Vorschläge 2010
Hier werden alle Vorschläge aus dem Trierer Bürgerhaushalt 2010 angezeigt. Die Vorschläge sind nach Ihrer Bewertung sortiert, die bestbewerteten stehen oben.
Erhalt Grundschule Pfalzel
Bereits beim letzten Bürgerhaushalt wurde der Vorschlag gemacht, die Grundschule Pfalzel zu erhalten - was sinnvoll und unbedingt notwendig ist!
Die Grundschule ist derzeit dabei, ein erweitertes Betreuungsangebot im Sinne einer offenen Ganztagsschule zu konzipieren.
Desweiteren plant die Kindertagesstätte St. Adula in Pfalzel nun neben der ohnehin engen inhaltlichen Kooperation mit der Grundschule die Zusammenarbeit zu intensivieren. Um einer Raum- und Platznot im Kindergarten vorzubeugen, sollen Räume der Grundschule genutzt werden.
Die Stadt Trier, die Pfalzeler Bürger und Vereine sind aufgerufen, diese sinnvolle Kooperation und damit auch den zukünftigen Bestand der Grundschule in Pfalzel durch die Unterstützung dieser Zusammenarbeit zu gewährleisten.
Bitte durchgehende Fahrradwege!
Trotz einiger Versprechen sind die Fahrradwege in Trier immer noch deutlich unzureichend. Dabei benötigt es keine riesigen und komfortablen Radwege um das Radfahren angenehmer zu machen sondern eher durchdachte Wege. Das größte Problem ist oft einfach, dass Radwege plötzlich enden, häufig sogar obwohl sich einige Meter weiter wieder ein Fahrradweg befindet (zum Beispiel auf der Nordallee an der Porta vorbei; oder einige Meter weiter, wenn man versucht von der Nordallee auf das Katharinenufer bzw. generell an die Mosel zu gelangen; oder auch in der entgegengesetzten Richtung, wenn man versucht von der Nordallee zum Bahnhof bzw. auf die Kürenzerstr. zu gelangen - um nur wenige Beispiele zu nennen!). Es wäre also notwendig diesen Radwegteilstücke zu verbinden.
Durchgängige und sinnvolle Radwege können in vielen Fällen durch eine Kennzeichnung auf der Straße oder zum Teil auch dem Fußweg erzeugt werden. Statt teure Fahrradwege wie der an den Kaiserthermen zu bauen würde oftmals eine einfache aber durchdachte Beschilderung und eingezeichnete Linien weiterhelfen.
Tipp: einfach mal mit dem Fahrrad quer durch die Stadt fahren - offensichtliche Mängel und Verbesserungspotenziale werden sofort auffallen.
Kurzstreckenticket für Busse
In Frankfurt gibt es Kurzstreckentickets in Bussen, die es in Trier nicht gibt. Eventuell kann man mit dieser Maßnahme einige Bürger mehr dazu bewegen, mit dem Bus statt mit dem Auto in die Stadt zu fahren und kann so den Verkehr weiter entlasten.
Hundeverbot auf Spielplätzen
Auf Kinderspielplätzen sollte ein generelles Hundeverbot eingeführt werden. Zu oft werden die Gefahren von tollenden Hunden unterschätzt, beziehungsweise die Reaktion von Hunden auf tollende Kinder. Und auch wenn keine Kinder auf dem Spielplatz sind, tun sich gefahren mit den klassischen Hinterlassenschaften von Hunden auf.
Sinnvolle Fahrradwege
Viele Trierer Fahrradwege sind abgehackt/ nicht durchgängig befahrbar und führen somit zu fehlender Nutzung, stattdessen fahren die Fahrradfahrer auf der Straße oder (häufiger?) auf dem Bürgersteig. Gegenüber vergleichbaren Städten gibt es in Trier eher relativ wenig Fahrradwege und ehrlich gesagt auch relativ wenig Fahrradfahrer. In flacheren Städten wie Münster oder Bremen etc. gibt es ein vielfaches der hiesigen Radfahrer und entsprechend prozentual weniger Autos, aber auch in deutlich hügeligeren Gegenden wie z.B. Tübingen gibt es mindestens doppelt soviele Radfahrer ! M.E. wäre eine Prioritätenverschiebung für den Verkehr in der Innenstadt (!) sinnvoll.
Priorität für Sanierung Trier Schulen
Der dramatische Sanierungstau Trier Schulen wurde detailliert erhoben und seit vielen Jahren bekannt. Von allen politischen Lagern wird wortreich den Schulen eine hohe Priorität eingeräumt. In der Realität warten Schulen auf die Taten. Das Schulentwicklungskonzept ist seit März 2009 in einer Sackgasse.
Den Worten müssen Taten folgen und vor allem sind Entscheidungen für unsere Kinder notwendige, die dem Ernst der Lage angemessen sind.
Nullbudget - Methode
Die Methodologie des “Nullbudgets“ sollte eingesetzt werden, bei der die einzelnen Ausgabenposten des Budgets von Null auf neu studiert werden, statt, wie üblich, einfach das Vorjahresbudget mit kleinen Änderungen zu wiederholen. Die internationalen Erfahrungen mit dem Nullbudget sind sehr positiv. Der Staat und die Kommunen vergeuden überall hohe Mittel, was bei solch einer Vorgehensweise oftmals aufgedeckt wird.
Bei der öffentlichen Verwaltung wird bei der Planung eines künftigen Haushalts üblicherweise der Budgetwert des Vorjahres "unkritisch" herangezogen und als Basis für das nächste Haushaltsjahr verwendet. Addiert werden dann die jeweils beschlossenen Planvorhaben, so dass in der Regel grundsätzlich von einem entsprechend höheren Haushaltsvolumen ausgegangen werden kann. Leider entspricht es darüber hinaus den Geflogenheiten der öffentlichen Hand, dass Gelder, die im Rahmen des bestehenden Haushaltsbudgets zwar eingeplant und verabschiedet, jedoch kurz vor Jahresende noch nicht verwendet wurden, unter Zeitdruck ausgegeben werden, damit die Grundlage für das kommende Haushaltsbudget nicht unter dem Wert des Vorjahres liegt. Anders als bei jedem Unternehmen der freien Wirtschaft, ist die öffentliche Verwaltung nicht einem Wettbewerb ausgesetzt und muss sich demzufolge in ihren Kalkulationen auch nicht wettbewerbs- und kundenorientiert verhalten.
Hier setze ich an und schlage vor, dass künftige Haushaltsplanungen grundsätzlich bei Null beginnen und jeder einzelne Ausgabenposten Jahr für Jahr kritisch betrachtet und auf Optimierungspotentiale wie z. B. Outsourcing von Dienstleistungen oder sonstigen organisatorischen Kostenreduzierungsmöglichkeiten seriös und verantwortungsvoll geprüft wird.
Mehr Fahrradbügel im gesamten Stadtgebiet
Jeden Tag suchen Bürger in Trier vergeblich nach Möglichkeiten, ihr Rad anschließen zu können. Gerade im Bereich von Bushaltestellen müssen mehr Abstellmöglichkeiten geschaffen werden.
Würde das Fahrradfahrern dadurch erleichtert werden, wären sicherlich noch mehr Trierer bereit, öfters mal das Fahrrad anstelle ihres Autos zu nutzen.
Bürgerticket als Nahverkehrsabgabe
Das Semesterticket wird von allen Studierenden getragen und verbilligt als Solidarticket dadurch den ÖPNV stark für die Studenten. Es hat deren ÖPNV- Nutzung stark gesteigert. Nach dem gleichen Modell eines Solidartickets soll ein Bürgerticket aufgelegt werden, mit dem alle in Trier gemeldeten Bürgerinnen und Bürger einen Beitrag (=Nahverkehrsabgabe) zahlen und dann das ganze Jahr umsonst im Gebiet des VRT fahren können, so oft sie wollen. Ziel ist, den ÖPNV deutlich mehr Geld zugänglich zu machen und gleichzeitig die ÖPNV-Nachfrage massiv zu steigern und den Autoverkehr massiv zu entlasten. Die genaue Höhe muß mit den Stadtwerken und VRT ausgehandelt werden und ergibt sich aus dem Kostenaufwand geteilt durch alle gemeldeten Bürger (ohne Studierende, weil die schon ihre Semestertickets haben). Man spart damit künftige MIV- Investitionen (Straßenbau, Parkraum) und entlastet stark die Umwelt. Die Stadt erhält eine Vorreiterrolle, verbessert ihr Image und ihre Verkehrsstrukturen, die Stadtwerke vergrößern ihren Handlungsspielraum für Angebotsverbesserungen.
Fahrradweg in der Saarstraße
Die Saarstraße ist für Fahrradfahrer gefährlich, natürlich nutzt man alle Nebenstrecken um in die Stadt zu kommen, aber zum Einkaufen in den Läden muss man die Saarstraße benutzen.
Zudem finden einige Fahrrad / Auto Unfälle statt. Ein Fahrradweg ist dringend erforderlich!
Moselufer als Naherholungsgebiet
In vielen deutschen Städten werden Flüsse als Naherholungsgebiet erschlossen. In Trier gibt es nur an wenigen Stellen die Möglichkeit, bis ans Flussufer der Mosel zu gelangen. Eine Erschließung wäre für alle, die Entspannung suchen, eine sinnvolle Investition!
Ernergetische Sanierung Trier Schulen
Viele Trier Schulen haben völlig überalterte und oftmals defekte Fenster. Wegen absolut schlechter Isolationswirkung der Fenster und vieler Schulgebäude sind völlig überhöhte Heizkosten seit Jahren an der Tagesordnung. Unsere Schulen "heizen" die Innenstadt.
Es ist höchste Zeit für eine energetische Sanierung Trierer Schulen. In wenigen Jahren rechnen sich diese Investitionen in die Zukunft unserer Kinder und unserer Umwelt.
Umweltfreundliche, kleinere Dienstfahrzeuge für OB und Dezernenten
Die jetzigen Dienstwagen sollten durch kleinere, umweltfreundliche Fahrzeuge ersetzt werden. Damit könnte ein Zeichen gesetzt werden. Der Bürger ließe sich besser zum Sparen motivieren, wenn die Stadtobersten mit gutem Beispiel vorangehen würden.
Ausschildern der 118er Busse nach Luxemburg
Die Busse der Linie 118 sind an keiner Bushaltestelle ausgeschrieben. Für Touristen sind sie damit fast nicht auffindbar, was die Busfahrer auch schon bestätigt haben. Es sollte ein leichtes sein, hier auch die Busfahrpläne der Linie 118 zu den Haltestellen hinzuzufügen, so dass mehr Menschen, insbesondere auch Touristen auf dieses Angebot aufmerksam werden.
Individualverkehr vor der Stadt abfangen
Entgegen der weit verbreiteten Einzelhandelsansicht erstickt Trier im Verkehr. Alle Mitarbeiter von Gewerbe, Handel, Verwaltung, die morgens mit dem Auto nach Trier fahren, weil sie im Umland wohnen, müssen abends wieder zurück, klar.
In der Zwischenzeit blockieren die Autos kostbaren Platz. Stattdessen sollte vor den Toren der Stadt geparkt werden und
- mittels "Mitfahren" in die Stadt hinein gefahren werden oder
- mittels Bussen, die natürlich nicht so teuer sein dürften, eventuell mit Jobtickets zu unterstützen.
Als mögliche "Parkplätze" bieten sich an
- die Kenner Flur (gehört zur Stadt Trier)
- Flächen im Ehranger Hafengebiet oder nördlich der Kyllmündung
- Flächen im Gewerbegebiet Diedenhofenerstraße
- Parkplatz Moselauen
- Parkplatz Ratio (ich weiß, der ist Privatbesitz) und Aldi, Trier-Nord
- Mitfahrerparkplatz an der A64 (gibt's schon, wird aber überwiegend von Lux-Pendlern genutzt)
- Fläche oberhalb von Feyen an der Pellinger (auf Höhe Haus Kobenbach)
- Fläche auf Korlinger/Gusterather Höhe
Desweiteren sind natürlich auch die Regionalbahn und ein Leih-Fahrrad-System, wie bereits anderweitig vorgeschlagen, probate Mittel gegen den Verkehrsinfarkt. Zwar müssten die Parkflächen erst erstellt bzw. erweitert werden, was zu Kosten führt, aber die Folgekosten für die Stadt Trier und ihr marodes Straßennetz sin derzeit ungleich höher.
Gebäudewirtschaft
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sparen fängt im Kleinen an. Als Bürger von Trier bin ich mir der misslichen finanziellen Lage unserer Stadt schmerzlich bewusst. Überall muss und soll gespart werden. Hier ein Vorschlag von mir:
Ich besuche zur Zeit einen Abendkurs der Volkshochschule Trier. Dieser findet in der BBS Gebäudeteil C statt. Vor zwei Wochen ist mir dort etwas aufgefallen. Ich musste zur Toilette und benutzte die Knabentoilette im 3. Obergeschoss. Dort stellte ich fest, dass die Wasserspülung von allen drei nebeneinander liegenden Toiletten, aufgrund von defekten Dichtungen permanent und in einem ziemlich starken Rinnsal liefen.
Wenn man weiß, dass ein permanent tropfender Wasserhahn einen Wasserverlust von bis zu 10 Litern verursachen kann, dann kann man sich ungefähr vorstellen, welcher Wasserverlust allein diese 3 defekten Wasserspülungen verursachen. Geht man nun davon aus, dass dies nicht die einzigen defekten Wasserspülungen in diesem Haus sind (und ich glaube davon kann man ausgehen), dann kann man sich weiter vorstellen wie viel Wasser in diesem Gebäude alljährlich vergeudet, aber trotzdem bezahlt werden muss.
Ich kann mir vorstellen, dass es in vielen anderen öffentlichen Gebäuden nicht viel besser aussieht, speziell in den Schulgebäuden. Ich frage mich daher, ob es nicht sinnvoll wäre, die städtischen Hausmeister mit der Überprüfung der Toilettenspülungen zu beauftragen und defekte Dichtungen (Cent-Beträge) von diesen austauschen zu lassen.
Auch wenn es Ihnen vielleicht lächerlich vorkommt, so ist dies ein ernst gemeinter Vorschlag, den ich Sie bitte in Betracht zu ziehen.
Energie und Wasser
Soweit nicht schon geschehen: Die Beleuchtung in allen öffentlichen Einrichtungen soll auf Energiesparlampen umgestellt, Toiletten mit Wasserstopp-Tasten ausgerüstet, gemeinsam genutzte Räume mit Bewegungsmeldern ausgerüstet werden.
Radwege
Bordsteine am Anfang der Radwege (Übergang von der Straße zum Rad/Fußweg) abflachen bzw. beseitigen. Beispiel: Fuß/Radweg von der Straße Am Trimmelterhof in Richtung Uni: hoher Bordstein, schlecht für Fahrräder, Rollstühle und Kinderwagen. Warum sind Bordsteine überhaupt notwendig in der Einfahrt zum Rad/Fußweg?
Ampelschaltung
Die Ampelschaltungen im Stadtgebiet sollten überprüft werden. Sie sind weder Fußgänger freundlich noch Auto freundlich - von den Radfahrern ganz zu schweigen. Es gibt bestimmt Möglichkeiten, den Verkehrsfluss im Allgemeinen sinnvoller und nutzerfreundlicher zu gestalten. Der Grundgedanke der grünen Welle bei Tempo 50 ist selbst an Hauptverkehrsstraßen nicht zu erkennen. Dies sorgt für unnötige Staus, unnötigen Unmut bei allen Beteiligten am Straßenverkehr.
Fußgängerbrücke Hauptbahnhof-Güterstraße
Ein großer Herzenswunsch wäre eine Fußgängerbrücke zur Verbindung Güterstraße zum Bahnhof. Neben einer großen Erleichterung würde dies zu einer Belebung des tristen und abgeschotteten Stadtteils diesseits des Bahnhofs führen. Diese Idee ist bestimmt nicht neu, sollte aber nochmals geprüft werden, da sich diese Investition sicherlich rechnet. Zumindest ist ein Zuwachs an Lebensqualität und Umweltschonung ("Auto bleibt jetzt stehen") wäre gesichert.
Patenschaft für Grünanlagen in Wohngebieten - Sparen und Verschönern
Situation:
In vielen Stadtteilen befinden sich Grünanlagen in kleinen Flächen, die in der Regel mit Gras bewachsen sind und mehr oder weniger regelmäßig gemäht werden (müssen). Meistens hinterlassen sie einen ungepflegten Eindruck.
Vorschlag:
Für diese Grünflächen können Patenschaften vergeben werden, d.h. Anwohner erhalten das Recht, in der Umgebung ihres Hauses oder ihrer Wohnung eine Grünfläche zu bepflanzen. Dafür werden dem Standort entsprechende Richtlinien über die Art oder Höhe der Bepflanzung vorgegeben.
Ein Patenschaftsschild zeigt, wer sich um die Bepflanzung kümmert und verhindert ungefugtes Ausreissen durch Andere.
In Frage kommende Flächen:
Typischerweise wohnungsnahe Flächen, wie Parkbuchten, Verkehrsberuhigungen, kleine Grünflächen etc.
Effekt:
Das Patenschaftsmodell hat zwei Effekte:
1. Einsparung der Pflegekosten für die Stadt
2. Verschönerung der Stadt
Umsetzungschance:
An einigen Stellen in der Stadt konnten bereits solche Initiativen von Bürgern beobachtet werden. Eine offizielle "Freigabe" durch die Stadt würde mit Sicherheit eine große Ressonanz finden.
Eine Beteiligung von Gärtnereien und Gartenmärkten - vor allem bei größeren Flächen oder durch Pflanzenspenden - sollte man nicht ausschließen. Mancher wäre bestimmt nicht böse, sich hier präsentieren zu dürfen.
Radwege besser anschließen
Wer aus Richtung Filsch/Tarforst kommend mit dem Fahrrad in Richtung Wissenschaftspark fährt, wird an einigen Stellen sehr plötzlich gestoppt. So endet der Radweg von Campus 1 zu Campus 2 sehr plötzlich auf einem Bürgersteig mit sehr hoher Stufe. Wer sein Fahrrad nicht ruinieren will, muss hier absteigen oder (verbotenerweise) über den Bürgersteig bis zur Bushaltestelle fahren.
Absenkungen der Bürgersteige würden die Überquerungen nicht nur für Radwege, sondern auch für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen leichter machen. Dies ist in fahrradfreundlichen Städten Standard.
Kreisverkehre statt Ampelkreuzungen
Ampelkreuzungen sind in der Investition und Unterhaltung sehr teuer und in der Wirkung suboptimal, weil sie viel Zeit und Kapazität vergeuden. Eine Alternative sind Kreisverkehre, vor allem Midi- und Minikreisel erlauben es, den Verkehr deutlich flüssiger und verlustzeitfreier abzuwickeln und das Straßenbild zu verschönern. Andere Regionen und Städte wenden Kreisverkehre mit System und großem Spar- und Verkehrsverbesserungserfolg an (vor allem in UK, Frankreich, Niederlande und NRW). Die Stadt sollte an möglichst vielen Stellen Ampelkreuzungen in Kreisverkehre umwandeln, dafür gibt es sehr kostengünstige Umbauvarianten. Achten muß man allerdings im Detail auf die Belange von Fußgängern und Radfahrern, weil man da dumme Fehler machen kann. Aber die Verwaltung sollte das schnell lernen, wie man das verhindert.
Bürgerengagement stärken
Vielen Bürgern ist die finanzielle Situation der Stadt durchaus bewusst und sie sind daher auch bereit ehrenamtlich bei der Realisierung von Projekten mit "anzupacken". Leider entsteht immer wieder der Eindruck, dass verschiedene Ämter diesen Einsatz mit einem Wust an Vorschriften sowie Haftungs- und Garantiefragen abwürgen und blockieren.
Beispiel: "Rastplatz" Ehrang - Ein Treffpunkt für Jugendliche (Unterstand und Grillstelle) sollte von Jugendlichen und Ehrenamtlichen weitgehend selbst erstellt werden. Durch die Einbeziehung der Jugendlichen sollte eine stärkere Identifikation mit dem Platz und ein größeres Verantwortungsbewusstsein erreicht werden. Aus oben genannten Gründen bleibt es für die Helfer aber weitgehend beim "Zuschauen" und für den städtischen Haushalt bei einer höheren Belastung.
Vorschlag: Mut zu mehr Kreativität seitens der Verwaltung beim Finden von Möglichkeiten, das Bürgerengagement zu unterstützen.
Beim Bau könnten Ehrentamtliche das Unfallrisiko selbst tragen. Die Nutzung des Rastplatzes kann ebenfalls "auf eigenes Risiko" (Hinweis durch Schilder) erfolgen.
Vorteile:
Stärkung der Identität mit dem Stadteil
Stärkung des Gemeinsinns
Steigerung des Ansehens der Verwaltung beim Bürger
Entlastung des städtischen Haushaltes
Erhöhung der Gebühren für Kleingärtner
Die Aufwendungen für das Kleingartenwesen betragen 64.667 €.
Die Erträge hingegen nur 58.508 €. Hier sollte der fehlende Betrag von 6.159 € also unbedingt auf die Kleingärtner umgelegt werde.
Da der Hebesatz für die Grundsteuer ja dieses Jahr auch erhöht wurde, wäre dies eine gerechte Erhöhung und würde den Haushalt entlasten.
Reduzierung von bedenklichen Emissionen der Industrie im Stadtteil Pfalzel
Der Schutz des Bürgers sollte in jeder Stadt groß geschrieben werden. Es kann nicht angehen, daß bei Ostwind im Ortsteil Pfalzel die Bürger einen scharfen übelriechenden Geruch (der an verbrannte Plastiktüten erinnert) einatmen. Manche Bürger klagen dabei über Augenbrennen und Kopfschmerzen.
In diesem Zusammenhang sollte ein unabhängiges Gremium diesbezüglich die ansässigen Industrieunternehmen überprüfen. Falls eine Gesundheitsgefährdung der Bürger vorläge, sollte die Stadt umgehend handeln.
Es beunruhigt viele pflalzler Bürger, in Bezug auf den beißenden Plastikgeruch, dass in unmittelbarer Nähe des Wohngebietes ein Unternehmen ansässig ist, das im 24 Stundenbetrieb Kunststoffabfälle recycelt, dass mit einer Jahresproduktion von mehreren tausend Tonnen das drittgrößte Unternehmen dieser Art darstellt. Und die Unruhe der Bürger kommt daher, dass bei Ostwind der oben genannte Geruch in Höhe dieses Unternehmens am stärksten ist.
Auf Barrierefreiheit bei Umbauten achten
Bei Kabelverlegearbeiten (wie in der Domänenstraße oder der Engelstraße) werden Gehsteige oft wieder nur in den Ausgangszustand zurückgesetzt, auch wenn diese nicht barrierefrei waren. Die Stadt sollte solche Umbaumaßnahmen nutzen, um Barrierefreiheit herstellen zu können. Separate spätere Umbauarbeiten sind unnötig und teurer.
Hundekot
Öffentliche Grünanlagen dienen Hundebesitzer zu oft als Kotablageplätze. Oft finden sich auch direkt neben zum Teil aufgestellten BelloBoxen regelrechte Ansammlungen von Hundekot. Die Stadt sollte vermehrt Kontrollen vornehmen und die Strafsätze bei Verstößen drastisch erhöhen.
Gerade auch touristische Bereiche wie das untere Ende des Kreuzweges gleichen oft eher offenen Kläranlagen als schönen Ecken. Gleiches gilt für „grüne“ Fußgängerstraßen in Wohnvierteln – wie etwa der Stankt-Mergener-Straße.
Mülleimer an jeder Bushaltestelle
Mit einem Mülleimer an jeder Bushaltestelle (und anderen Orte "kurzfristiger Menschenansammlungen") - auch an temporären wie beispielsweise der in der Avelsbacher Straße - ließe sich das Stadtbild und der Wohlfühlfaktor von Trier kostengünstig weiter steigern.
Entsprechende Nachfragen bei den Stadtwerken Trier (SWT) und dem Zweckverband Abfallwirtschaft im Raum Trier (ART) verliefen bisher erfolglos, da die "Zuständigkeit" für das Aufstellen von Mülleimern von beiden Stellen hin und her geschoben wird.
Verwaltungsabläufe überdenken: E-Mails nicht ausdrucken und mit Eingangsstempel versehen
Aus dem Anlass chronischer Geldknappheit bzw. Überschuldung der Haushalte, wäre es sicherlich sinnvoll, die Ausgabenstruktur einer Verwaltung einmal zu überdenken. Dazu zählen dann auch Verwaltungsabläufe, die überbürokratisch sind und unnötig Zeit in Anspruch nehmen.
So geschehen bei einer Anfrage per E-Mail in der Stadtverwaltung Trier. Nach einigen Tag erfolgte die Antwort in einer gesonderten E-Mail. Der Clou an der Sache aber ist der Anhang. So werden im Hause der Stadtverwaltung eingehende E-Mails ausgedruckt, mit einem Eingangsstempel versehen und danach als PDF-Datei eingescannt, um dann als Anhang an eine neue Antwort-W-Mail mitgeschickt zu werden.
Solche Verwaltungsabläufe bündeln in der heutigen Zeit nur unnötig Ressourcen und verursachen vor allem unnötige Kosten, sowohl Materialkosten als auch Personalkosten.
Mängelliste Radverkehr abarbeiten
Vor einigen Jahren rief die Stadtverwaltung in der Rathauszeitung und im Internet dazu auf, Mängel am Radwegenetz zu melden. Dort konnten neben Neubauvorgeschlägen auch Mängel an den bestehenden Radwegen gemeldet werden. Doch bisher ist auf den Radwegen, die ich täglich benutze, noch kein einziger Mangel behoben worden, obwohl dies teilweise nur sehr wenig Kosten verursachen würde (neue oder bessere Markierung, Entschärfung gefährlicher Kurven, Absenkung von Bordsteinen, korrekte Ausschilderung usw.). Diese Mängelliste muss die Stadtverwaltung dringend abarbeiten. Warum ist das bisher nicht geschehen?
Verzicht auf kostenlose Eintrittskarten
Im Städtischen Museum Simeonstift gibt es jeden ersten Sonntag im Monat freien Eintritt. Es werden aber an der Pforte Eintrittskarten gedruckt. Diese könnte man einsparen.
Car-Sharing
Die Stadt Trier hat einen Fuhrpark, dessen Kosten sich reduzieren lassen sollten. Der Fuhrpark könnte an die Stadtwerke Trier (SWT) ausgegliedert werden. Dort könnten die Fahrzeuge in einem Car-Sharing-Projekt Bürgern und Partnern (zum Beispiel Bistum, Uni, Fachhochschule) zur Nutzung zur Verfügung gestellt werden.
Solche Car-Sharing-Projekte führen viele private Unternehmen und die DB bundesweit in vielen Städten durch, es ist also durchaus möglich, dies kostendeckend und vielleicht sogar mit Gewinn zu betreiben. Die SWT könnte also zu einem Verkehrsdienstleister werden, der mehr bietet als Busse.
Vorhandene Möbel nutzen
Wenn Umbauten oder Neubauten städtisch genutzter Gebäude vorgenommen werden, dann sollten nach Abschluss der baulichen Maßnahmen vorhandene Möbel genutzt werden, anstatt vorschnell neue Möbel anzuschaffen. Das betrifft insbesondere Bürotische, Bürostühle oder Schränke, die erst wenige Jahre alt sind.
Patenschaften für Spielplätze oder ähnlichem
Viele Gutmenschen zahlen monatlich einen Obulus für ein unbekanntes Kind in Afrika oder eine Ziege im Forstgehege Weißhauswald. Eine unbestritten löbliche Tat. Aber warum gibt es keine Patenschaften für städtische Einrichtungen, wie zum Beispiel die unzähligen Spielplätze im Stadtgebiet. Warum werden gibt es keine "Spielplatzpaten"?
Entweder könnten Vereine oder Unternehmen gleich eine Gesamtpatenschaft durch Finanzhilfen oder freiwillige Arbeitseinsätze. Zusätzlich wäre aber auch ein Finanzierungs(Spenden)modell denkbar, mit dem sich der Bürger monatlich, vierteljährlich oder jährlich an einem bestimmten Projekt oder der Unterhaltung eines bestimmten Platzes beteiligt. Wichtig ist, dass ein unmittelbarer Bezug zwischen Geldgeber und seiner Patenschaft/seinem Projekt bestünde.
Zukünftiger Verzicht auf das Finanzierungsmodell "Public Private Partnerships" (PPP)
Public Private Partnerships (kurz PPP) sind eine besondere Form der Privatisierung öffentlicher Einrichtungen. Der bisher öffentlich geplante und finanzierte Neubau oder die Sanierung von Einrichtungen, wie zum Beispiel einem Schulgebäude, übernimmt ein privater Investor und betreibt das Gebäude anschließend für 20 oder 30 Jahre. Die Kommune bleibt zwar Eigentümer des Gebäudes, muss aber dennoch Miete zahlen. Was erst einmal wie ein Ausweg aus der kommunalen Finanznot klingt, erweist sich in der Realität als eine gesetzlich geschützte Form die kommunalen Haushalte langfristig zu ruinieren. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass die PPP-Projekte in der Regel für die öffentliche Hand erheblich teurer werden als eine Eigeninvestition. Im Effekt werden also mögliche Gewinne aus der öffentlichen Hand in private Taschen umgeleitet.
Auch in Trier ist mit der Sanierung des Südbades das erste PPP-Projekt angelaufen. Die Sanierung des Bads kostet rund 9,5 Millionen Euro. Inklusive Betrieb, Zinsen und Bauunterhaltung muss die Stadt in den nächsten 25 Jahren rund 18 Millionen für das Südbad aufbringen. Wie bei allen PPP-Projekten ist der Vertrag zur Südbad-Sanierung nicht öffentlich zugänglich. Dies halten wir für undemokratisch, da dadurch eine öffentliche Kontrolle über das Projekt verhindert wird. Weder der PPP-Vertrag, noch die Kritik des Landesrechnungshofes sind bis jetzt veröffentlicht.
Public Private Partnerships sind für uns kein Ausweg aus kommunalen Finanznöten. Im Gegenteil werden sie diese noch verschärfen. So handelt es sich bei PPP-Projekten um versteckte Schulden. Statt einen kommunalen Kredit aufzunehmen verpflichtet sich die Stadt dem Projektpartner, der Berndorf Metall- und Bäderbau GmbH im Fall des Südbads, über 25 Jahre Miete für das Objekt zu zahlen. Der Haushalt der Stadt Trier wird dadurch bis ins Jahr 2035 belastet. Das finanzielle Risiko des Projektes liegt durch die Forfaitierung mit Einredeverzicht einseitig bei der Stadt.
Beim PPP-Projekt Südbad zeigt sich, wie bei vielen anderen PPP-Projekten, dass Public Privat Partnerships ein Raubbau am Gemeineigentum sind, der die öffentlichen Haushalte auf Jahrzehnte belasten wird. Zudem schadet die Art und Weise wie solche Verträge abgeschlossen wurden der Demokratie, denn das öffentliche Interesse wird privatem Geheimhaltungsinteresse untergeordnet. Attac Trier fordert deshalb mehr Transparenz und öffentliche Kontrolle durch eine Offenlegung des Südbad-Sanierungsvertrags und einen Beschluss des Stadtrats künftig auf PPP zu verzichten um die kommunalen Finanzen nicht weiter zu schädigen.
Weitere Infos zur Kritik an Public Private Partnerships erhalten Sie unter www.ppp-irrweg.de, oder auf der Homepage von Attac Trier: http://www.attac-netzwerk.de/trier
Private Minikredite für energetische Sanierung der Trierer Schulen
zu TV vom 22. Juni 2010 "Schulen bleiben ohne neue Heizung":
373 000 Euro für die energetische Sanierung der Schulen,die jährlich 105 000 Euro Energiekosten einsparen. Wegen der fehlenden 25 Prozent der Gesamtsumme (knapp 100 000 Euro), die wider Erwarten nicht vom Bundesumweltministerium kommen, soll die Sanierung nicht durchführbar sein?
Ich bin sicher, dass es in Trier 100 BürgerInnen gibt, die der Stadt für 4 Jahre jeweils 1000 Euro zu sehr günstigen Zinsen (2 bis 3 % [von hundert]) oder gar zinslos zur Verfügung stellen, um diese kostensparende und umweltschonende Sanierung durchzuführen!
Radfahrspuren statt Radwege
Die Stadt hat in den letzten 15 Jahren wenige neue Radwege geschaffen, diese dann aber oft sehr teuer mit hohem Bauaufwand. Dabei hat die Stadt an einigen Stellen aber auch die viel kostengünstigere und verkehrssichere Variante der Radfahrspur / Fahrradstreifen auf der Fahrbahn gewählt. In Zukunft sollte die Stadt nur noch mit diesen Elementen arbeiten, die sich tausendfach bewährt haben, dem Radverkehr helfen und sehr kostengünstig sind. Eine solche Strategie spart direkt Investitionskosten, indirekt erhebliche Unfallfolgekosten und steigert bei systematischer Anwendung den Radverkehrsanteil wirkungsvoll.
Sicherung des Fahrradweges im unteren Bereich der Karl-Marx-Straße
Der Fahrradweg in der Karl-Marx-Straße ist die wichtigste Verbindung zwischen den westlichen Stadtteilen und der Innenstadt. Häufig ist dieser zugeparkt, obwohl auf der anderen Straßenseite noch freie Parkplätze vorhanden sind. Fahradfahrerinnen und Fahrradfahrer – ebenso Menschen mit Kinderwagen, Rollator und Rollstuhl – können oft nur auf die Fahrbahn ausweichen und sind häufig gefährlichen Situationen ausgesetzt, da die Straße eng und viel befahren ist. Das Anbringen von Pollern würde dem illegalen Parken ein Ende setzen.
Ersatzlose Streichung des Haushaltstitels "Verpflichtung aus dem Fladeschen Nachlass"
Der folgende Antrag wurde im letzten Bürgerhaushalt bereits geprüft, jedoch hat eine vorgeschlagene Verhandlung seitens des Oberbürgermeisters Jensen mit dem zuständigen kirchlichen Vertreter nicht stattgefunden oder ist von mir als Antragssteller erwünscht. Ich würde mir wünschen, das die sogenannte "Verpflichtung aus dem Fladeschen Nachlass" gänzlich aus dem Etat der Stadt Trier bzw. dem Etat des Kulturausschusses gestrichen wird.
Nochmal zu Erinnerung der Antrag von "Steiermark" vom 11.10.2009 (mit kleinen Veränderungen und teilweise des Verwaltungshinweises für den Rat) :
Am 18. September 1589 wurde Dr. Dietrich Flade, nachdem ihn zuvor ein weltliches Gericht wegen Hexerei und Zauberei zum Tode durch das Feuer verurteilt hatte, auf der Eurener Flur in die anzuzündende Strohhütte geführt und dort, weil er geständig gewesen war, gnädigerweise "christlich erdrosselt" - ohne Geständnis wäre er bei lebendigem Leib verbrannt worden. Sodann steckte man die Hütte mit dem Leichnam in Brand; seine Asche wurde verstreut.
Flade, Stadtschultheiß, Kurfürstlicher Rat, Universitätsprofessor und zeitweise Rektor der noch jungen Trierer Universität, selbst hoher Richter, der in manchem Hexenprozess das Todesurteil gesprochen hatte, vor allem aber reicher Kreditgeber der Stadt, war im Rahmen des damals grassierenden Hexenwahns beschuldigt worden, selbst an Hexerei- und Zaubereiveranstaltungen, z.B. auf der Hetzerather Heide, teilgenommen und teuflische Buhlschaft gepflegt zu haben. Sein ungeschicktes Verhalten im Verlauf seines Prozesses, die missgünstige Haltung seiner Trierer Mitbürger und das durch Folter erpresste Geständnis führten unweigerlich zu seiner Verurteilung (siehe Dr. Emil Zenz: "Ein Opfer des Hexenwahns; Das Schicksal des Doctor Dietrich Flade aus Trier"; Spee-Verlag Trier 1977).
Mit seinem Tod fiel der Kirche sein Vermögen zu. Hierzu gehörte auch der hohe Kredit, den er der Stadt gewährt hatte, um für Trier vor dem Reichstag die Reichsunmittelbarkeit zu erstreiten, leider ohne Erfolg. Durch das Todesurteil war die Stadt Schuldnerin der Kirche geworden, an die nunmehr die Tilgung des Kredits zu leisten war.
Dies verlief mit Sicherheit problemlos über mehr als 200 Jahre bis 1794, als die französischen Revolutionstruppen die Stadt besetzten, den Trierer Kurstaat auflösten und eine völlig neue Rechtsordnung schufen. Bis 1814 gehörte Trier erst zur antiklerikalen Französischen Republik, dann zum Napoleonischen Kaiserreich, von 1815 bis 1918 zum stark protestantisch geprägten Königreich Preußen, schließlich bis 1933 zum republikanischen Deutschen Reich der Weimarer Verfassung, sodann bis 1945 zum Nazireich Hitlers, seit 1946 zu Rheinland-Pfalz bzw. seit 1949 zur Bundesrepublik Deutschland.
Es wäre interessant nachzuforschen, ob im Verlauf jeder dieser sehr unterschiedlichen Rechts- bzw. Unrechtsordnungen die Rückzahlungen des Kredits an die Kirche weitergingen, ob z.B. die Stadt auch in der Nazizeit gezahlt hat (möglicherweise geregelt im Reichskonkordat von 1933 zwischen dem Vatikan und dem Dritten Reich). Jedenfalls bis zur Umstellung von D-Mark auf Euro zahlte die Stadt treu und brav jedes Jahr 709 DM, seither 362,50 €.
Es geht nicht um die Höhe des Betrages, auch nicht darum, ob der Kredit nach über 400 Jahren nicht längst getilgt ist. Auch wenn Teile der Öffentlichkeit diesen Haushaltstitel als "schöne Traditionspflege" ansehen, geht es doch darum, daß es sich um sog. Blutgeld handelt, das die Kirche sich zu Unrecht zugesprochen hat.
Von seinem beträchtlichen Vermögen, das auf 34.000 Goldgulden geschätzt wurde, hatte er der Stadt Trier zu Lebzeiten einen Kredit von 4.000 Goldgulden gewährt.
Nach der Hinrichtung 1589 verfügte Erzbischof Johann von Schönenberg, daß die Zinsen aus diesem Kapital von der Stadt an die Trierer Pfarrer zur Verbesserung ihrer Einnahmen gezahlt werden sollten. Von einer Tilgung des Kredits war und ist nie die Rede. Wie die Zinszahlung im Laufe der Jahrhunderte, vor allem während der preußischen Zeit und der anschließenden Nazi-Herrschaft erfolgte, ist noch nie im einzelnen erforscht worden und würde eine äußerst aufwendige Arbeit sein.
Beschaffung
Grundsätzlich sollten für die Beschaffung von Gütern und Dienstleistungen regionale Anbieter bevorzugt werden, sofern die (a) Tariflöhne zahlen, (b) Vorprodukte aus der Region beziehen, (c) hier Steuern zahlen. Dies sollte ergänzend zum Stadtratsbeschluss über Fair Trade beachtet werden.
Busverbindung AWO Seniorenheim / Feyen-Weismark
Die Bewohner des AWO Seniorenheims auf der Härenwies haben keinen Anschluss zum öffentlichen Busverkehrsnetz. Viele Bewohner wünschen sich eine Busverbindung in die Stadt, um Besorgungen zu erledigen oder die Familie und Bekannte zu besuchen. Gerade jetzt, wo das Südbad neu eröffnet hat, würde sich eine Bushaltestelle umso mehr lohnen. Aus Sicherheitsgründen könnten Regelungen getroffen werden, dass nur Personen mit einem bestimmten Ausweis mit dem Bus fahren dürfen. Viele Bewohner des Altenheims fühlen sich aufgrund der schlechten Anbindung abgeschottet und vernachlässigt.
Kreisverkehr
Dieser Vorschlag ist als allgemeine Anregung zu verstehen, generell bei Umsetzung ohnehin geplanter Projekte doch bitte statt einer Erneuerung einer Kreuzung mit Ampelanlage einen Kreisverkehr zur Verbesserungdes Verkehrsflusses einzusetzen. Vielleicht sind dadurch die Anfangsinvestitionen etwas höher anzusiedeln, aber zusätzlich zum fehlenden Stromverbrauch dürfte ein Kreisverkehr wartungsarmer sein und durch geringere Wartezeiten auch die Feinstaubbelastung und die Lärmbelastung mindern!
Ampelschaltung Riesling-Weinstraße
Ich schlage vor, die Ampel an der Kreuzung Riessling-Weinstrasse / Brettenbach in Olewig nur zu den Hauptverkehrszeiten (7.00-9.00 und 16.00-18.00) anzuschalten. Außerhalb dieser Zeiten ist eine Ampel meiner Meinung nach für den Verkehrsfluss unnötig und kostet auch noch viel Energie.
Grenzgänger Öko-Ticket (75 Euro) auch für Trier gültig
Grenzgänger, die bereits das Öko-Ticket Lux-DE haben, sollten dieses auch im Stadtverkehr Trier nutzen können. So würden weniger Leute innerhalb der Stadt das Auto nehmen, denn wer bereits 75 Euro für ein Monatsticket ausgibt, kauft sich sicher nicht noch ein zweites Monatsticket. Die Luxemburger haben es ja auch geschafft, dass das Ticket dort sogar im ganzen Land gilt.
Fahrradbügel als Poller-Ersatz
Entlang von Engstellen auf dem Bürgersteig, speziell in der Paulin- und in der Saarstraße / Matthiasstraße versperren oft haltende und verbotenerweise parkende Fahrzeuge Fußgängern das passieren. Ähnlich wie etwa vor dem Ladengeschäft der NORMA und anderer Häuser könnte das vermehrte Aufstellen von Fahrradbügeln als „Poller-Ersatz“ zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die Gehsteige werden nicht mehr von KFZ verstellt und Fahrräder können einfacher und vor allem sicherer abgestellt werden.
Fußweg zur Mariensäule
Wiederherstellung des Fußweges zur Mariensäule von Trier-West/Pallien über Mariahilf-Kapelle.
Dieser nun leider verfallene Weg ist eine Einmaligkeit für eine Stadt in der Größe wie Trier. Der Weg ist eine außerordentliche touristische Attraktion und die Wiederherstellung liegt voll im Trend, siehe Eifelsteig, Premiumwanderwege und Ähnliches.
Grünpflege ökologisch gestalten
Am Petrisberg werden nahezu pausenlos Grünflächen gemäht. Dies verursacht ständigen Lärm, der für Anwohner und die ansässigen Firmen eine ständige Belastung darstellt. Zudem werden die Grünflächen dadurch artenarm und langweilig. Die früher vorkommenden Schmetterlingsarten sind hier schon vollständig verschwunden. Es wäre ökologisch deutlich sinnvoller, die auf benachbarten Flächen noch stattfindende Schafsbeweidung auszudehnen. Hierdurch werden seltene Tier- und Pflanzenarten gefördert. Zudem wäre dies deutlich kostengünstiger und der Lärm würde reduziert. Für am Petrisberg lebende Kinder wären die Schafe eine deutliche Bereicherung.
Versteigerung von ausgedienten Sachmitteln
Alle Sachmittel, die die Stadt durch neuere, modernere oder schönere usw. ersetzen möchte, sollten zur Versteigerung angeboten werden.
Fahrraddurchquerung der Innenstadt ermöglichen
Wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist muss man immer große Umwege um die Innenstadt in Kauf nehmen.Bsp wäre eine Verbindung vom Viehmarkt Richtung Basilika durch die Hosenstraße oder von der Metzelstraße über den Kornmarkt zur Basilika sinnvoll und würde das Fahrradfahren in der Innenstadt viel attraktiver machen.
FH Busverbindung deutlich verbessern! Dadurch würde sich das Parkproblem an der FH auch lösen!
Von Trier Süd zum Beispiel ist die Verkehrsanbindung zur Fachhochschule (FH) sehr schlecht. Man muss umsteigen und ist mit Warten an der Porta knapp eine halbe Stunde unterwegs im Bus. Eine weitere Buslinie zur FH würde auch das Parkproblem an der FH ebenfalls lösen. Es müssen jetzt nicht alle 10 Minuten ein Bus zur FH fahren, aber alle 15 bis 20 Minuten wäre auch nicht schlecht und vor allem von Trier Süd aus müsste was unternommen werden.
Park and Ride bei Veranstaltungen in der ARENA
Um das leidige Parkplatzproblem bei Veranstaltungen in der ARENA zu verringern, könnte man freie Flächen in der Metternichstraße, den Parkplatz der Kfz-Zulassungsstelle und eventuell noch andere öffentliche Flächen in der Nähe der ARENA dann als Parkraum zur Verfügung stellen und gegen einen geringen Betrag einen Shuttle-Service anbieten. Die Leute sind bestimmt bereit, hier einen gewissen Betrag zu zahlen, da sie das Geld für das Knöllchen gespart haben.
Ungewollte Werbung
Bürger haften mit Bußgeld, wenn sie Müll auf die Straße werfen.
Dagegen dürfen Werbebroschüren ungefragt Paketweise vor den Haustüren abgeladen werden. Beim ersten Windstoß verteilen sich diese dann über ganze Straßenzüge. Hier sollte die Haftung für die notwendige Abfallbeseitigung auf die entsprechenden Verteiler, beziehungsweise Initiatoren dieser Broschüren ausgeweitet werden.
Gutachten-Verzeichnis öffentlich vorhalten
In den letzten Jahren verstärkt sich der Eindruck, dass verstärkt Gutachten vom Rat beschlossen und von der Verwaltung in Auftrag gegeben werden, aber nicht v o r einer erwogenen Maßnahme, sondern a n s t a t t einer Maßnahme, um nicht den Eindruck von Untätigkeit zu erwecken und das Thema erst einmal vertagen zu können. Man könnte viel Geld sparen, wenn nur noch Gutachten in Auftrag gegeben würden, falls eine ernsthafte Absicht und eine realistische Aussicht auf zeitnahe Verwirklichung einer Maßnahme besteht. Für die Bürger sollte über mehrere Jahre hinweg ein Verzeichnis aller eingeholten Gutachten mit Kostenangabe und Ergebnis offen gelegt werden.
Eine Beschränkung des jährlichen "Gutachtenbudgets" könnte auch sinnvoll sein.
Diensträder für die Dienststellen der Verwaltung
Bislang unterhält die Verwaltung etliche Dienst-Pkw, die leider nicht nur zu Terminen in den Höhenstadtteilen benutzt werden. Auch wird nicht immer schweres oder sperriges Gut transportiert.
Stattdessen sollte für Termine in der Talstadt die Benutzung von Dienstfahrrädern vorgeschrieben werden.
Die Fahrradwerkstatt des Bürgerservice könnte sicherlich ganz nette aktentaschentaugliche Räder basteln.
Grüner Pfeil Ecke Schöndorfer Str. / Wasserweg
Das Anbringen eines Grünpfeils an besagter Straßenecke würde den Verkehrsfluss für Rechtsabieger deutlich verbessern und dürfte unter Umweltgesichtspunkten aufgrund geringerer Standzeiten ebenfalls sinnvoll sein. Der Bürger würde sogar noch etwas Sprit sparen.
Ganzjähriger Bürgerhaushalt - aber nur für Einspar- und Einnahmevorschläge!
Hier werden so tolle Vorschläge unterbreitet, dass es doch sinnvoll wäre, wenn die Bürger sich ganzjährig mit Einspar- und Mehreinnahmevorschlägen einbringen könnten. Also: diese Seite beibehalten, aber bitte keine "Wunschzettel-Homepage", die bringt uns finanziell nicht weiter.
Schluss mit "amtlich geduldetem Falschparken"
Sofortige Beendigung des "amtlich geduldeten Falschparkens" durch Lastkraftwagen (LKW) und Autos auf Fuß- und Radwegen im gesamten Stadtgebiet. Jene "Regelung" verstößt gegen die geltende Straßenverkehrsordnung, gefährdet alle anderen Verkehrsteilnehmer erheblich und verhindert städtische Strafeinnahmen durch die Ordnungsbehörden.
Verkehrsuntersuchung zu Erschließungsalternativen veröffentlichen
"Moselaufstieg / Westumfahrung / neue B 51" und "Meulenwaldautobahn / Nordumfahrung / A 64" sind zur Zeit wieder in lebhafter Diskussion. Zusätzlich gibt es eine große Anzahl von Alternativvorschlägen. Der planende Landesbetrieb Mobilität (LBM) lässt, so wie es in der Öffentlichkeit ankommt, keine Alternativen gelten und besteht darauf, dass seine Vorhaben die einzig möglichen sind, der Stadt im Straßenverkehr Entlastung zu schaffen. Abgesehen von der Tatsache, dass der stadtinterne Binnenverkehr der Hauptproblemträger des alltäglichen städtischen Verkehrsablaufs ist, dass dieser Binnenverkehr ein Vielfaches der Stärke des Durchgangsverkehrs ausmacht und dass der LBM die Aufgabe hat, für den Durchgangsverkehr zu planen und zu bauen, können die Aktivitäten des LBM nur zum geringsten Teil zur Lösung der städtischen Verkehrsprobleme beitragen. Zudem, so kommt es ebenfalls in der Öffentlichkeit immer an, ist der LBM nicht oder nur auf massiven Druck hin bereit, die Verkehrsnachfragewerte, mit denen er seine Vorhaben begründet, offenzulegen und diskutieren zu lassen.
- Als Alternative für den Moselaufstieg bietet sich zum Beispiel die Verlängerung der Konrad-Adenauer-Brücke mit einem Tunnel unter dem Eurener Wald und einem Anschluss an die A 64 bei Trierweiler an; statt der Moselbrücke bei Wasserliesch / Igel - Zewen eine viel direktere Brücke bei Temmels / Mertert.
- Als Alternative für die Meulenwaldautobahn z.B. eine zweite Ehranger Brücke (die wahrscheinlich ohnehin nötig sein wird, weil die bestehende Brücke marode ist) mit einem leistungsfähigen Ausbau des Knotens B 52/B 53, mit zwei mal dreispurigem Ausbau der A 602 und gegebenenfalls noch vierspurigem Ausbau der B 53.
Die Öffentlichkeit hat einen Anspruch darauf zu wissen, welche Verkehrsverlagerungen sich unter Voraussetzung der jeweiligen Alternativen ergeben und wie diese kostenmäßig zu bewerten sind. Zudem muss der LBM schlüssig begründen, inwiefern bei abnehmender Bevölkerung und mäßigem Wirtschaftswachstum so horrende Verkehrszunahmen bis zu 40 % zu erwarten sind. Weiter muss der LBM begründen, warum gerade der Güterfernverkehr nicht von der Straße auf die Bahn zu verlagern ist und warum er sich nach außen nur als ein "Landesbetrieb Automobilität" präsentiert.
Busse der Linie 118 auch als Linienverkehr zwischen Wasserbillig und Trier nutzbar machen
Die Orte Wasserbilligerbrück, Igel und Zewen könnten durch Einbeziehung der Linie 118 aus Luxemburg (jeweils sowohl Einsteige- als auch Aussteigemöglichkeit) deutlich besser an Trier angebunden werden und somit den Autoverkehr vermindern, zumal gerade auf der deutschen Seite in den Bussen auch noch Platz ist. Dies ist umweltbewusst, schont die Straßen und spart damit letztlich auch noch Kosten.
Kreisverkehr Kaiserthermen
Der Sinn eines Kreisverkehrs sollte eigentlich darin bestehen, durch das Ersetzen einer Ampelanlage den Verkehrsfluss zu beschleunigen. Unglücklicherweise hat man in Trier den wohl in der ganzen Republik einmaligen Fall geschaffen, in einem Kreisverkehr auch noch Ampeln aufzustellen. Daher die Frage und der Vorschlag, weswegen Ampeln innerhalb dieses Kreisverkehrs und weswegen kann man diese nicht einfach abschaffen? Von der Ostallee kommend könnte eine Spur auf die Südallee führen und eine Spur könnte aus dem Kreisverkehr raus auf die Südallee führen, damit hier kein Konflikt entsteht. Somit hätte man beide Ampelanlagen gespart und den Verkehr erheblich beschleunigt!
Ein Komplettumbau des Kreisverkehrs wäre natürlich die beste Variante (dann könnte man auch von der Ostallee nach Olewig fahren), so dass man von allen vier Seiten problemlos einfahren kann und würde den Tunnel hinfällig machen, aber da dieser Umbau erheblich teurer käme, belasse ich den Vorschlag dabei, die Ampeln einfach abzuschaffen und den Kreisverkehr auch als solchen zu nutzen!
Transparentes Beschwerde- und Verbesserungsmanagement einführen
Als Verkehrsteilnehmerin und als ÖPNV-Nutzerin geht mir Einiges auf den Geist: zum Beispiel die mangelnde Reaktion der Stadtwerke auf berechtigte Beschwerden.
Ebenso als Kulturinteressierte: zum Beispiel als Berufstätige Karten für ein Event kurzfristig besorgen, ist schwierig.
Zum Beispiel gute finanzwirksame Vorschläge von nicht politisch organisierten Bürgerinnen und Bürgern kommen erst gar nicht in die Diskussion.
Daher plädiere ich für die Einrichtung eines transparenten Beschwerde- und Konfliktmanagements, in dem auch nachvollziehbar ist, ob Beschwerden nachgegangen wird oder Konflikte einer Lösung zugeführt wurden
Alle Signale auf Rot?!
An mehreren Stellen in Trier - beispielsweise Ecke Theodor-Heuss-Allee / Christophstraße Richtung Innenstadt - ist die Ampelschaltung nicht nachvollziehbar: Die Autos können nur von einer Seite kommen und haben Rot. Die Fußgänger haben über einen viel zu langen Zeitraum aber ebenfalls Rot, so dass sich Fußgänger und Autofahrer des öfteren einfach nur schulterzuckend und kopfschüttelnd anschauen und - im besten Fall ("Den Kindern ein Vorbild") - warten.
Bürgerhaushalt
Es wäre schön, wenn ganzjährig Vorschläge gemacht werden könnten. Der Bewertungszeitraum kann ja begrenzt werden.
Ökostrom für alle städtischen Einrichtungen!
Was beim Privatkunden problemlos klappt, muss auch für die Stadt Trier mit allen ihren kommunalen Einrichtungen, Ämtern, Schulen, Kindergärten, Liegenschaften und Betrieben machbar sein. Die Stadt hat eine Vorbildfunktion und sollte ihrer Rolle gerecht werden.
Freie Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln im ganzen Stadtgebiet
Die Stadt Hasselt in Belgien hat es als erste vorgemacht: den Nulltarif im öffentlichen Nahverkehr durchzusetzen und mutig abzuwarten, welche Entwicklungen damit angestoßen werden.
Dennoch sollten hier Äpfel nicht mit Birnen gleichgesetzt werden, denn Hasselt hatte damals wenig zu verlieren. Die Einnahmen aus dem Öffentlichen Nahverkehr waren minimal, seine Kosten lasteten dagegen schwer auf dem Stadtsäckel. Mit dem Nulltarif einen einmalig hohen Anreiz für die Nutzung von Bussen zu setzen war daher ein verzweifelt-innovativer Schritt. Und dennoch: stehen die Zeichen der Zeit nicht generell für eben diesen? Die hohen Spritkosten, die stark zu reduzierenden CO2-Emissionen und andere aus dem Autoverkehr resultierenden Umweltbelastungen, die hohen Kosten für Straßenbau und -ausbesserungen sowie die Verbesserung der Erlebnisqualität einer Stadt – zumal einer solchen wie Trier mit ihren historischen Reichtümern ... - all dies spricht für einen durch finanzielle Anreize erleichterten Bewusstseinswandel zugunsten einer weit höheren Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Diese Nutzung könnte neben dem Spareffekt erheblich angereizt werden durch einen schnellen Takt mit kurzen Wartezeiten an den Bushaltestellen, zusätzlichen Bushaltestellen und Zeitersparnis durch den Wegfall von Fahrkartenerwerb/ -überprüfung durch die BusfahrerInnen und durch komfortablere Fahrzeuge mit zusätzlichem Stauraum für Einkaufstaschen, Kinderwagen etc.
Wie aber könnte ein solches Modell konkretisiert werden?
Derzeit werden die Kosten der Verkehrswerke in Trier bis zu 90% gedeckt durch Einnahmen.
Hieraus lässt sich zunächst einmal errechnen, wie hoch der jährliche Kostenanteil pro Einwohner wäre, wenn jedem die darüber hinaus kostenlose Nutzung aller Busse (und evtl. der Bahn, falls ein Einzugsgebiet von zum Beispiel 30 km hinzukäme) frei stünde. Läge dieser Kostenanteil zwischen 100 und 300 Euro (inklusive Sondertarifen für Hartz4-Empfänger, Schüler und Studenten), könnte sich dieser Betrag als durchaus akzeptabel erweisen – zumal jeder Autokilometer mit 30 bis 50 Cent zu Buche schlägt. Da eine solche ÖV-Flatrate natürlich auch auf jene entfiele, welche die öffentlichen Verkehrsmittel selten oder nie nutzen, würden diese immerhin von einer wesentlich niedrigeren Verkehrsdichte in der Stadt profitieren. Und natürlich von dem Gewinn einer gesünderen, attraktiveren Stadt. Dass Trier damit seine Anziehung und Qualität für Touristen und die damit verbundenen wirtschaftlichen Einnahmen zudem wesentlich erhöhen würde, steht außer Frage.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass ein solches Modell zumindest ansatzweise schon mal in den entsprechenden Gremien der VRT und im Stadtrat diskutiert wurde - und an der Behauptung scheiterte, dass eine Pauschalkostenbeteiligung bei den Bürgern nicht durchsetzbar wäre! Indessen: Ohne den Versuch, mit kreativen Ideen das Modell plausibel und realisierbar werden zu lassen und einer anschließend öffentlichen Debatte bleibt diese Behauptung unbewiesen.
Keine weitere Versiegelung von Boden
Das weitere Versiegeln von Boden für die neuen, sowohl öffentlichen als auch privaten Parkplatzflächen, soll unbedingt vermieden werden.
Nachtbusse
Trier muss aufwachen und merken, dass das Potenzial, das die unglaublich vielen jungen Menschen (Studenten, Schüler, Touris) in die Stadt bringen, einfach unglaublich gigantisch ist.
Ein erster Schritt wäre ein verbesserter Fahrplan im öffentlichen Nahverkehr. Für eine Großstadt kann es keine adäquate Lösung sein, dass nach 18.00 Uhr nur noch alle 15 Minuten ein Bus hoch zur Uni kommt, nach 20.00 Uhr sogar nur noch allgemein alle halbe Stunde mal ein Bus vom Bahnhof in die City fährt. Das ist einfach ein Witz, und kein Guter.
Die Busse müssen häufiger fahren und sie müssen auch einfach länger fahren. Das besagter Bus vom Hauptbahnhof zur Porta auch nur bis 24.00 Uhr fährt ist für eine Großstadt, die Trier nunmal ist, einfach nicht akzeptabel.
Es wäre auch positiv, wenn die 5 Busse, die sich alle gleichzeitig am Hauptbahnhof treffen, nicht alle gleichzeitig um Punkt 20.00 Uhr und und Punkt 20.30 Uhr (usw.) wieder abfahren würden, sondern mit einer Differenz von 5 oder 10 Minuten. Damit würde man die Chance, dass man nicht 30 Minuten auf einen Bus warten muss, der in die Stadt fährt, stark erhöhen.
Sitzbänke
Mehr Sitzbänke in der Stadt, eventuell mit Blumenkübeln.
Manche Personen würden ja zu Fuß gehen, wenn Sie sich hin und wieder setzen könnten (Schaufensterkrankheit usw.).
Mehrfahrtenkarten im Busverkehr für Kind und mit Bahncard
Wer zum Beispiel zwei bis drei Mal pro Woche den Bus nutzt, für den lohnt sich keine Zeitkarte. Praktisch sind dann Mehrfahrtenkarten. Es gibt sie aber nur für Erwachsene ohne Ermäßigung, und sie sind dann teurer als 4 Einzelfahrten mit Bahncard, also nutzt man sie als Bahncard-Besitzer nicht. Auch für Kinder (ab sechs Jahre) gibt es keine Mehrfahrtenkarten. Bahncard-Besitzer und Kinder müssen also für jede Fahrt jeweils Einzeltickets kaufen und somit Kleingeld bereithalten, der Busfahrer muss jeweils die Einzelkarten drucken und Wechselgeld geben, was unter anderem Zeit kostet (zum Beispiel drei Tickets drucken, wenn eine Bahncard-Besitzerin mit 2 Kindern fährt, so dass sich auch keine Gruppenkarte lohnt, und für die Rückfahrt nochmal das gleiche.) Die Möglichkeit zum Kauf von Mehrfahrtenkarten zum Bahncard- bzw. Kindertarif (eine weiterer Rabatt müsste nicht damit verbunden sein) wäre für die Fahrgäste (und wohl auch für die Busfahrer) bequemer und könnte den Busverkehr beschleunigen. Wenn es nicht möglich sein sollte, dieses zusätzliche Angebot im Bus unterzubringen, könnte man es wenigstens im Stadtbus-Center bereithalten.
Barrierefreies Trier
Die Stadt Trier ist vor allem in der Innenstadt nur sehr schwer für Rollstuhlfahrer zu durchqueren. Daher werden folgende Vorschläge für die Umgestaltung einer barrierefreien Innenstadt gegeben:
- Bürgersteige niedriger und behindertengerecht machen. Für Rollstuhlfahrer ist es kaum möglich, ohne Hilfe in die Stadt zu gelangen.
- Kopfsteinpflaster insbesondere am Hauptmarkt und Simeonstraße für Rollstuhlfahrer sehr schwer zu befahren. Ein ca. 2 m breiter Weg für Rollstuhlfahrer würde das Fahren enorm erleichtern.
- Fußgängerampel Böhmerstraße-Nikolaus-Koch-Platz sollte wieder errichtet werden, da es das Überqueren der Straße erheblich vereinfachen würde und weniger gefährlich wäre für Rollstuhlfahrer.
- Aufzüge in öffentlichen und privaten Gebäuden sollten länger geöffent sein.
- in der Innenstadt müsste es mehr behindertengerechte Toiletten geben, vor allem in der Nähe Hauptmarkt.
Die genannten Vorschläge betreffen neben Rollstuhlfahrern auch Eltern mit Kinderwagen.
Tägliche Straßenreinigung
Muss denn die Saarstrasse einmal täglich gereignigt werden?
Jeder freut sich, wenn er auf saubere Bürgersteige gehen kann. Würde eine Reinigung mit Kehrwagen alle zwei Tage nicht ausreichen? Zumal viele Autos rechtswidrig auf den besagten Bürgersteigen parken und dadurch nur die Chaussee gereinigt werden kann, Chaussee die es nicht besonders nötig hat (der PKW-Verkehr sorgt dafür).
Falschparken nicht mehr ignorieren, sondern als Einnahmequelle sehen
Wenn man so täglich durch die Stadt läuft, fallen einem an jeder Ecke Falschparker auf - und das jeden Tag, und immer dreister.
Es kann nicht sein, dass täglich Bushaltestellen, Radwege und Fußgängerwege von solche Leuten zugeparkt werden, ohne dass diese Konsequenzen spüren. Dazu fehlt der Stadt damit auch eine Menge an Einnahmen aus der Parkraumbewirtschaftung.
Daher fordere ich, dass in Zukunft - so wie es in fast jeder anderen Stadt üblich ist - das Falschparken mit sehr hohen Bußgeldern zu belegen. Dazu gehört auch das konsequente Abschleppen von Falschparkern in Fußgängerzonen, auf Radwegen, Bushaltestellen und Bürgersteigen. Dazu würde dies der Stadt ein erhebliches Mehr an Einnahmen bringen und vielleicht sogar den einen oder anderen zusätzlichen Job.
Zur Verdeutlichung zähle ich nur ein paar Stellen auf, wo ich jedes Mal, wenn ich vorbeigehe, Falschparker sehe: Weberbach / Mustorstraße Busparkplätze tagsüber immer von Autos belegt; Zuckerbergstraße zwischen Einmündung Metzelstraße und Nikolaus Koch Platz an der Trier Galerie; Margarethengäßchen; Radweg Metzelstraße, Zurmaienerstraße, Pacelliufer, Barbaraufer; Jakobsspitälchen.
Es muss Schluss sein mit der lauen Einstellung der Stadt gegenüber Falschparkern!
Paten für ein baumstarkes Trier!
In Trier gibt es sehr viele Straßen, die leider ein sehr hartes, steinernes Anmutung haben, da in ihnen keinerlei Grünflächen oder Bepflanzung existieren. Wie viel attraktiver wären diese Straßen, gäbe es Bäume, die das Straßenbild auflockerten, im Sommer Schatten spendeten und nebenbei die Luft verbessern würden. Besonders schade ist es zu sehen, dass es in manchen Straßen Baumscheiben gibt auf denen vormals Bäume standen, diese nun jedoch seit langem leer sind.
Die Idee ist es nun Paten zu finden, die einen Baum spenden möchten, sei es zur Geburt ihres Kindes, einer Hochzeit oder zum Gedenken an ein besonderes Ereignis. Diese bekämen die Gelegenheit ihren Baum, der allerdings vorher festgelegt wird (wie das ganze Verfahren zuvor festgezurrt sein muss) aufzustellen (Ein Erlebnis für die ganze Familie) und ihn mit einer davor gestellten Plakette zu verzieren. Eine Baumpatenschaft kostet immer gleich viel pro Baum und sollte ein runder Betrag sein (ca. 500 bis 1000 Euro). Ob dies reicht, um das "Straßenbegleitgrün" in manchen Straßen zu erneuern oder gar erst einzuführen sei dahingestellt, es wäre aber eine zusätzliche Kofinanzierung und ermöglicht vielleicht erst weitere Arbeiten. Darüber hinaus könnte man über eine weitere Einbindung der Paten nachdenken, wie zum Beispiel bei der Laubbeseitigung.
Einrichtungen mit fairgehandelten Produkten bekannt machen (Fair Trade Stadt)
Die Stadt Trier wird im Sinne ihres Auftrags als "Fair Trade Stadt" aktiv und verwendet nicht nur selbst fairgehandelte Produkte, sondern bewirbt den Fairen Handel und veröffentlicht auch all jene Einrichtungen, vor allem Cafés und Restaurants sowie Geschäfte die fairgehandelte Produkte verwenden oder verkaufen. (Zum Beispiel die, die fairgehandelten Kaffee und Tee führen etc.). Dies soll diesen als Anerkennung dienen und sie bewerben - Kunden zur Orientierung dienen sowie weitere zur Nachahmung animieren, um die Idee des fairen Handels weiter voranzubringen.
Konkrete Maßnahmen, die noch abzustimmen sind: Informationen dazu im Internet, durch Faltblätter, Aufkleber, Artikelserien in der Rathauszeitung und ähnliches.
(Fairer Handel ist ein kontrollierter Handel (Fair Trade Siegel), bei dem garantierte und angemessene Erzeugerpreise für die gehandelten Produkte über dem jeweiligen Weltmarktpreis liegen, um den Produzenten ein höheres und verlässlicheres Einkommen als im herkömmlichen Handel und damit ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. In der Produktion werden internationale Umwelt- und Sozialstandards eingehalten. Dadurch werden beispielsweise Maßnahmen für Bildung, Gesundheit oder Bioanbau ermöglicht.)
Ganztägig befahrbare Fahrradroute in Ost-West-Richtung durch die Altstadt (Kornmarkt)
(schon einmal vorgeschlagen) Die Bedenkenträger sehen es als Problem, dass das "Franz-Mohr-Gässchen" (auch "Vereinsbankpassage") Privateigentum sei und eine Grunddienstbarkeit nur für Fußgängerverkehr besitze. Vorschlag: Mit dem/n Eigentümer/n verhandeln zugunsten eines Fahrrechts für Radler, anschließend das erforderliche Verkehrsrechtsverfahren. Dauerlösung für den Kornmarkt finden.
Gründung einer Bürgerstiftung in Trier
Zitat von der Internetseite www.buergerstiftungen.de:
"Bürgerstiftungen sind eine der am schnellsten wachsenden Stiftungsformen weltweit, die in einer beständig wachsenden Zahl von Städten und Regionen auf der ganzen Welt als ein wirksamer Katalysator zivilgesellschaftlichen Engagements entdeckt wird. Mittlerweile gibt es mehr als 1.400 Community Foundations in mindestens 50 Ländern rund um den Globus. Obwohl Institutionen mit einer im Wesentlichen lokalen oder regionalen Zielsetzung, sehen auch sie sich in zunehmendem Maße mit den Auswirkungen schnell voranschreitender Globalisierungsprozesse konfrontiert. Immer mehr Bürgerstiftungen werden deshalb auch international tätig und verleihen so der Maxime 'global denken, lokal handeln' (think globally, act locally) eine neue Bedeutung."
Die Stadtverwaltung könnte zusammen mit dem Verein Lokale Agenda 21 Trier e.V. die Gründung einer Bürgerstiftung für Trier initiieren und fördern. Die Bürgerstiftung könnte gemäß dem Motto "global denken, lokal handeln" einen Beitrag zur Lösung wachsender sozialen und ökologischen Probleme auf der kommunalen Ebene sowie zur Selbstständigkeit der Region in der globalisierten Welt leisten. Dadurch würde man gleichzeitig zwei Ziele erreichen: Auf der einen Seite mehr Partizipation und Engagement der BürgerInnen und auf der anderen Seite Entlastung der städtischen Kasse.
Streupflicht der Stadt Trier im Winter
Im Winter sollte wesentlich sparsamer mit Streumaterial umgegeangen werden. An Strasseneinmündungen und -übergängen wird das Streumaterial oft mehrere zentimeterdick aufgebracht. Dies geschieht oftmals ohne Sinn und Verstand auf trockenen Straßen und Gehwegen bzw. auf Straßen und Gehwegen, die noch mit genügend Streumaterial vom Vortag versehen sind. Die Straßenwärter der Stadt Trier sollten hier zu einem vernünftigen,
sinnvollen und sparsamen Umgang mit Streugut angehalten werden.
Hierdurch wären zukünftig mit Sicherheit mehrere Tonnen an Streugut zu sparen.
Veranstaltungsstätte Amphitheater
Nicht nur, aber besonders für die Antikenfestspiele, ist das Amphitheater eine bevorzugte Spielstätte. Diese Eigenschaft ist allerdings jedes mal neu genehmigen zu lassen, wenn eine Veranstaltung, gleich welcher Karätigkeit, ansteht. Das geht zurück auf das Planverfahren für die Wohnbebauung auf dem ehemaligen Löwenbrauereigelände, bei welchem versäumt wurde, der Veranstaltungsfunktion den Vorrang vor der Wohnbebauung einzuräumen. Dieses Versäumnis ist durch ein neues Planverfahren zu heilen, um ein für alle Mal klar zustellen, dass das Alleinstellungsmerkmal der Kultur an diesem historischen Platz Vorrang hat vor gegebenenfalls wechselnden Einzelinteressen.
Infrastrukturleistungen der Stadt
Die Stadt finanziert in vielen Bereichen - Verkehr, Bildung, Kultur und so weiter - Infrastrukturleistungen, von denen in erheblichem Maße die Landkreise profitieren. Da Eingemeindungen kaum in Frage kommen, sollten mehr Verbundlösungen gesucht werden, um eine nutzungsgerechte Finanzierung zu finden.
Häufigere Grünphasen für Radfahrer an der Römerbrücke
Radfahrer müssen oftmals mehr als eine Grünphase an der Ampel warten bis sie die Hauptverkehrsstraße überqueren können. Es wäre wünschenswert wenn diese verkürzt werden könnte.
Palastgarten
Damit der Palastgarten am Abend nicht nur von Leuten bevölkert wird, die man im Dunkeln lieber nicht trifft und die, so die Schlagzeilen, nur eine wilde Verwüstung hinterlassen, sollte man versuchen, den Ort auch für "Normale Bürger" attraktiv zu machen. Man müsste für eine bessere Beleuchtung am Abend sorgen. Der Weg von Palais zu den Kaiserthermen ist stockfinster. Es müssen mehr Mülltonnen aufgestellt werden - gerade hinten auf der großen Wiese, die im Sommer so herrlich zum Picknick einlädt. Außerdem sollte die Stadt überlegen dort mehrere öffentliche Grillstellen einzurichten -die gegen Abgabe eines Pfandes oder geringe Gebühr gemietet werden können.
Prüfung von Solaranlagen auf öffentlichen Gebäuden (Ämter und Schulen) statt PETRISBERG
Um es vorweg zu nehmen: Solarstrom ist eine gute Sache – aber nicht auf Grünflächen. Es gibt an Schallschutzwänden oder Dächern von Gebäuden genügend Alternativen, statt einen neuen Solarpark am Petrisberg zu installieren. Dieser ist laut Fachleuten bei einer seriösen Wirtschaftlichkeitsberechnung nach Chancen und Risiken als Freiflächenanlage "nicht ausreichend rentabel". Auf Dächern jedenfalls würden sie a) die Landschaft nicht durch hohe Einfriedungen verschandeln und b) sich besser als Freiflächen-Anlagen rechnen (Ok, Zuschüsse gibt es halt nur für die Freiflächenanlagen...).
Wie sieht es aus mit den Panels? Werden hier billigste Dünnschichtmodule mit giftigen Substanzen (Tellur? Cadmium?) oder biologisch-ökologisch einwandfreie Materialien (im Sinne eines tatsächlichen Klimaschutzes) verwendet?
Ich würde mich freuen, wenn Letzteres der Fall wäre und ich künftig die Module vom Petrisberg aus über den Dächern der Stadt funkeln sehen könnte.
Oder passt das nicht zum Konzept der "innovativen und zukunftsbereiten" Umweltstadt Trier"?
Theater Trier als Zweckverband
Das Stadttheater hat mindestens die Hälfte seiner Besucher aus der Region. Es sollte in einen Zweckverband umgewandelt werden, an dem auch die Landkreise beteiligt sind. Die sollen entsprechend ihrem Besucheraufkommen zu den Investitions- und Betriebskosten beitragen.
Park and Ride
Kostenloses Park and Ride ganzjährig anbieten, während der Rushhour im 5 Minutentakt, sonst 10 Minutentakt.
Dadurch weniger Verkehr in der Stadt , weniger Lärm, mehr Lebensqualität, weniger Stress und attraktiver für alle, inklusive Touristen.
Nadelöhr Bitburger
Statt separate Busspur ampelgesteuerte Verkehrsführung (siehe "Brücke der Solidarität" in Duisburg) - morgens zwei Spuren in die Stadt und abends zwei Spuren aus der Stadt. Keine Straßenbaumaßnahmen, geringe Kosten für Ampelanlage, sofortige positive Wirkung für alle.
Dienstwagenflotte minimieren
Die Stadt und die von der Stadt kontrollierten Subunternehmen (zum Beispiel Stadtwerke) verkaufen einen Großteil ihrer Dienstwagen zu aktuellen Marktpreisen und beteiligen sich statt dessen am kommunalen Mobilitätsmanagement mit Abos beim Car Sharing und Fahrradleasing. Die Fa. Combino, die im Südweseten in diversen Städte Car Sharing anbietet, übernimmt mit Hilfe dieser städtischen Abos in Kooperation mit DB Rent das Trierer Car Sharing, dazu wird ergänzend nach Luxemburger Vorbild in Kooperation mit einem Fahrradleasing-Unternehmen auch ein Bike-Sharing-Leihfahrradsystem etabliert, in dem die Stadt ein ausreichendes Kontingent im Abo bucht. Das spart erhebliche Anschaffungs- und Wartungskosten im Dienstwagenbereich, fördert die Gesundheit der städtischen Mitarbeiter, entlastet das städtische Verkehrssystem und gibt Trier ein modernes, innovatives Image.
Verkauf von Schlaglöchern, damit diese endlich gestopft werden - Kein Witz, anderswo hat's schon funktioniert!!!
Wer auf den Trierer Straßen unterwegs ist, kennt das Problem: Überall Schlaglöcher und marode Straßen! Offensichtlich ist kein Geld da, um die immer größer werdenden Schlaglöcher - zum Beispiel in der Loebstraße, aber auch anderswo zu stopfen.
Warum also nicht die Schlaglöcher verkaufen? Klingt komisch, hat aber anderswo auch schon funktioniert:
http://www.sueddeutsche.de/politik/gemeinde-verkauft-schlagloecher-sogar...
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,681541,00.html
Warum das nicht in Trier auch versuchen? Risiko ist ja gleich null, und wenn's funktioniert, wär's doch wirklich toll!
Als "Gegenleistung" für den Erwerb eines Schlagloches könnte man zum Beispiel eine Werbefläche (für gewerbliche Käufer) oder Grußfläche (für Privatleute) auf einer extra geschalteten Website anbieten.
Ich könnte mir vorstellen, wenn das erstmal Publik wird, könnte das der Renner werden! Warum nicht zum Geburtstag oder zu Weihnachten (das Stopfen von einem) Schlagloch verschenken...?
Lasst es uns doch versuchen!
Trier und Tropen
Trier hat geographisch gesehen eine Tallage mit tropischem Klima im Sommer.
- Herbeiführen eines Abkühlungseffekts durch massenweise Anpflanzung von Bäumen und Grünpflanzen.
- keine weitere Versiegelung von Plätzen wie z. B. Kornmarkt Begrünung des Kornmarktes (falls noch durchführbar) mehr Grünflächen in der Stadt.
E-Mail versus Brief
Es sollte überprüft werden ob nicht E-Mails viele Briefe der städtischen Verwaltung ersetzen können.
Die Moselauen besser nutzen
Man könnte ähnlich den Rheinauen in Köln / Bonn doch versuchen an geeigneten Stellen in der Nähe der Stadt das Moselufer derart umzugestalten, dass man eine Art "Strand" versucht zu bauen.
Zwischen dem Gehweg und dem Moselufer eine wenige Zentimeter hohe Schicht Sand aufschütten, das Ufer von Bäumen und Gestrüpp befreien, eine Strandbar hinstellen und schon hat man den ganzen Sommer über für Tags- und Nachtsüber eine fantastische Ausflugsmöglichkeit.
Polzeistreifen am Wochenende
Wer freitags Abend einmal am Bushaltebahnhof auf seinen Bus gewartet hat, kennt das Problem. Überall zerbrochene Glasflaschen, betrunkene und randalierende Jugendliche.
Ich schlage vor, dass dort zivile Polizeikräfte vor Ort sind, um die Verschmutzung, Belästigung und Bedrohung von (betrunkenen) Jugendlichen einzudämmen. Das Problem betrifft ganz Trier, aber konzentriert sich an einzelnen Punkten wie dem Hauptbahnhof.
"Leih-Fahrrad"
Die Idee ist im Prinzip nicht neu und teilweise auch umgesetzt. Zumindest auf dem Uni Campus sieht man sie, die "Leih-Räder" die per Geldmünze (oder wie funktioniert das genau?) aus den "Parkplätzen" genommen werden können, mit welchen man bis zum Ziel kommt und dort diese wieder abstellen kann.
Leider wird dieser Service nur an der Uni angeboten und deshalb auch kaum genutzt (darüber hinaus hat man dort ja auch beste Verbindungen mit dem ÖPNV). Dieses System sollte man jedenfalls weiter ausbauen und auf das gesamte Stadtgebiet ausdehnen. Ich denke da nur an unsere Nachbarn in Luxembourg welche ein prima und vor allem auch flächendeckendes System haben (siehe www.veloh.lu).
Man sieht es ja auch an den überfüllten Fahrrad-Stellplätzen am Hauptbahnhof und insbesondere an der Uni. Es fehlt halt einfach an Stellplätzen, wo man das geliehene Rad abgeben bzw. abholen kann. Zudem ist das "alte" System vollkommen irreführend und für mich auch eher schlecht zu durchschauen.
Sofern wir denn in Trier mal ein einigermaßen gescheites Radwege-Netz haben, könnte man das in Angriff nehmen. Möglicherweise findet es ja Berücksichtigung im Mobilitätskonzept 2020?
Behindertengerechte Toilette am Bahnhof
Die Toilettennutzung am Trierer Bahnhof ist nur sehr eingeschränkt möglich. Sowohl Ältere als auch Gehbehinderte sind von der Nutzung ausgeschlossen. Daher sollte die Stadt hier einen Aufzug einrichten oder eine ebenerdige Toilette bauen.
Dachflächenkataster für Photovoltaik-Anlagen
In der Rathaus-Zeitung, Ausgabe 22. Juni, wurde dieser Vorschlag von der SPD-Fraktion beschrieben: die Stadt möge ein Verzeichnis (Kataster) der theoretisch für Photovoltaik-Anlagen nutzbaren Dachflächen in Trier erstellen.
Diese grundlegenden Informationen können den Interessierten und Investoren - evtl. gegen eine Gebühr - zur Verfügung gestellt werden, was den zügigen Ausbau der erneuerbaren Energien in Trier unterstützen würde.
Ausbau der erneuerbaren Energien - wenn von lokalen Akteuren umgesetzt - bedeutet nachfolgende Investitionen, Auftragsvergabe an Handwerker und evtl. interessante Geldanlagemöglichkeiten für BürgerInnen.
Hiermit möchte ich diesen Vorschlag eigentlich nur in dieses Forum weiterreichen, damit er bewertet werden kann.
Etwas mehr in die Bildung investieren
Gerade in der heutigen Zeit sollten wir, bei wachsenden Arbeitslosenzahlen, mehr in die Bildung, Ausbildung und Weiterbildung investieren.
Nur gut "ausgerüstete" Menschen am Arbeitsmarkt werden auf Dauer Ihren Job auch halten können. Daher erachte ich es als unabdingbar mehr in die Bildungsstätten der Stadt zu investieren. Hier wäre zum Beispiel das Medienzentrum (Volkshochschule und Musikschule) zu nennen. Dort sollten gerade die neuen Medien stärker fokussiert werden. Lernen im dualen System - hier spricht man von Blended Learning !- wäre eine Idee. Es wird im Präsenz- und Onlineunterricht, also in der VHS und von Zuhause aus gelernt. Hier bietet sich für sehr viele eine riesen Chance auf Weiterbildung.
Der Prozess des Lebenslangen Lernens ist für uns alle hoffentlich immer noch hochinteressant...
Förderung von Wohnprojekten
Vereinsamung im Alter, fehlende Kinderbetreuung, Vereinzelung und überhöhte Mieten sind häufig genannte Schlagworte im Zusammenhang mit sozialen Missständen. Hinzukommen die steigenden sozialen Ausgaben der Städte, die eine erhebliche Belastung der Haushalte darstellen.
Eine Möglichkeit dem zu begegnen, ist es soziale Netzwerke zu schaffen, wie beispielsweise Wohnprojekte bzw. Mehrgenerationenhäuser, in denen die Bürger aktiviert werden sich gegenseitig in einem nachbarschaftlichen Verhältnis zu unterstützen. Damit können natürlich nicht alle sozialen Probleme gelöst werden, aber zumindest werden von der Gemeinschaft einige Dienstleistungen getragen und soziale Aufgaben übernommen. Solche Projekte sind auf die Unterstützung der Stadt angewiesen, sei es im Sinne von Schaffung und Bereitstellung geeigneter Räume, Wohnungen oder Häuser, oder auch in Form von Beratung und entsprechender Stadtratsbeschlüsse.
Ideen und Projekte sind bereits vorhanden, siehe WohnsinniG und ZAK (http://www.16vor.de/index.php/2010/03/23/gemeinsam-leben-individuell-woh...). Sie brauchen nur noch die geeignete Bleibe damit sie umgesetzt werden können. Die Stadt ist aufgefordert bei allen Konversions-, Renovierungs- und (Um)bauvorhaben alle Möglichkeiten zur Unterstützung von Wohnprojekten zu nutzen und diesen anzubieten.
Jugendkulturarbeit
Jugendkulturarbeit (wie Theatergruppen, Bands usw.) unterstützen ist wichtig, da sie ohne finanzielle Unterstützung nicht gut junge Künstler fördern können. Die Jugend, einer der wichtigsten Stützpfeiler unserer Gesellschaft, benötigt eine starke Förderung, da die Kulturlosigkeit ein starkes Problem schon der heutigen Jugend ist.
Keine Durchfahrt für Schwerlastverkehr durch Pallien
Seit dem Ausbau der Umgehungsstraße Biewer hat sich der Verkehr an LKWs auch in Pallien beträchtlich erhöht - zuvor war die Durchfahrt von LKWs dort nicht möglich, da das Nadelöhr Biewer keine Lastwagen durchließ. Der morgendliche Rückstau (Rushhour) ließe sich dadurch erheblich minimieren und die Palliener Anwohner würden profitieren. Die einfachste Lösung wäre daher, die Durchfahrt von über 7,5 t-Fahzeugen durch Pallien zu verbieten. (Gab es schließlich vorher auch nicht...)
Neugestaltung Areal Bahnhof-Güterstraße-Schönbornstraße
Ich würde mir wünschen, dass das Areal zwischen den Bahnsträngen (Bereich Hauptbahnhof) und der Güter- sowie Schönbornstraße attraktiver gestaltet wird. Insbesondere im Bereich der alten Lagerhallen des Bahngeländes bekommt man den Eindruck, es handele sich um eine verkommene Deponie. Die Tatsache, dass dieses Gelände inmitten der Stadt liegt, macht die Sache noch pikanter.
Es fehlt hier an einem Konzept, welches die geschäftlichen Interessen und die Wohnqualität der Anwohner miteinander verbindet. Bepflanzungen, Wege und die Beseitigung von eigentlichen Ruinen sowie ein Fußgängerüberweg (!) über die Gleise als Verbindung zur Stadt sind dringend notwendig. Ich habe das Gefühl, dass hier die Stadtplanung etwas brach liegen lässt, was letztenendes Geld in die Stadtkasse bringen würde. Diese Ecke von Trier liegt aufgrund der Bahnhofs- und Zentrumsnähe prinzipiell günstig und könnte mit entsprechenden Maßnahmen in vielfacher Weise ein attraktiver Bereich werden.
Öffentliche Grillplätze
Öffentliche Grillplätze würden dazu beitragen, dass sich Leute nicht ihren eigenen Grill mitbringen und den Platz anschließend vermüllt hinterlassen, da keine Mülleimer in der Nähe sind. Man könnte zum Beispiel entlang der Mosel ein paar öffentliche Plätze gestalten, die mit ausreichend Mülleimern versehen sind und auch regelmäßig kontrolliert werden, was auch dazu beitragen würde, dass die Moselufer etwas attraktiver werden würden.
Überflüssiger Stellplatz
In der Moselstraße (Ecke Treviris-Passage / Cinemaxx) ist auf Höhe der Fußgängerampel genau ein Fahrzeug-Stellplatz mit Parkuhr. Da auf jenem oft so geparkt wird, dass der Fußweg eingeengt ist und sich ohnehin in unmittelbarer Nähe ein Parkhaus befindet sollte jener Stellplatz aufgelöst werden. Besser man vergrößert den Grünbereich oder erweitert den Gehsteig, evtl. gerne auch mit einer weiteren Sitzgelegenheit. Jene Ecke ist besonders kritisch, da auf dieser Straßenseite Fußgänger kaum Platz haben, fahren doch die Stadtbusse dort - allein deswegen ist es unverständlich, wieso dann Platz für einen Stellplatz geschaffen wurde.
Zur Veranschaulichung hier ein Foto des Stellplatzes: http://yfrog.com/83parkplatzj
Kreuzung Hohenzollern-Saarstraße
Intelligente Verkehrssysteme können heutzutage Schaltzyklen von Verkehrsampeln an die Umständen anpassen. Wer als Fußgänger bis zu 6 Minuten (min) an der Ampel in der Saarstraße-Hohenzollernstraße schon gewartet hat, wird sich wohl fragen, ob dabei überhaupt ein System vorhanden ist. Die Zyklen sind viel zu lang. Als Fußgänger ist man dort auch noch benachteiligt:
Autos 6 min (Saarstraße: 2 min / Hohenzollern runter: 2 min / Hohenzollern hoch: 2 min)
versus
Fußgänger 2 min.
Und dies unabhängig davon, ob es Sonntag ist und gar keine Autos fahren. Es sollte doch möglich sein, diese Zyklen besser abzustimmen. Leider ist aber die SWT hierfür gefragt.
Konsequente Verkehrskontrollen
Die Stadt Trier sollte konsequente Kontrollen des rollenden und des ruhenden Verkehrs durchführen bzw. darauf drängen, dass diese durch die Polizei durchgeführt werden. Dies würde helfen, Lärm und Schadstoffe zu verringern und gleichzeitig Sicherheit und Lebensqualität erhöhen. Zumindest für Trier Süd muss ich feststellen, dass die Rücksichtslosigkeit im Verkehr stetig zunimmt (Geschwindigkeitsüberschreitungen; Pkw durchfahren Einbahnstraßen gegen die Richtung; aggressiver Pkw-Schleichverkehr durch Wohngebiete, um Ampeln zu umfahren; Zuparken von Fußgänger- und Fahrradwegen). Gleichzeitig ist von Kontrollen kaum (noch) etwas zu sehen.
Abgestimmte Aktionen gegen Vermüllung der Umwelt!
Der fortschreitenden Vermüllung der Trierer Grünflächen sollte Einhalt geboten werden. Dazu sollte die Stadt Trier zuerst einmal ausreichend Müllcontainer in Parks und an Promenadenwegen bereitstellen. Im Prinzip muss man heute neben jede Bank einen Müllcontainer stellen. Auch dort, wo Tüten für Hundekot angeboten werden, muss ein Müllcontainer stehen. Diese Müllcontainer müssen dann auch regelmässig geleert werden. Begeleitet werden sollte diese Massnahmen durch Hinweisschilder an Park- und Promenadenzugängen, welche darüber informieren, dass das Hinwerfen von Müll eine Ordnungswidrigkeit darstellt, die mit einem Bussgeld geahndet wird. Die Ernsthaftigkeit dieser Schilder sollte ab und zu von Polizeikontrollen bestätigt werden.
Das Wegwerfen von Müll sollte nicht länger als "normal" angesehen werden!
Photovoltaik für Privathäuser und Betriebe durch regionale Kooperation
Aktuell überlegen viele Menschen, sich eine Photovoltaikanlage aufs Dach legen zu lassen, um damit einen eigenen Beitrag zum Klimaschutz und zur regionalen Stromproduktion zu setzen. Doch die konkrete Umsetzung scheitert aus vielen Gründen (Alter, Handwerker-Koordination, Fragen zur Statik, laufend andere Förderkonditionen...)
Andererseits haben wir z.B. Stadtwerke vor Ort, die offen für erneuerbare Energien sind, Fachpersonal haben sowie selbst Strom produzieren und verkaufen wollen. Ich bin mir sicher, dass viele Trierer ihr Dach den Stadtwerken zur Verfügung stellen würden, um echten "Römerstrom aus Trier" herzustellen.
Mit einem Kooperationsprojekt von Stadtwerken, Trierer Fachbetrieben und Energieplanern könnten Gelder vor Ort investiert und dauerhafte Werte (lokale Solarkraftwerke) die Rechnung für entsprechende Energieimporte ersetzen.
Ein solches Projekt braucht jedoch die Unterstützung von Stadtrat und Rathaus.
Reparaturen von Pflasterungen
Teure Pflasterungen in der Stadt bitte nicht mit Teer ausbessern und dadurch verunstalten.
Fahrradverleihsystem mit sog. Pedelecs
Fahrradverleihsysteme sind gegenwärtig in allen größeren Städten Europas auf dem Vormarsch (Paris, Brüssel, Wien, Rom, Hamburg, Mainz, Stuttgart, München, Kassel etc.). Diese Systeme stellen Fahrräder allen Bürgern und Besuchern der Stadt gegen Nutzungsgebühr zur Verfügung. Sie sind eine sehr gute Ergänzung der öffentlichen Verkehrsmittel und erlauben eine höhere räumliche Flexibilität. Es hat zwar fast jeder Haushalt ein Rad, doch oft hat man es einfach nicht dabei. Und gerade weil rd. 40% aller täglichen Wege der Deutschen unter 5km lang sind (MiD 2008), ist das Rad hier ein unschlagbar gutes, schnelles und flexibles Verkehrsmittel. Ist eine solches System vorhanden, ergibt sich eine völlig andere Attraktivität z.B. auch der übrigen öffentlichen Verkehrsmittel. Im besonderen Fall Trier mit relativ großen Höhenunterschieden der Stadtteile macht der Einsatz von sog. Pedelecs Sinn, das sind Fahrräder die das Treten auf Wunsch elektrisch unterstützen und somit Bergstrecken quasi wegbügeln. Solch ein System wird gerade in Stuttgart eingeführt. In mainz wird das System mit rd. 120 Ausleih- und Rückgabestationen realisiert, ähnliche Dimensionen wären auch für Trier sinnvoll. Es führt zu einer deutlichen Steigerung des Radverkehrsanteils und somit zu geringeren Investitionen in Straßenbau und -erhaltung für den Individualverkehr, durch Kooperationen mit z.B. Stadtwerbefirmen können solche Systeme außerdem sehr preiswert eingeführt werden. Eine Kombination mit einer Radstation, die ja am Bahnhof enstehen soll, wäre überdies sinnvoll.
Ampelschaltung für Fußgänger Georg-Schmitt-Platz/Kaiser Wilhelmbrücke ändern
Bei der Überquerung der Kreuzung von der Merianstraße kommend Richtung Kaiser Wilhelm Brücke sind drei Ampeln zu überqueren. Die erste Ampel wird wesentlich später grün als die beiden folgenden. Das führt dazu, dass die Fußgänger an der dritten Ampel auf den kleinen Mittelinseln auf die nächste Grünphase warten müssen, was beim vorherschenden Verkehrsaufkommen nicht eben angenehm ist. Die Ampelphasen an diesem nicht zuletzt durch Touristen und Studenten der Fachhochschule rege genutzte Übergang sollten so angepasst werden, dass ein zügiges Überqueren der Kreuzung ermöglicht wird.
In der Kohlenstraße die Ampelanlagen durch Kreisverkehre ersetzen
Die Ampelanlagen der Kohlenstraße an der Shell-Tankstelle (Gustav-Heinemann-Straße/Im Treff) und am Einkaufszentrum (Tarforster Straße/Trimmelter Hof) sollten durch Kreisverkehre ersetzt werden. Zu den Stoßzeiten fließt der Verkehr besser, die laufenden Kosten sind geringer, die Umweltbelastung ist durch die Vermeidung langer Warteschlangen von Kraftfahrzeugen herabgesetzt.
Größe der (SWT-)Linienbusse an den Bedarf anpassen
Die Stadtwerke Trier sollten die Größe der eingesetzten Busse dem Bedarf anpassen und dazu - zum Beispiel im Abendverkehr und am Wochenende - kleinere Busse einsetzen. Häufig sieht man zu diesen Zeiten sogar Gelenkbusse, in denen nur ganz wenige Passagiere sitzen. Auch zu anderen Zeiten fahren auf verschiedenen Linien öfters große Busse, in denen kaum Passagiere sind.
Die Stadtwerke sollten also im ÖPNV die Busgröße öfters bedarfsgerecht variieren (Schulferien, Semesterferien, Berufsverkehr, Abendverkehr). Die kleineren Busse müssen nicht extra gekauft werden; sie können sicherlich auch von den Trierer Busunternehmen geliehen werden, die mit ihrem Wagenpark jetzt auch schon teilweise den Linienverkehr unterstützen; denn diese Firmen denken und handeln wirtschaftlich und passen die Größe der eingesetzten Wagen dem Bedarf an.
Auf den Linien 6, 87 und 16 fährt beispielsweise fast immer ein Gelenkbus, obwohl das während der Semesterferien meistens nicht nötig ist. Durch den Einsatz kleinerer Busse ließen sich Kosten sparen; schließlich verbrauchen die größeren Busse auch deutlich mehr Kraftstoff.
Die dadurch gesparten Kosten könnten – zumindest zum Teil – auch die Kosten kompensieren, die anfallen, wenn andere Linien öfters fahren.
Als ein Beispiel sei die Linie 16 zum Trimmelter Hof genannt: während des Semesters fährt alle 10 Minuten ein Bus von der Porta Nigra über Olewig, Universität Süd, Hofberg [..] bis zur Karl-Carstens-Straße und zurück. Mehr als 4 Monate im Jahr - nämlich während der Semesterferien - fährt auf diesem – schnellsten - Weg aber zum / vom Trimmelter Hof nur alle 20 Minuten ein Bus - meistens ein Gelenkbus - in die Stadt und zurück.
Wenn die Taktfrequenz der Busse während eines Drittel des Jahres halbiert wird, kann man bestimmt niemanden davon überzeugen, dass der Bus eine sinnvolle Alternative zum Auto darstellt; und so fährt man doch wieder mit dem eigenen PKW in die Stadt. Das Gleiche gilt zum Beispiel auch für den Mariahof, wo sogar ganzjährig tagsüber nur alle 20 Minuten Busse fahren; hier, wie auch zum dem Trimmelter Hof, fährt im Frühabend-Sternverkehr alle 15 Minuten ein Bus, obwohl der Bedarf meistens kleiner ist, als tagsüber.
Um die Trierer Bürger und im speziellen Fall die vielen Menschen, die inzwischen in den Neubau- und Wohngebieten auf dem Trimmelter Hof wohnen, dazu zu bringen, verstärkt den Bus zu nutzen, muss das Busangebot für sie attraktiver gemacht werden, wie beschrieben auch durch einen ganzjährigen 10-Minuten-Takt; nur so kann man mehr Leute zum Umsteigen bewegen und dadurch die Umwelt - die "gute Trierer Luft - schonen, aber auch die Abnutzung der Straßen verringern.
LKW-Maut oder Verbot
Täglich fahren hunderte Lastkraftwagen (LKW) durch Trier, die nichts in Trier abholen oder liefern (zum Beispiel täglich einige Sattelschlepper mit Baggern und/oder Radladern der Firma Volvo (ehemals Zettelmayer) aus Konz, sämtlich mit NL-Kennzeichen).
Das sollte und könnte verboten werden oder alternativ mit einer LKW-Maut belegt werden, da diese LKW nachweislich und maßgeblich die Straßen unserer Stadt über Gebühr belasten und zerstören, was immer wieder zu teuren Reparaturarbeiten führt.
Gerade Güter, die nicht verderben, könnten doch viel umweltfreundlicher auf Mosel und Saar verschifft werden!
Abstimmung des Zeitplanes von Straßenreinigung und Müllabfuhr
Jedes Mal wenn man in Feyen die Grünabfuhr bestellt, kommt sie an Tagen, an denen auch die Straße gereinigt wird. Nur leider kommt die Straßenreinigung sehr früh. Kaum hat sie die Straße gereinigt, folgt die Grünabfuhr. Jeder weiß, wie es danach aussieht. Die Straßenreinigung war überflüssig.
Hier sollte man die Zeitpläne abstimmen oder die Straßenreinigung gleich sparen.
Nordtor des Amphitheaters als Haupteingang
Derzeit ist das Südtor der Haupteingang zum Amphitheater. Dieses ist zu Fuß nur über den verlärmten und immissionsbelasteten Gehweg entlang der stark befahrenen Olewiger Straße erreichbar. Angesichts der Tatsache, dass die Besichtigung des Amphitheaters für Touristen in der Regel die letzte Station einer ohnehin schon mühsamen Stadtbesichtigung bedeutet, wäre es angenehmer, den fußläufigen Zugang über die wenig belastete und zusätzlich schattige Schützenstraße anzubieten. Hierdurch ließe sich auch der ehemalige Biergarten der Löwenbrauerei als attraktiver Eingangsbereich mit Gastronomie reaktivieren.
Energiesparen in der Verwaltung
Nebenkosten wie Strom- und Heizungskosten werden zwei bis drei Jahre später als Nebenkosten der jeweiligen Ämter verrechnet.
Ein nicht im voraus einkalkulierbarer Finanzposten.
Sparmöglichkeiten können nicht gefunden werden, da die notwendigen Zähler nicht installiert wurden.
Zähler anbringen um sparen zu können.
Längere Öffnungszeiten für die Porta
In den Sommermonaten sollte der Zugang zur Porta Nigra und eventuell auch zum Stadtmuseum am Abend länger als bis 18 Uhr möglich sein, zumindest an 1 bis 2 Tagen in der Woche. Während in der ganzen Stadt gerade an heißen Tagen am Abend noch viel los ist, schließt das Trierer Wahrzeichen bereits kurz nach der Nachmittagshitze seine Tore. Viele Besucher würde gewiss lieber in den Abendstunden die Treppen zur Porta emporsteigen und den Blick über die Stadt genießen. Nicht zuletzt um die blaue Stunde für schöne Urlaubsfotos zu nutzen.
Haushaltbudget mitbestimmen
Wenn Ausgaben gekürzt werden sollen, wünsche ich mir eine Mitbestimmung der Bürger nach dem Vorbild der Stadt Solingen (Bericht in der "Zeit" vom 10.06.10). Demnach entscheiden wir alle gemeinsam, was uns wichtig erscheint und was nicht.
Effizientere Kontrolle von Bewohnerparkzonen in der Innenstadt
Mehr Personal für die Kontrolle von Falschparkern, insbesondere in den Bewohnerparkzonen in unmittelbarer Umgebung der Fußgängerzone, außerdem deutliche Erhöhung der Gebühren für Falschparker (wer lässt sich schon von 5 oder 10 € für einen Tag Falschparken abschrecken, wenn mich eine Stunde im Parkhaus 2 € kostet?); nicht berechtigte Fahrzeuge parken teilweise wochenlang auf Bewohnerparkplätzen und erhalten kein einziges Knöllchen, da nie kontrolliert wird; am Wochenende teilweise chaotische Zustände im Bereich Dietrichstr. / Oerenstr. durch Falschparker, Parken auf dem Bürgersteig, Versperren von Rettungswegen usw.
Weniger Straßen- und Bürgersteigreinigung, mehr Mülleimer
Durch mindestens einen Mülleimer an jeder Straßenkreuzung bleiben die Straßen sauberer. In Trier sind unheimlich wenig Mülleimer. Weder an jeder Bushaltestelle, noch an jeder Kreuzung befindet sich auch nur ein einziger Abfalleimer. Vermutlich ist das der Grund, warum häufig Müll auf der Straße und in Vorgärten geworfen wird. Andererseits werden viele Straßen und Bürgersteige - insbesondere in der Innenstadt - sehr häufig mit der Kehrmaschine gereinigt.
Spareffekt: Die Reinigung der Bürgersteige wird zwar derzeit auf die Anlieger umgelegt. Man könnte jedoch auch die Leerung der Mülleimer auf die Anwohner umlegen, was sicherlich im Endeffekt billiger für die Stadt und die Bürger wäre.
Fahhradweg Südallee
Der Fahrradweg durch die Südallee, insbesondere zwischen Saarstraße und Weberbach ist eine Zumutung. Eine Befestigung mit einem durchgehenden Oberflächenbelag würde Stürze und geplatzte Reifen vermeiden und damit auch die Akzeptanz des Weges erhöhen.
Keinen Einsatz von Chemikalien zur Beseitigung von "Unkraut" / Rasen nicht so oft mähen
Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass der sogenannte "Unkraut" überhaupt nicht existiert. Es gibt nur Wildwuchs, welcher eine biologische Funktion hat und deshalb erhalten bleiben muss. Die Rasenflächen in der Stadt müssten auch viel seltener gemäht werden. Es genügt völlig, den Rasen alle 2 bis 3 Wochen und nicht alle paar Tage zu mähen.
Gutachten nicht mehr nach außen vergeben
Gutachten und Aufträge sollten grundsätzlich an Einrichtungen und Firmen der Region vergeben werden, wenn der gefragte Sachverstand da ist. Insbesondere Universität und Fachhochschule sollten gefragt werden.
Papier sparen im Stadtbad
Im "Bad an den Kaiserthermen" erhält man an der Kasse eine recht umfangreiche Quittung, die manche Angaben auch noch doppelt enthält. Man könnte durch Herausnahme der Doppelungen den Beleg verkleinern und außerdem die Kunden fragen, ob überhaupt eine Quittung gedruckt werden soll. In manchen Läden ist dies durchaus üblich, da viele Kunden ohnehin keinen Wert auf einen Kaufbeleg legen. So könnte möglicherweise viel (relativ teures) Papier gespart und zugleich die Umwelt entlastet werden.
Kreisverkehr goes Trier-Ehrang
Seit Jahren von Englands Kreisverkehren begeistert, warum werden in Trier noch neue Ampeln gebaut? Früher oder später geht der Trend, mit wachsendem Verkehrsaufkommen, sowieso in Richtung Kreisverkehr.
Warum nicht auf die Zwischenlösung „Ampel“ verzichten und direkt in eine zukunftsfähige Straßengestaltung investieren?
Kommentar aus dem letzten Jahr von thomas.moritz:
In Ehrang hat man jetzt eine neue Ampel an der Umgehungstrasse gebaut (Auffahrt B52 Richtung H'keil). Würde es nicht Sinn machen, an diesen (inzwischen) drei Ampeln Kreisverkehre zu installieren?
Erhöhung des Gewerbesteuer-Hebesatzes um 20%-Punkte
Mit umgerechnet 5.200 € ist aktuell jeder Trierer Bürger am Schuldenberg der Stadt beteiligt. Neben Ausgabenkürzungen sind daher Verbesserungen bei den Einnahmen das Gebot der Stunde. Die Grundsteuer und die gewinnabhängige Gewerbesteuer sind die beiden einzigen wichtigen Einnahmequellen, die die Stadt Trier beeinflussen kann, indem die Hebesätze durch Stadtratsbeschluss verändert werden können.
Nachdem in 2010 der Hebesatz der Grundsteuer B um 20%-Punkte angehoben wurde, sollte auch die Trierer Wirtschaft einen entsprechenden Beitrag zur Reduzierung des Schuldenberges durch eine moderate Erhöhung des Gewerbesteuer-Hebesatzes leisten. Schließlich profitiert sie auch von den Investitionen der Stadt.
Seit vielen Jahren liegt der Hebesatz für die Gewerbesteuer bei 390% - im Vergleich der kreisfreien Städte in Rheinland-Pfalz rangiert damit Trier auf dem vorletzten Platz. Eine moderate Erhöhung trifft die gewerblichen Unternehmen weit weniger als oft behauptet: Die Mehrzahl der kleineren Unternehmen zahlt wegen hoher Freibeträge meist überhaupt keine Gewerbesteuer, während die Mehrzahl der übrigen Betriebe so geringe Beträge zahlt, dass sie von einer moderaten Erhöhung kaum betroffen wäre. Auch die immer wieder behauptete abschreckende Wirkung auf mögliche Neuansiedlungen ist wissenschaftlich seit vielen Jahren widerlegt: Die Höhe des Gewerbesteuer-Hebesatzes spielt bei Neuansiedlungen als Standortfaktor nur eine untergeordnete Rolle.
Fazit: Eine moderate Erhöhung des Gewerbesteuer-Hebesatzes trifft die Mehrzahl der Betriebe kaum oder gar nicht - in der Summe aber gewinnt die Stadt beachtliche Finanzmittel und damit neue Entscheidungsspielräume.
Fortführung des Fahrradweges Römerbrücke über die Eisenbahnbrücke
Der linke Gehweg der Römerbrücke – aus der Innenstadt kommend – ist dem Fahrradverkehr vorbehalten. Die momentane Ampelschaltung und Weiterführung über die Eisenbahnbrücke in Richtung Trier West ist ausgesprochen fahrradunfreundlich, deshalb weichen jetzt schon viele auf den Gehweg der Fußgängerbrücke aus. Ein Fahrradweg auf der linken Seite der Eisenbahnbrücke würde die Situation eindeutig festlegen und somit zur Verkehssicherheit beitragen.
Beschränkung auf das Notwendige
In Anbetracht der hohen Schuldenbelastungen und der defizitären Haushaltslage sollten alle städtischen Immobilienobjekte einer Analyse unterzogen werden, wie hoch deren Kosten jährlich sind. In die Betrachtung sollten Abschreibung und Unterhaltungsaufwand (inklusive Personalaufwand und Overheadkosten) einfließen. Unwirtschaftliche Objekte, deren Eigentum nicht zwingend notwendig ist, könnten mit Nachdruck veräußert werden.
Saarstraße - Chaosstraße
Der durch die Saarstraße "fließende" Verkehr läuft langsam außer Kontrolle. Autos fahren und parken überall. Radler sind mangels Platz auf der Chaussee auf den Bürgersteig angewiesen. Und Fußgänger? Ihnen bleibt nur übrig aufzupassen, nicht unter Räder zu kommen.
Deshalb muss umgehend die erlaubte Geschwindigkeit auf 30km/h reduziert werden. Desweiteren müsste dringend eine Lösung für Velofahrer gefunden werden, z.B. mittels einer Fahrrad-/Busspur und eine Einbahnstraße für PKW. Die Saarstraße muss zügig als Einbahnstraße gestaltet werden, der Kollaps droht. Fußgänger und Radfahrer dürfen nicht mehr benachteiligt werden.
Vorrangschaltung für Busse an allen Ampeln
Die Vorrangschaltungen für Busse flächendeckend einführen bzw. verbessern. Beispiel: Linie 1, aus Euren kommend, am Westbahnhof muss oft drei Ampelphasen lang gewartet werden. Wann immer ein Bus sich nähert, sollte die Ampel schnellstmöglich auf Grün schalten bzw. die Grünphase verlängert werden, bis der Bus durch ist. Dies ist längst noch nicht überall der Fall.
Car-Sharing und eAutos
Car-Sharing mit eAutos fördern. Die SWT (Stadtwerke Trier) sollen ein Konzept entwickeln, um Bus mit Car-Sharing wechselseitig attraktiv zu machen, zum Beispiel durch Rabatte (zum Beispiel wer eine Jahreskarte kauft, kriegt 15 % Rabatt auf Car-Sharing). Für Dienstfahrten der Stadtverwaltung Car-Sharing nutzen mit eAutos. Im Erdgeschoss der Parkhäuser Stellplätze für Car-Sharing-eAutos vorsehen. Daimler hat in Ulm 50 Smart dafür zur Verfügung gestellt – warum in Trier nicht ein privater Anbieter?
Ampelschaltung an Kreuzung Bitburger Str./Kaiser-Wilhelm-Brücke - Grünphase bergabwärts wieder verlängern
Seit Anfang April diesen Jahres hat sich der allabendliche Stau auf der Bitburger Str. deutlich verlängert. War das Stauende zwischen 18.30 und 19 Uhr früher meist in der Gegend der Hägin-Kurve und nur selten hoch bis zur Abfahrt Aach, so ist jetzt jeden Abend mindesten bis dorthin Stau und des öfteren sogar noch zurück bis auf die Autobahnabfahrt. Häufig staut es sich sogar gegen 20 Uhr noch bis über die FH (Fachhochschule) zurück, was früher nicht der Fall war.
Es besteht zwar die Möglichkeit, das zur Umfahrung der Problemstelle A64/Ehranger Brücke vermehrt Fahrzeuge auf die Bitburger ausweichen, aber dies erscheint mir nicht ursächlich. Vielmehr habe ich den Eindruck, dass die Grünphase der Abwärts-Ampel an der Kaiser-Wilhelm-Brücke kürzer geschaltet ist als früher, daher einige Fahrzeuge weniger pro Schaltung "durchpassen", was sich dann zum verlängerten Stau potenziert.
Sollte diese kürzere Taktung erfolgt sein, da zu noch verkehrsstärkeren Zeiten sowieso der Stau von der Kaiser-Wilhelm-Brücke zurückreicht und die Brücke keine Fahrzeuge mehr aufnehmen kann, so ist meines Erachtens über eine zeitabhängige Taktung nachzudenken. Jedenfalls ist zu den oben genannten Zeiten der Verkehr auf der Brücke meist kein Problem mehr.
Dieser Vorschlag ist kostenneutral, würde aber sowohl der Volkswirtschaft als auch der Umwelt zuträglich sein, da die Fahrzeit von zur Zeit etwa 20 Minuten von der Autobahn bis zur Brücke wieder auf die Anfang diesen Jahres noch möglichen 10 oder weniger Minuten reduziert werden könnte.
Nutzung der Ein- und Ausfahrten der Linienbusse als fahrplanmäßige Fahrten zur kurzfristigen Verbesserung des Angebotes
Eine relativ kostenneutrale Möglichkeit kurzfristig den ÖPNV-Service zu verbessern wäre es, die Ein- und Ausfahrten der Busse zu Betriebsbeginn und Betriebsschluss der verschiedenen Linien in den Fahrplan mit aufzunehmen.
Da die Busse sowieso morgens zur Anfangshaltestelle im Stadtteil/Umland fahren und nachts auch wieder in die Garage müssen wäre es ein Mehraufwand von vielleicht einer Viertelstunde pro Fahrt und Schicht, dies zu bewerkstelligen, womit meiner Meinung kostenneutral der Service verbessert werden kann.
Dazu würde es bestimmt zunächst ausreichen, auch nur die Teile der Linien zu bedienen, die die Busse bisher bei den Ein- und Ausfahrten befahren.
Zum Beispiel fährt ein Bus morgens als Linie 3/83 vom Betriebshof bis zum Alleenring und dann von den Kaiserthermen als Linie 6/87 zum Trimmelter Hof/Pluwig oder 8/82 nach Mariahof wo er momentan offiziell startet. Ebenso könnten dann die Rückfahrten nachts von der Endstation der Linie 82 und 87 in die Garage nochmal als Linienfahrt bis zum Alleenring geführt werden und weiter an Trier Süd vorbei bis hinter den Messepark.
Weiterer Ausbau der ÖPNV
Die stärkere Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) soll gefördert werden: Ein Spezialtickets für sozial schwache BürgerInnen soll eingeführt werden (für RentnerInnen, kinderreiche Familien, Menschen mit Behinderung, Azubis, StudentInnen usw.). Das Familienticket ist auf alle sozial schwachen Gruppen zu erweitern.
Schaffung einer Art Markthalle für lokale Anbieter
In Frankfurt am Main gibt es eine Kleinmarkthalle in der lokale Anbieter ihre frischen Waren vertreiben. So etwas täte auch der Trierer Innenstadt gut und ist deutlich besser als die sich breit machenden Filialketten und 1 Euro-Shops.
Einnahmequelle: Gebührenpflichtige Parkplätze / Mieteinnahmen
Die Stadt Trier ist meines Wissens Eigentümerin des „Klosters“ Olewig. Auf dem Klosterhof entlang der Olewiger Straße könnte durch die Einführung von Parkgebühren (Parkfläche wird zur Zeit öffentlich und von Hotelgästen kostenlos genutzt) eine neue Einnahmequelle geschaffen werden; dies wäre problemlos durch das Aufstellen eines Automaten möglich.
Im Klostergebäude befinden sich unter anderem leer stehende, bewohnbare Kleinwohnungen. Durch Vermietung könnte auch hier eine neue Einnahmequelle geschaffen werden.
Abfallverwertung
Das Potenzial für die energetische oder industrielle Nutzung biogener Abfälle und Reststoffe prüfen. Wie kann es erhöht, wie ausgeschöpft, wie kann es verkauft werden?
Fuß- & Fahrradverkehrsbeauftragte(r) für Trier
Bei Infrastruktur-Neubauprojekten in Trier kommt es immer wieder zu Umsetzungsfehlern, die für alles andere als mehr Barrierefreiheit im Öffentlichen Raum sorgen. In Zeiten des Demographischen Wandels und des allgemeinen Verlangens die „Null-Energie-Mobilität“ zu stärken ist dies fatal!
Die Stadt sollte daher einen hauptamtlichen Fuß- und Fahrradverkehrsbeauftragten in der Stadtverwaltung berufen, der bei (Um-) Bauprojekten im Öffentlichen Raum Pläne besonders aus Fußgänger- und Fahrradverkehrsperspektive begutachtet, vorschlägt und gegebenenfalls ein Veto einlegt. Damit verbunden ist natürlich auch die möglichst barrierefreie Mobilität für Rollstühle, Rollatoren, Kinderwägen, Gehstockgänger usw.
Der Fußgänger- und Fahrradverkehrsbeauftragter wäre dann für Bürgerinnen und Bürger auch der direkte Ansprechpartner für dieses große Themenfeld.
Sogar kleinere Mittelzentren „besitzen“ solche Fuß-, Radverkehrs- und Barrierefreiheits-Beauftragte bereits oft schon länger und haben damit gute Erfahrungen gesammelt.
Dass diesbezüglich gerade in Trier ein sehr großer Bedarf besteht zeigt sich bereits an der vielen Vorschläge zu diesem Themenkomplex alleine hier im Bürgerhaushalt. Und wer durch Trier läuft oder radelt kann sich der Rest selbst „ausmalen“.
Auch könnte ein solcher Beauftragter einen gezielteren Blick auf Modellprojekte des Landes, des Bundes und der EU werfen, die gerade für klamme Städte wie Trier Möglichkeiten eröffnen Fuß- und Radverkehrsprojekte umzusetzen, die sonst nicht finanzierbar sind.
Nachtbusse durchgehend anbieten
In einer Großstadt mit einen Anteil von etwa 20 % (von Hundert) Studenten ist auch ein guter öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) vonnöten, und zwar sowohl tagsüber als auch abends, nachts und am Wochenende. Im großen Ganzen ist das Busangebot mittlerweile akzeptabel, ein guter Nachtverkehr ist jedoch immer noch nicht vorhanden. Mit der Nachtbuslinie 80 (Donnerstag bis Samstag) ist zwar ein erster Schritt in die richtige Richtung erfolgt, allerdings besteht dieser Service bisher nur während der Uni-Vorlesungszeiten.
Daher sollte der Sternbusverkehr täglich auch nachts zu jeder vollen Stunde fahren. Beispielsweise könnten sämtliche Sternbuslinien werktags zwischen 00:00 Uhr und 5:00 Uhr im 60-Minuten-Takt fahren, samstags und sonntags bis 7:00 Uhr. Dazu wären, wenn ich mich nicht verrechnet habe, 9 Wagen und Fahrer nötig, wenn man von den Zeiten im jetztigen Fahrplan ausgeht.
Es ist schon klar, dass dieser Service, so wie er im Vorschlag steht, eine Menge Geld kostet und sicher keinen Gewinn einbringt. Daher sollen neben den Fahrgeldeinnahmen (zum Beispiel Nachtbuszuschlag wie auf der Linie 80) weitere Finanzierungsmöglichkeiten genutzt werden. Hierbei denke ich an Unternehmen als Sponsoren für einzelne Nachtlinien, so wie es in Bonn der Fall ist, sowie Einnahmen aus den Parkgebühren dafür zu verwenden. Dazu ist natürlich eine Erhöhung der Parkgebühren nötig. Auch eine Art Citymaut wäre ein Weg dies mitzufinanzieren, bzw. eine verpflichtende Nahverkehrsabgabe der im Einzugsgebiet wohnenden Bevölkerung. (Ein guter Ansatz findet sich zum Beispiel in diesem Artikel: http://berlin-faehrt-frei.de/Texte/Nulltarif_Trier_Seydewitz_Tyrell.pdf)
Letztendlich sollte es auch das Ziel sein, den öffentlichen Verkehr nicht als Einnahmequelle, sondern als Service für seine Bürger anzubieten, was auch einige Vorteile mit sich bringt: weniger Alkoholfahrten, Mobilität und sicherer Heimweg auch spät nachts, sowie ein guter Grund für die Bürger zu großen Teilen auf den ÖPNV umzusteigen.
Verkehrsberuhigung Paulinviertel
Mit einer vernünftigen Beschilderung könnten Thebäerstraße und kleine Schöndorferstraße verkehrsberuhigt werden: Die Straßen sollen als Spielstraßen ausgeschildert werden. Begründung: Immer mehr junge Familien leben in diesen Vierteln. Außerdem ist vor kurzem eine Radfahrerin hier tot gefahren worden. Außerdem sollte ein LKW-Verbot für das Viertel eingerichtet werden
Effektiverer Einsatz der städtischen Mitarbeiter
Von meinen Fenster aus habe ich Einblick in mehrere Büros der Stadtverwaltung. Grundsätzlich scheint dort ein sehr entspanntes Arbeitsleben vorzuherrschen. Eine Mitarbeiterin beispielsweise verbringt überwiegend den Arbeitstag mit dem Spiel "Spider Solitär" falls sie nicht gerade im Internet auf Urlaubsseiten surft.
Vielleicht sollte eine neue Arbeitsplatzbeschreibung, -bewertung für städtische Mitarbeiter, mit den Ziel der Straffung und Neuorganisation, durchgeführt werden. Damit könnten dann auch offensichtlich unnötige Stellen eingespart werden.
Feste(n) MitarbeiterIn im Rathaus für Programmierung und Internet einstellen
Die Internetseiten der Stadt Trier (Bürger, Tourismus, Wirtschaft, Stadtbibliothek usw.) ist sehr veraltet. Sie entspricht keineswegs den aktuellen Möglichkeiten oder Anforderungen bezüglich ihrer Technologie (HTML, CSS) und der Benutzerfreundlichkeit (Usability). In Anbetracht der Tatsache, dass über 70 Prozent der Deutschen heute "online" sind, muss hier langfristig etwas gemacht werden.
Anstatt einzelne, kleine Aufträge an Agenturen zu vergeben,sollen eine oder mehrere neue Stelle(n) geschaffen werden für ProgrammiererIn und/oder WebdesignerIn. Diese Person kann sich um alle Seiten und Programmierprobleme innerhalb aller öffentlichen Bereiche der Stadt kümmern. Wenn alle Aufgaben erledigt sind, kann der Umfang der Stelle(n) reduziert werden.
Alternativ könnte weiterhin mit Agenturen gearbeitet werden, wobei die Person dann als Experte für professionelle Zusammenarbeit fungiert, um mehr Aktualität, bessere Qualität und vor allem die zukünftige Übertragbarkeit der Daten zu gewährleisten.
Welche der beiden Lösungen die bessere ist und wie viele Stellen/Teilzeitstellen hierfür nötig sind, muss vorher abgewägt werden.
Es wird Geld gespart durch:
1. weniger Aufträge an externe Dienstleister
2. bessere Expertise und dadurch Abwägung der Kosten an externe Dienstleister
3. Datensouveränität
kostenloses energiesparen der busnutzerInnen linie 3
als weismarkerIn oder feyenerIn läuft man/ frau viel zu oft der "falschen" buslinie 3 nach - dabei wäre es meiner ansicht nach doch so einfach zwei verschiedene busliniennummern zu vergeben, damit das fahrtziel des busses nicht erst nach erfolgreichem sprint zur vordertür festgestellt werden muss! :-)
Bessere Nutzung und Vernetzung der Ämter im Rathaus
Um Kosten einsparen zu können, sollten gleiche Funktionen in verschiedenen Ämtern zusammen gelegt werden.
Warum hat (fast) jedes Amt eine eigene Kleiderkammer? Wäre es nicht möglich diese zu einer zusammen zu legen? Auch ein Zentraleinkauf für alle Ämter wäre durchaus machbar. Bei höheren Einkaufswerten bei einem Lieferanten sind normalerweise bessere Preise zu erzielen.
Anwohnerparken besser kontrollieren
Die Anwohnerpark-Zonen sollten öfter von Kontrolleuren abgelaufen werden. Häufig sind die Parkplätze durch Dauerparker besetzt, die den Tag in der City verbringen (und wissen, dass man etwas außerhalb der Stadt ungestraft ohne zu bezahlen parken kann) oder von dauerparkenden Anwohnern ohne Ausweis belegt.
Das ist mir besonders in der Remigiusstraße, Zurmaienerstraße und Peter-Friedhofen-Straße aufgefallen. Es nervt einfach nur noch, wenn man mittags aus der Arbeit kommt und -zig mal im Kreis fahren muss, um irgendwo einen Parkplatz zu finden und die Plätze vor dem Haus alle von Autos ohne Anwohnerschild / Parkkarte belegt sind.
Umweltspur in der Ostallee
Jeden Tag fahren etliche Radfahrer in der Ostallee auf dem Bürgersteig, da Sie Angst haben auf der Straße zu fahren. Da in der Ostallee (zumindest im unteren Bereich Richtung Bahnhof) auch viele Busse unterwegs sind, könnte man die rechte Spur als Umweltspur deklarieren. Diese Variante wäre nicht sehr kostenintensiv und wäre ein weiterer Schritt bei der Förderung des ÖPNV und des Radverkehrs.
Bildung von Fahrgemeinschaften, um den innerstädtischen Verkehr zu reduzieren
80 % (von Hundert) der 500 Millionen PKW-Fahrten in Deutschland sind unter 10 Kilometer. Um den innerstädtischen Verkehr zu reduzieren, soll seitens der Stadtverwaltung die Bildung von Fahrgemeinschaften unterstützt werden. Darüber hinaus, soll die Stadtverwaltung die Motivation bei den BürgerInnen erhöhen, ÖPNV und Fahrrad stärker zu benutzen.
Verkehrsinsel Wasserweg / A.T.U. zu schmal
Die Verkehrsinsel am Straßenübergang Wasserweg Ecke A.T.U. sollte verbreitert (oder die Fußgänger-Ampelschaltung optimiert werden) werden, da die Insel momentan zu schmal für einen normalen Kinderwagen ist.
In Kombination mit einem Radfahrer, den nicht auf "Durchgang" geschalteten aufeinander folgenden Fußgängerampeln vor und nach der Insel und dem hohen Verkehrsaufkommen (gerade zu Uni-Stoßzeiten) kann es für Kind (und Eltern) da schnell richtig gefährlich werden...
Lieferverkehr Fußgängerzone Innenstadt
Die Anwohner des Zentrums sind stetiger Lärmbelastung ausgesetzt. Nicht nur die zeitlich begrenzten Ereignisse (Weihnachtsmarkt, Altstadtfest) stellen eine Belastung dar, sondern auch die alltägliche Geräuschkulisse (Passanten, Erneuerung der alten Gebäude durch Kernsanierungen/Umbauten, ständige Erneuerung des Kopfsteinpflasters (Presslufthammer), Auftritte von Musikgruppen an Sonn- und Feiertagen, Disco- und Kneipenkultur insbesondere an Wochenenden, tägliche Straßenreinigung), mit der man sich als Anwohner in der Fußgängerzone zum Wohle von Kultur und Wirtschaft zu arrangieren hat.
Inakzeptabel hingegen ist die Lärm- und Geruchsbelästigung durch den Lieferverkehr, der bisher zwischen 19 und 11 Uhr möglich ist und keine Rücksicht auf die Nachtruhe (22 bis 6 Uhr) nimmt. Teilweise beginnt der Lieferverkehr schon um 4 Uhr (inklusive entsprechendem Lärm) und die zeitliche Begrenzung ab 11/nach 19 Uhr scheint von vielen auch nur als "unverbindliche Empfehlung" wahrgenommen zu werden. Zudem geschehen die Liefervorgänge oft bei laufenden Motoren (Abgasgestank), bei gegenseitiger Behinderung wird gerne mal gehupt und geschriehen. Meine Vorschläge deshalb:
- Einschränkung der Lieferzeiten mind. auf 19-22 und 6-11 Uhr (Beachtung Nachtruhe)- stärkere Kontrollen der Lieferzeiten und der Einhaltung der Nachtruhe
Ich halte diesen Vorschlag für eine konsensfähige Minimalforderung, um die Lärmbelastung für die Anwohner einzuschränken und die Wohnqualität zu verbessern.
Fahrradstraße
Um das Fahrradfahren in Trier attraktiver zu machen, Wohnstraßen im Sinne der Anlieger zu beruhigen und gleichzeitig die Lebensqualität der Gesamtbevölkerung zu steigern bedient sich die Stadt Trier bislang nirgends der Wunderwaffe "Fahrradstraße".
In vielen Straßen Trier gibt es bereits "30er Zonen" in Kombination mit "Anlieger frei" Schildern - nicht selten dienen jene Straßen aber vor allem auch zu oft als Abkürzungen durch die City (zum Beispiel die Engelstraße). Fahrradstraßen sind in solchen Straßen mit Bestimmtheit für eine bessere Verkehrsführung geeignet. Fahrräder die nebeneinander fahren bremsen nun mal ohne Frage den unerwünschten Durchgangsverkehr massiv aus. Gleichzeitig dient das entsprechende Verkehrsschild 244.1 (Fahrradstraße) indirekt als Werbebotschaft den Bürgern Radeln als Verkehrsmittel nahe zu legen, gerade für die kurzen Wege durch ihre Stadt.
Trier könnte ganze Fahrradstraßenviertel ausrufen, etwa den Bereich in Trier-Nord zwischen Nordallee, Paulinstraße, Zurmaiener Straße und Zeughausstraße. In jenem Viertel befinden sich mit den Krankenhäusern, Altenheime, Schulen, Kindergärtern, Sozialstationen, dem Station etc. besonders viele Einrichtungen die eigentlich eine enorme Verkehrsberuhigung bedingen. Ähnlich verhält es sich um viele Schulen im gesamten Stadtgebiet.
Hintergrund: Eine Fahrradstraße ist eine für den Radverkehr vorgesehene Straße. Sie soll die Attraktivität des Radverkehrs steigern und Vorteile gegenüber dem Kraftfahrzeugverkehr schaffen. Fahrräder sind die einzigen erlaubten Fahrzeuge in Fahrradstraßen, ABER andere Fahrzeuge können mit Zusatzzeichen durchaus erlaubt werden. Etwas das Zusatzschild „Anlieger frei“ erlaubt Anliegern auch mit ihren PKW jene Straßen zu benutzen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt für alle Fahrzeuge 30 km/h. Das Besondere ist, dass Radfahrer ausdrücklich nebeneinander fahren dürfen, auch wenn dadurch der übrige Verkehr behindert wird. Kraftfahrer müssen gegebenenfalls ihre Geschwindigkeit verringern, um eine Behinderung oder Gefährdung von Radfahrern zu vermeiden.
Energiespar-Coaching
Bedienstete des Öffentlichen Dienstes in Trier sollen ein Energiespar-Coaching erhalten um Heiz- und Stromkosten im Verwaltungsalltag sparen zu können.
Umweltfreundlich und kostensparend: Die elektronische Rathauszeitung
Die Rathauszeitung wird derzeit an alle Haushalte ausgeteilt, obwohl sie häufig ungelesen in den Müll wandert.
Sinnvoll wäre es daher, dass die Bürger die Wahl haben, ob sie auf die ausgedruckte Version verzichten möchten und sich über amtliche Mitteilungen nur auf dem Wege der jetzt schon verfügbaren elektronischen Rathauszeitung zu informieren, oder ob sie weiterhin die Printversion erhalten möchten. Denkbar wäre etwa, dass die Entscheidung durch Anbringen eines Stickers auf dem Briefkasten nach außen kenntlich gemacht wird. Ohne Kennzeichnung bleibt es bei der Printversion, um die Zustellung amtlicher Mitteilungen zu gewährleisten. Nach einer Testphase kann die Druckauflage dann an den Bedarf angepast werden, wodurch nicht nur ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet wird, sondern auch Kosten eingespart werden können. Selbst wenn die Maßnahme aufgrund wegfallender Anzeigeeinnahmen keine Einsparungen brächte, bliebe es eine Maßnahme zur Steigerung der Umweltfreundlichkeit der Stadt Trier.
Stadt am Fluss
Die Idee die Stadt näher an den Fluss zu bringen, ist äußerst begrüßenswert und für den Tourismus sowie für die Bewohner Triers wichtig. Die viel befahrende, vierspurige Bundesstraße trennt bisher Fluss und Stadt nachhaltig. Die Lärmbelästigung hierdurch mindert den potentiellen Erholungswert der Flussauen und der Promenade entlang des Flusses, so dass dieser gegenwärtig nur von Fahrradfahrern, Joggern und als Hundeklo genutzt wird.
Wie eine solche Promenade aussehen könnte, kann in Koblenz (auch ohne Landesgartenschau) besichtigt werden. Eine Aufwertung des Moselufers kann nur durch eine drastische Verminderung des Verkehrs ermöglicht werden. In Zukunft ist jedoch eher mit einem vermehrten Individual- und Schwerkraftverkehr zu rechnen.
Eine Entlastung der Bundesstraße kann daher nur durch den geplanten Moselaufstieg bei Irrel und die Tangenten erfolgen. Eine Verlegung der Uferstraße unter die Erde, wie in Saarbrücken und Heidelberg geplant, ist natürlich auch eine Möglichkeit. Durch die Verwendung von Flüsterasphalt und durch eine Geschwindigkeitsreduzierung auf Tempo 30 wäre eine umgehende Lärmverminderung zu erzielen. Auf jeden Fall sollte die Einhaltung der bestehende Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h durch fest installierte Geschwindigkeitskontrollen gewährleistet werden. Bisher halten sich nur sehr wenige Autofahrer an das Limit.
Straße nach Orli Torgau benennen
Orli (Aurelia) Wald, geborene Torgau, war Widerstandskämpferin und NS-Verfolgte. Sie verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Trier, wurde hier inhaftiert und schließlich ins Vernichtungslager Auschwitz gebracht. Dort rettete sie mehrfach Mitgefangene vor der Ermordung. Am 1.1.2012 jährt sich ihr Todestag zum fünfzigsten Mal.
Vertreter fast aller Parteien haben diese Initiative, in Trier eine Straße nach dieser außergewöhnlichen Frau zu benennen schon begrüßt, jetzt gilt es, dies auch bald umzusetzen. Auf der aktuellen Vorschlagsliste stehen zwar viele Namen - Orli Torgau bis spätestens 2012 eine Straße zu widmen erscheint mir besonders wichtig.
(Ihre spätere Heimatstadt Hannover widmete ihr 2007 die Orli-Wald-Allee. In Trier erinnert bislang nur ein „Stolperstein“ in Trier-West an sie.)
Orli Wald wird schon jetzt unter ihrem Mädchennamen Orli Torgau in der Vorschlagsliste des Stadtrates für Straßenbenennungen als „Person des gesellschaftlichen / kulturellen Lebens überregional“ geführt. Wir wünschen uns sehr, dass sie in nächster Zeit eine solche Ehre erfährt, die ihr nach unserer festen Meinung gebührt.
Publikationen der Stadtbibliothek oder des Stadtarchives mit Kostendeckung
Laut Haushaltsplan der Stadt Trier werden die Publikationen der Stadtbibliothek (Weberbach) und des Stadtarchives mit jährlich über 150.000€ und über 70.000€ subventioniert. Die Erlöse aus dem Verkauf dieser Publikationen liegt bei unter 5%.
Ich schlage vor, dass die Preise der Publikationen so gestaltet werden, dass sie den Herstellungspreis decken oder - wenn Subventionen nicht vermeidbar sind - mindestens 50% der Kosten decken.
Bei diesen Publikationen dürfte es sich zum Beispiel um die Ausstellungskataloge oder die Reihe "Kostbarkeiten der Stadtbibliothek Trier" handeln. Wer Interesse an diesen Publikationen hat, sollte auch bereit sein, einen kostendeckenden Preis dafür zu zahlen.
Erhebung von Parkgebühren an stark frequentierten Straßen
Viele Straßen sind durch parkende Autos derart verstopft, dass weder Autofahrer noch Fußgänger ungehindert hindurch kommen. Eine Parkgebühr könnte einerseits für mehr Ordnung auf diesen Straßen sorgen und auf der anderen Seite ein wenig Geld in die leeren kommunalen Kassen einbringen.
Mehr Busspuren
Es gibt noch eine Menge Straßen in Trier, auf denen Platz für eine Busspur wäre. Der ÖPNV muss beschleunigt werden, zur Not auch unter Inkaufnahme einer deutlichen Verlangsamung des Individualverkehrs!
Ein voller Bus ersetzt 80 Pkw, braucht aber nur ein Zwanzigstel der Fläche, verringert also neben den Abgasen auch den Stau. Da soll, wer unbedingt Pkw fahren will, ruhig ein wenig warten, um dem Bus den Vortritt zu lassen.
Anwohnerparken Innenstadt
Anwohner der Innenstadt können sich bei Beantragung eines Anwohnerparkausweises eine der Anwohnerparkzonen im Zentrum aussuchen. Ein Parkausweis sichert natürlich nicht automatisch einen Parkplatz und so kommt es vor, dass auf der Parkplatzsuche die gesamte Parkzone abgefahren werden muss, eventuell näher gelegene, freie Parkplätze einer anderen Zone können nicht benutzt werden. Erschwerend kommt hinzu, dass manche Anwohnerparkplätze häufig von Besuchern, Touristen usw. belegt werden. Um die Parkplatzsuche für die tatsächlichen Anwohner zu vereinfachen deshalb meine Vorschläge:
1.) Anwohnerparkausweise sollten für mehrere (direkt angrenzende) Zonen gelten;
2.) Stärkere Kontrolle des ruhenden Verkehrs auf Falschparker, auch zum Beispiel abends, wenn Kneipen- und Discogänger die Anwohnerparkplätze belegen (schließlich sind die Parkhäuser lange genug geöffnet).
Autofreien Pilotstadtteil
Städte wie Freiburg, Hamburg und Köln haben es schon vor gemacht. Autofreies Wohnen ist möglich. Gerade in Trier bieten sich die neu zu entwickelenden Stadtgebieten wie "Castelaun" in Feyen" und das Burgunderviertel in Kürenz, als Chance autofreies Wohnen zu ermöglichen. Natürlich muss man dafür einen attraktiven öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) schaffen und Parkplätze außerhalb dieser Gebiete errichten. Allerdings schafft man auch Arbeitsplätze, weil vor Ort dann auch Einkaufsmöglichkeiten geschaffen werden können. Und was das wichtigste ist, man schafft Wohnqualität ohne Straßenlärm und Abgasen. Zudem können Kinder in diesen Stadtteilen spielen ohne auf Autos achten zu müssen.
Solarenergie / Fotovoltaik
Aufgrund steigender Energiepreise, der Sicherheitsproblematik in Bezug auf Atomenergie, der Umweltunverträglichkeit von Kohlekraftwerken, schlage ich eine weitere Investition in bzw. Subvention der Privathaushalte für Fotovoltaikanlagen vor.
Auch wenn die folgende Ausführung nicht den allgemeinen Auffassungen bzw. Trends hin zur weiteren Globalisierung entspricht, behaupte ich, dass, insbesondere durch die finanzwirtschaftlichen Probleme, der Weg, auf lange Sicht, hin zu einer Regionalisierung bzw. Autarkie vereinzelter Regionen führen muss.
Spielstraße - Geschwindigkeit anpassen
Die Grimmstraße ist eindeutig als Spielstrasse ausgewiesen und tagtäglich wird das vom Verkehr ignoriert. Hier leben viele junge Familien mit Kindern, die dadurch tagsüber gefährdet und beeinträchtigt sind.
Zum anderen ist die Spielstrasse mit seiner damit einhergehenden Geschwindigkeitsbegrenzung nicht zeitlich begrenzt. Abends, nachts und auch noch früh morgens scheint sich die Straße oftmals zu einer regelrechten Rennstrecke zu entwickeln, was auch mit einer entsprechenden Lärmbelästigung einhergeht.
Ein Vorschlag wäre die Errichtung von Schwellen auf der Straße, um eine Schrittgeschwindigkeit zu erzeugen, vor allem vor und hinter der Einfahrt zum Kreisel der Grimmstraße aber auch bei Einfahrt via Händelstraße und Valeriusstraße.
Busverbindung
Busverbindungen auf Dörfern verbessern. In den Dörfern ist die Busverbindung sehr schlecht zum Beispiel in Butzweiler.
Kreuzung Theodor-Heuss-Allee/Porta - Fahrspuren
Seit die Verkehrsspuren in der Theodor-Heuss-Allee geändert wurden auf (von links): 1. Spur Linksabbieger, 2. Spur Bus, 3. Spur Geradeaus- und Rechtsabbieger ist es durch die gleichzeitige Grünschaltung der Fußgängerampel eingangs der Paulinstrasse faktisch legitimiert, auf der linken (Linksabbieger-) Spur bis zur Ampel vorzufahren, damit eine im Berufsverkehr nicht unerhebliche Schlange zu umgehen, um dann quer über die Kreuzung zwei Spuren zu den Geradeausfahrern zu wechseln.
Seit einigen Jahren beobachtet man auch bei uns (keine Verweise auf Nachbarn mit gelben Nummernschildern) gehäuft diese unsoziale und z.T. gefährliche Verhaltensweise. Das ist ärgerlich genug für alle, die sich an die Verkehrsregeln halten. Dass dieses Verhalten aber geradezu provoziert wird ist frustrierend.
Hier könnten die Fahrspuren sinnvoller organisiert werden oder zumindest die Grünphase der Fussgängerampel verlegt werden ....
Gefährliche Straßenschäden in der Loebstraße
In der Loebstraße (beim Verteilerkreis Richtung Ruwer) sind erhebliche und gefährliche Straßenschäden vorzufinden. Selbst bei sehr geringem Tempo von 30 km/h können die Stoßdämpfer der Kraftfahrzeuge erheblichen Schaden nehmen. Die Straßenschäden sollten schnellstmöglich beseitigt werden.
Parkraumbewirtschaftung Südbad
Im Bereich des Südbades sollte die Parkraumbewirtschaftung optimiert werden. Zum einen könnten die Verkehrsströme dadurch besser gelenkt werden; zum anderen erschließt sich hier Einnahmepotenzial. Es gibt keinen sachlichen Grund, warum ausgerechnet dort das Parken noch umsonst ist. Allerdings sollten die Parkgebühren (sinnvoll: Parkautomat) gering sein, um die Attraktivität des Südbades nicht zu schmälern.
Gebühren
Gerne wird über eine Gebührenerhöhung ja nicht gesprochen. Doch viele Gebühren sind seit der DM / € Umstellung genau umgerechnet worden. Dies führt zu ungeraden Beträgen und so muss die Verwaltung viel Kleingeld vorrätig haben.
Eine kleine Aufrundung auf gerade Beträge dürfte zu minimalen Mehreinnahmen führen und die Arbeit in der Verwaltung erleichtern.
Geschwindigkeitskontrollen
Bereits im letzten Jahr wurden Geschwindigkeitskontrollen vorgeschlagen (siehe zum Beispiel 2503, 2642, 2539, 2350). Gleichlautende Begründungen der "Verwaltung" führten zur Ablehnung des Rates, eine freiwillige Geschwindigkeitsüberwachung zu übernehmen. Es sei ein jährliches Defizit in sechsstelliger Höhe zu erwarten, sei noch 2006 berichtet worden.
Dem steht gegenüber und ist jederzeit nachprüfbar, dass nach eigenen Recherchen die Städte Remscheid und Regensburg zusätzliche Stellen schaffen mußten, um den Einnahmen Herr zu werden. Beide Städte geben ein Plus zu nach anfänglichen Schwierigkeiten. Und wie machen es die Städte Kaiserslautern, Leverkusen, Essen, Koblenz, Dortmund, Köln, um weitere Beispiele zu nennen. Sogar der WDR 2 berichtete im Fernsehen am 16.02.2010 über das "Blitzen für die Stadtkasse" als Einnahmequelle, auch wenn die Kontrollen ja nur zur Erziehung der Verkehrsteilnehmer dienen dürfen.
Transportschiene am Pfalzeler Bahnhof
An der Treppenanlage am Pfalzeler Bahnhof soll eine Transportschiene für den Fahrradtransport gebaut werden. Dadurch soll die Mitnhmevpn Fahrrädern im Zug érleichtert werden.
Finanzierungsmodell Bürgerkredit
Im letzten Bürgerhaushalt hatte ich es bereits vorgeschlagen: der Bürgerkredit wie in Quickborn praktiziert. Dies war von der Verwaltung abgelehnt worden, mit der Begründung die Kommune wird zum Kreditinstitut und bräuchte eine Genehmigung dafür.
Doch jetzt gibt es einen neuen Weg zur Umsetzung! Quickborn hat mit einer Internetbank das Projekt realisiert, und am 08.03.2010 gestartet. Unter dem Online-Angebot "Heimatinvest" mit zwei Darlehensformen im Portfolio. Für das Unternehmen ist Quickborn ein Pilotprojekt, aber es will diese Finanzierungsform auch anderen Kommunen anbieten.
Die Verwaltung soll prüfen, inwieweit sich Trier beteiligen kann. Schließlich steht nicht nur eine endgültige Schließung der Eishalle ins Haus, sondern auch ein sanierungsbedürftiges Theater, eine neue Berufsfeuerwehrwache, jede Menge marode Straßen...
Finanzierung
Der Haushalt der Stadt Trier muss vom Gedanken geprägt sein, dass die Ausgaben nicht höher sind als die Einnahmen, dass Einrichtungen nachhaltig errichtet werden, sich in einem ordnungsgemäßen Zustand befinden und in der Lage sind, soziale Leistungen zu erbringen. Neuen Einrichtungen und weiteren Leistungen muss eine klare Absage erteilt werden, wenn diese nicht finanzierbar sind. Dies ist keine leichte Aufgabe! Dies gilt für alle Haushalte. Wenn unsere gewählten Mandatsträger oder die Bürger selbst zusätzliche Leistungen als sinnvoll und notwendig erachten müssen diese Personen auch die Haushalte in die Lage versetzen durch Einsparungen oder auch höhere Steuern diese Leistung zu erbringen.
Aufgrund der finanziellen Situation der Stadt Trier sind nichtfinanzierbare Projekte wie zum Beispiel:
- Petrisbergaufstieg,
- Tunnellösung Avelsbacher Straße.
eine klare Absage zu erteilen.
Bau eines Kreisels an der Kreuzung Weismark / Straßburger Allee
An dieser Kreuzung kommt es immer wieder zu einem längeren Verkehrsstau - vor allem in der Pendlerzeit. Durch einen Kreisel könnte man einerseits die Ampel einsparen und andererseits für einen besseren Verkehrsfluss für alle Fahrzeuge sorgen.
Wohnverhältnisse in kommunalen Wohnungen in Trier-West
Bekanntlich ist der Erhaltungszustand der gemeindeeigenen Wohnungen partiell unzumutbar - auch wenn deutlich gesundheitsschädliche Beeinträchtigungen jetzt beseitigt werden sollen. Menschen, die ohne vernünftige Heizungsmöglichkeiten, ohne Badezimmer leben müssen, leben in unwürdigen Verhältnissen, da nutzt es recht wenig, wenn in der Nachbarschaft nun prunkvolle öffentliche Wohnungen für Studenten) und öffentliche Gebäude errichtet werden. Die Bedürfnisse der hier lebenden Menschen müssen nun endlich berücksichtigt werden. Wie soll das im nächsten Winter werden wenn die Heizkostenübernahme entfällt? Wenn dann wohl reihenweise die Wasserleitungen platzen werden
bei Frost? Es ist mit Sicherheit an diese Folgen zu denken - rechtzeitig! Für bessere Wohnungen muss Geld beschafft bzw. ausgeben werden.
IT-Unabhängigkeit von Betriebssystemen, Software und Formaten schaffen in Stadtverwaltung und Schulen
Im letzten Bürgerhaushalt wurde vorgeschlagen, dass Linux als Betriebssystem für Computer in Stadtverwaltung und Schulen eingeführt werden solle. Der Vorschlag wurde abgelehnt mit der Begründung, der Umstieg sei zu kostenintensiv. Dies stimmt tatsächlich, weil alle - inklusive der IT-Abteilungen - an Windows und ihre Programme gewöhnt sind, und dadurch höchst abhängig sind.
Die Stadt muss sich unabhängig von spezieller Software und geschlossenen Datei-Formaten machen, so dass Alternativen genutzt werden können, jedoch nicht müssen. Das ermöglicht:
1. die bessere Kooperation mit allen anderen Institutionen (durch einfachen Datenaustausch),
2. dass neben den gewohnten Programmen auch andere (unter anderem Open-Source-)Software eingesetzt werden kann,
3. dass langfristig die Freiheit besteht, stets die beste Software zu nutzen, und dadurch viel Geld zu sparen.
Zudem können neue Mitarbeiter mit Kenntnissen in anderer Software schneller einsteigen, und müssen sich nicht aufwendig an die bestehenden (oft teuren oder schlechteren) Programme gewöhnen.
Dieser Schritt erfordert allerdings besonders die Offenheit von IT-Abteilungen, die sich jahrelang an Windows-Netzwerke gewöhnt haben, und daher auch oft beim Thema Linux oder MacOS ihren eigenen Arbeitsplatz bedroht fühlen.
Es handelt sich nicht um den Vorschlag umzusteigen, sondern sich unabhängig zu machen und sich zu "befreien".
Verbrauchsmaterialien
Verbrauchsmaterialien wie Papier, Stifte, Tinte und Co. sollte man von einem externen Unternehmen durchleuchten lassen. Hier sind bei einem Anbieterwechsel oder durch Verhandlungen locker 20 - 30 % an Sparpotential (Quelle: Financial Times Deutschland, FTD).
Durchgehender Bürgersteig in der Helenastraße
Zwischen Numerianstraße und Pestalozzistraße ist der Bürgersteig auf der linken Seite zweimal durch Häuserfronten unterbrochen. Fußgänger müssen in diesem Bereich immer auf die Straße ausweichen. Dies betrifft auch viele Schulkinder, auf ihrem Weg in die nahegelegene Grundschule. Durch den Wegfall von wenigen Stellplätzen auf der rechten Seite könnte durch eine geänderte Straßenführung der Bürgersteig links durchgängig fortgeführt werden. Diese Maßnahme könnte vorerst durch einfache Abmarkierungen umgesetzt werden.
Anwohnerparkschein
Dieser ist im Moment noch sehr günstig, eine Gebühr von 5 Euro pro Monat ist nicht zu viel. Den Anwohnerparkschein könnte man auch auf weitere Gebiete ausweiten.
Die Gebühr ist eine zusätzliche Belastung für Autofahrer und kann so beim Umstieg auf Bus und Bahn helfen = Entlastung der Straßen.
Asphalt in verkehrsberuhigten Bereichen entfernen
Viele Straßen in Trier sind mit sogenanntem Kopfsteinpflaster aus Basalt erstellt wurden, bevor die große Welle der Teer- bzw. Asphaltdecken einsetzte. Dieser Wegebau ist Jahrtausende alt, zumindest seit den Römern in Mitteleuropa, und bewährt, weil langlebig.
Etliche der alten Straßen, zum Beispiel in Trier-Süd bzw. Trier-Nord, aber sicher auch in anderen Stadtteilen, wurden dann überdeckt mit Asphalt, was, wie die Erfahrung zeigt, nicht von langer Dauer ist. Nach jedem und vor allem dem letzten Winter brachen viele dieser Decken auf.
Statt wie bisher zu "flickschustern", weil für mehr kein Geld da ist, sollte man die Entfernung der Asphaltierungen und Instandsetzung der Pflasterflächen in Erwägung ziehen.
Das funktioniert natürlich nur in verkehrsberuhigten Bereichen, wo man eigentlich sowieso nur 4 bis 7 km/h fahren darf (aber wer hält sich daran?) oder in 30er-Zonen (da hält sich auch fast keiner dran...), nicht auf Hauptverkehrsadern. Aber das langfristig gesparte Geld könnte dann den Hauptverkehrsadern zugute kommen.
Paulinstraße Ecke Maarstraße, Schandfleck "Parkplatz" muss weg!
Nachdem nun endlich das einsturzgefährdete Haus abgerissen wurde (Ecke Maarstr.), wird dieses Grundstück als Parkplatz genutzt, was die Paulinstraße optisch noch mehr abwertet. Die Stadt sollte Einfluss auf die Eigentümer nehmen, hier endlich tätig zu werden.
Errichtung einer kommunalen Biogasanlage
Ausgehend von einer regelmäßigeren Mahd aller Grünflächen im Stadtgebiet, also auch der Grünstreifen entlang der Mosel, die zum Teil zur Bundeswasserstraße Mosel gehören und somit nicht durch die Stadt gepflegt oder unterhalten werden, stellt sich die Frage, was mit dem Grünschnitt (Fachbegriff: "aus der Landschaftspflege") passieren soll. Bislang wird städtischer Grünschnitt entweder vermieden, indem er an Ort und Stelle verrottet, oder auf die Kompostanlage des Grünflächenamtes verbracht. Kompostierbare Privat-Gartenabfälle werden kostenlos abgeholt und in Mertesdorf kompostiert. Dort kann auch angeliefert werden, gegen Gebühr.
Eine weitere kostengünstige Möglichkeit ist natürlich auch das eigene Kompostieren auf dem eigenen Grund und Boden. Leider wird bei Kompostierung oft in nicht unerheblichem Maße auch Methan freigesetzt, ein schlimmeres Treibhausgas als Kohlendioxid.
Auch wenn Flächen, wie zum Beispiel an der Mosel selten gemäht werden und das Mähgut in großen Massen auf der Fläche verbleibt, setzt ein Gärprozeß ein, bei dem Methan freigesetzt wird. Wenn wir also die Moselwiesen, ob komplett oder nur in zu definierenden Teilbereichen, die diese Flächen für Touristen attraktiver und für Bürger nutzbarer werden lassen, häufiger mähen und das Schnittgut entnehmen, um die Flächen langfristig "abzumagern", was zum Teil zu weniger Brennesseln führt, bleibt zu fragen, was mit dem Schnittgut passieren soll. Gras und Kräuter öffentlicher Flächen wird kein Landwirt verfüttern wegen der zu erwartenden Belastungen. Aber diese Masse an Biomasse könnte in einer großen Biogasanlage vergärt werden!
Wenn man dieses dann in einem Blockheizkraftwerk (BHKW) zur Wärme und Stromgewinnung nutzt, kann man damit Energie gewinnen und sauber Umsatz machen, denn in Grassilage stecken 172 m³ (Kubikmeter) Biogas je Tonne Frischmasse, und davon sind 54 % (von Hundert) Methan.
Alternativ besteht die Möglichkeit, Biogas aufzubereiten und in das städtische oder stadtwerkliche Gasnetz einzuspeisen. Wie viele Tonnen allein an Grasschnitt aus stadteigenen Flächen zusammenkommen kann, bleibt zu prüfen. Nimmt man aber dazu noch die ganzen privaten Gartenabfälle und die privaten Bioabfälle (auch etwa 100 m³ Biogas je Tonnen FM (61 % Methan) und die kompostierbaren Abfälle aller Garten- und Landschaftsbau-Unternehmen, kommt sicherlich eine lohnenswerte Menge zusammen.
Und der herbstliche, laublastige Straßenkehricht...
Und der tägliche Kehricht aus etlichen Kehrmaschinen...
Zu überlegen ist, wie man den Haushalten oder anderen Anlieferern das ganze schmackhaft macht. Über eine Vergütung? Oder eine Gutschrift, die bei Jahresabrechnung abgezogen wird?
Das ganze kann allerdings nur funktionieren, wenn viele Stellen partnerschaftlich zusammenarbeiten:
- Stadt Trier, vor allem mit den Ämtern "Grünflächen", "Tiefbau" und "Stadtreinigung"
- Stadtwerke Trier, die bislang auch schon ein BHKW in der Kläranlage betreiben
- mindestens ein Containerdienst (Privat oder als städtischer Regiebetrieb?), die den Transport der Mengen gewährleistet
- Zweckverband ART, der bislang den sehr guten Mertesdorfer Kompost herstellt bzw. das Sammeln und Transportieren privater Bioabfälle übernimmt
- der Bürgerservice, der zeitweilig das Sammeln privater Gartenabfälle übernimmt bzw. übernahm
- die Lokale Agenda 21, die die Nachhaltigkeit betreut und dokumentiert
- Umweltcampus Birkenfeld der FH Trier zur Projektentwicklung und -betreuung (Fördergelder?)
- Wasser und Schiffahrtsamt
- Verbände der Gärtner, vor allem Garten-Landschaftsbauer
- Planungsbüro, zum Beispiel BGHplan, Trier (mit freundlichen Grüßen von mir!)
derzeit noch offene Fragen:
- Größe der Anlage
- Standort
- jährliches Substrataufkommen
- Investitionskosten
- laufende Kosten (sicherlich auch Schaffung von ca. 8-12 Arbeitsplätzen...)
- Vergütung der Substratlieferung
- Brutto-Ertrag für Strom bzw. Buchwert bei Selbstvermarktung
- Methan-Einspeisung in Gasnetz?
- Behandlung der Gärreste (oft findet noch eine Nachgärung statt, die zu nicht nutzbarer Biogasproduktion führt)
- Analyse und Zertifizierung der Gärreste (simultan zu Mertesdorfer Kompost)
- Vermarktung/Ausbringung der Gärreste
Ein Rechner zur Kalkulation der Anlage findet sich im Internet unter http://daten.ktbl.de/biogas/navigation.do?selectedAction=Startseite#start
(siehe auch: www.bio-energie.de)
Busspur Beschriftung erneuern
Die Beschriftung der Busspuren - insbesondere in Nähe der Fußgängerzone - sollte aus Sicherheitsgründen dringend erneuert werden. Mir ist bereits mehrfach aufgefallen, dass Personen an der Fußgängerampel Karstadt / Kaufhof / Cinemaxx mitten auf der Busspur auf "Grün" gewartet haben, weil nicht mehr zu erkennen ist, daß sich dort eine Busspur befindet.
Verwaltung straffen
Im Trierischen Volksfreund stand, dass die Stadt zur Unterbringung Ihrer Verwaltungsräume 900.000 € an Miete jährlich aufwenden muss.
In der vor kurzem erworbenen ehemaligen Kaserne Castelforte in Trier Feyen stehen viele gut erhaltene Gebäude zur Verfügung.
Die Umsiedlung aller Außendienststellen in ein Gebäude in der vorgenannten Kaserne würde die Mietkosten senken, den Mitarbeitern angenehmere Arbeitsbedingungen schaffen und gleichzeitig das Kasernengelände mit Leben erfüllen, nach dem jahrelangen Dornröschenschlaf.
Bewirtschaftung von Regenwasser, Dachbegrünung
Anstatt Regenwasser über die Mischwasserkanalisation der Kläranlage zuzuführen, sollte dessen Bewirtschaftung gefördert werden.
In einem ersten Schritt könnte die Stadt ihre eigenen Dachflächen an Zisternen anschließen und mit diesem Grauwasser ihre eigenen Toiletten betreiben.
Im zweiten Schritt könnte über eine unterschiedliche Abgabenordnung für versiegelte Flächen/Dachflächen nachgedacht werden, damit sich für Hausbesitzer der Einbau der Zisternen lohnt, weil die "Entsorgung" über das Kanalnetz teurer wäre, auf Dauer.
Mit den höheren Abgaben könnten Einnahmen erzielt werden, die wiederum dem Klimaschutz zugute kommen.
Alternativ:
Begrünte Dächer könnten aufgrund ihres geringeren Wasserabflusses abgabentechnisch begünstigt werden, was über die Jahre zu mehr Gründächern führen sollte und dem innerstädtischen Klima gut tut.
Spiegel an Kreuzung Filscher Häuschen
Wer aus der Filscher Straße in Richtung Pluwig abbiegen möchte, kann den von stadtauswärts kommenden Verkehr aufgrund einer Kurve erst sehr spät einsehen. Diese Kreuzung hat daher ein erhebliches Unfallpotential. Ein Spiegel wäre eine sehr kostengünstige Möglichkeit, diese Ecke zu entschärfen (und auch deutlich günstiger als der bereits mehrfach geforderte Kreisverkehr).
Fahrradfahrer durch Beschilderung über die Metternichstraße / Grüneberg nach Ruwer leiten
Es wird sich so oft beschwert, dass es keinen Fahrradweg nach Ruwer gibt und dass Fahrradfahrer, die vom Verteilerkreis kommen, die gefährliche Ruwerer Straße benutzen müssen. Tatsächlich gibt es sehr sehr viele Fahrradfahrer auf dieser Straße, sodass es nicht selten zu gefährlichen Situationen kommt.
Daher mein Vorschlag: Fahrradfahrer durch eine gut sichtbare Beschilderung über die Dasbachstraße, Metternichstraße und Grüneberg zu leiten. Dort ist man fern ab vom Verkehrgeschehen und kann die Natur genießen.
Zusätzlich wäre es meiner Meinung nach hilfreich, Fahrradfahrern auf der Höhe von der Pfalzler Brücke auf die Alternative hinzuweisen. Jeder Fahrradfahrer, der diese Strecke kennt und schon mal gefahren ist, wird diese Alternative weiter empfehlen.
Wer braucht dann noch einen Fahrradweg in der Loebstraße? Ich bin der Auffassung, dass ein Fahrradweg in der Loebstraße zwischen Autobahn und Hauptverkehrsstraße überflüssig ist.
Mehr "verkehrsberuhigte Zonen"
Trier hat ja eine Vielzahl von kleinen Gässchen und Sträßchen, in ziemlich vielen ist das Auto bzw. die Straße "bevorzugt". Spielstraßen etc. gibt es nur relativ wenig.
Ein Beispiel (welches ich halt recht gut kenne) ist die Euchariusstraße: sie ist nicht nur sehr laut wegen der Züge, sondern auch in beiden Richtungen befahrbar obwohl wegen Parken auf beiden Seiten maximal (!!) ein Auto durchpasst. Wie wäre es zum Beispiel hier mit einer Erweiterung der angrenzenden "Spielstraße" auch auf die Euchariusstraße bzw. analoges Vorgehen bei einer Vielzahl weiterer Staßen: Auflösung der strikten Bürgersteig - Fahrbahn-Trennung und Schrittgeschwindigkeit usw.
Die wegfallenden Parkplätze müsste man "ersetzen", aber dies könnte ja zum Beispiel über Parkdecks/-häuser verteilt erfolgen. Zum Beispiel in der Paulinstraße relativ zentral (übrigens auch in der Euchariusstraße) gibt es ein ziemlich großes privates und häßliches Gelände mit Parkplätzen. Wie wäre es mit einer "besseren Bewirtschaftung".
Werbung für Bürgerhaushalt verbessern - Investition in Partizipation
Der Bürgerhaushalt der Stadt Trier ist ein wichtiges Partizipationsinstrument für die Bürger. Leider ist der Bürgerhaushalt bei vielen Bürgerinnen und Bürgern, aber auch in der Kommunalpolitik, noch nicht richtig angekommen.
Dies sollte dringend duch eine Erhöhung des Werbeetats für den Bürgerhaushalt geändert werden, ergänzend zu dem für diesen Bürgerhaushalt bereits erweiterten finanziellen Spielraum. Diese zusätzlichen Mittel könnten genutzt werden, um stärker die unterschiedlichen Altersgruppen anzusprechen und zielgruppenorientierter vorgehen zu können.
Beispiel: Viele Studenten von Universität und FH haben vom Bürgerhaushalt noch nichts gehört. Dies sollte dringend geändert werden!
Insgesamt sollte der Bürgerhaushalt besser kommuniziert werden. Flugblätter, Postwurfsendungen, Informationen fü Bürger auf dem Bürgeramt, eine stärkere Vernetzung der Online-Plattform mit dem Web 2.0 usw. sind denkbare Instrumente. Zudem könnte man den Bürger stärker dort "abholen" (und informieren), wo er oder sie lebt und arbeitet, z.B. in Seniorenwohnheimen, an FH und Uni usw. Informationsstände an stark besuchten Orten in den Stadtteilen sind ebenso zu empfehlen.
Problem: Fahrzeugverkehr auf städtischen Fußwegen trotz Pfosten - hier: Auf der Au
Der städtische Fußweg zwischen der Wohnanlage "Auf der Au" und "Kreuzflur" wird rege mit Fahrzeugen befahren und beparkt. Die kürzliche Installation von Absperrpollern hat zwar zu einer Verminderung der Gefährdung von Fußgängern, Kindern und Rollstuhlfahrern geführt, jedoch besteht das Problem weiterhin, da die Zuwegung an der Bushaltestelle "Hofberg" noch breit genug für Fahrzeuge ist und weiterhin Fahrzeuge die Fußwege befahren und Grünanlagen beschädigen.
Abhilfe schaffen können etwa Kontrollen des Ordnungsamtes oder eine weitere Verschmälerung der Zuwegung.
Grünanlage Hohenzollernstraße
Die Grünanlage in der Hohenzollernstraße verschandelt zusehends durch regelmäßig verbotswidrig parkende Fahrzeuge. Dies obwohl z. T. Verkehrsraum in angrenzenden Straßen (z. B. Hubert-Neuerburg-Str.) ungenutzt bleibt. Durch einfache seitliche Absperrungen (Steine, Geländer, Pfosten etc.) könnte man das wenige Grün auf dieser Fläche noch retten. Gegenfinanzierung durch Anwohnerparken.
Automatisch versenkbare Poller
An allen Zufahrten zur Fußgängerzone könnten "automatisch versenkbare Poller" installiert werden. Die Poller würden entsprechend programmiert werden, sodass diese automatisch zu der entsprechenden Zeit für den Lieferverkehr "verschwinden". Oft genug stehen unerlaubt in der Fußgängerzone Pkw's oder Lkw's unberechtigt. Wenn ein Fahrzeug außerhalb der erlaubten Uhrzeit in der Innenstadt parkt, müsste der Parker eine entsprechende Telefon-Nummer anrufen (zum Beispiel den Kommunalen Vollzugsdienst) und gegen eine entsprechende Gebühr (die bar zu zahlen wäre, damit der Verwaltungsaufwand nicht zu gross ist), würden die Vollzugsbeamten die entsprechenden Poller kurz runterfahren. Neben den Pollern müsste eine entsprechender Warnhinweis vor den Folgen einer Nichtbeachtung und der Telefon-Nummer aufgestellt werden.
Zum einen würden dadurch mit Sicherheit weniger unerlaubte Parker in der Innenstadt zu sehen sein und zum anderen würden sich die Anschaffungskosten langfristg amortisieren (tilgen).
Petrisbergaufstieg
ÖPNV-Trasse Talstadt - Höhenstadtteile (schon mal vorgeschlagen). Ziel: Verkehrsentlastung der Olewiger und der Avelsbacher/Domänenstr. (Alt-Kürenz) vom Autoverkehr durch Substitution durch den ÖPNV mit dem Petrisbergaufstieg. Erforderlich eine vom Straßenverkehr unabhängige Trasse. Anbindung aller relevanten Verkehrsaufkommengebiete (Trier- Süd/Trier-Nord -) Altstadt - Hauptbahnhof - Petrisberg - Uni-Campus 2 - Uni-Campus 1 - Tarforst - Filsch (- Irsch) wie Perlen auf der Schnur ohne Umsteigenotwendigkeit. Entlastung der beiden "Straßenschläuche" um mind. 10.000 Autofahrten pro Tag.
Spiegel anbringen - Ecke Korumstraße / Weismark
Vor allem, wenn man von der Korumstrasse auf die Weismark einbiegen möchte, ist es sehr beschwerlich, einen guten Überblick auf den fließenden Verkehr auf der Weismark zu bekommen. Wunderschöne Hecken nach links und rechts, aber auch oft geparkte Autos verhindern dies und machen es so manches Mal sehr gefährlich (sowohl für einbiegende Autos als auch die Fahrer, die auf der Weismark unterwegs sind). Nicht selten stehen plötzlich Autos halb auf der Fahrbahn, weil sie versucht haben, in die Straße (Weismark) zu blicken, um sich in den fließenden Verkehr einzufädeln.
Dieses ist besonders auffällig für die Ecke Korumstraße, passiert aber auch nicht selten weiter unten auf der Weismark.
Die Installation einiger Spiegel, die Einblick in die Weismark erlauben, dürfte doch eigentlich kein allzu großer Kostenaufwand sein, würde aber einen grossen Nutzen haben - für Sicherheit und auch die Nerven aller Autofahrer, die dort her fahren.
Wohnungsbau
Grundstücke die im Besitz der Stadt sind, sollten bebaut und zu marktüblichen Preisen vermietet werden. Oder man sollte einige gewinnbringend verkaufen, da es in der Privatwirtschaft auch nicht anders läuft.
Freizeit- und Kulturangebote für Jugendliche
Da das nichtkommerzielle Freizeitangebot in Trier sehr knapp ist, vorallem wenn man Abends ausgehen möchte, wünsche ich mir persönlich eine gute Möglichkeit für junge Leute (wenn möglich ab 16). Dabei denke ich an eine Art Disco, ein Ort wo Jugendliche zusammen kommen und "feiern" können. Die Stadt sollte sich in diesem Bereich mehr engagieren, z.B Angebote im Exhaus erweitern, oder neue Optionen schaffen.
Tempolimit 30 in der Innenstadt und Wohngebieten
Die Geschwindigkeit sollte aus Gründen des Lärmschutzes, des Umweltschutzes und der Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer im Innenstadtbereich und Wohngebieten generell auf Tempo 30 begrenzt werden.
Energiesparen
Die Wärme der Abwässer, wo möglich auch der Mosel für die Beheizung öffentlicher Einrichtungen nutzen.
Fahrradverkehr
Überdachte Fahrradständer bei allen Dienstgebäuden der Stadtverwaltung nahe bei den Eingängen vorsehen.
Sanierung der Bürgersteige
Dringend müssen die Bürgersteige saniert werden, auf denen Gehbehinderte kaum gefahrlos spazieren können, ohne mit den Rolaturen in Schlaglöchern und ähnlichem stecken zu bleiben.
Rathauszeitung
Die Rathauszeitung in der gesamten Ausgabe wie zum Beispiel Wochenspiegel als Online Ausgabe ins Internet stellen.
Deutlichere Linksabbiegespur Kreuzung Lindenstr. / Ascoli-Piceno-Ufer
Es kommt teilweise zu sehr gefährlichen Situationen, wenn man aus der Lindenstr. nach links auf das Martinsufer abbiegen will. Viele Verkehrsteilnehmer ignorieren, dass man lediglich von der ganz linken Spur nach links auf das Martinsufer abbiegen kann und zwar sowohl auf die linke als auch die rechte Fahrspur des Martinsufers. Viele Verkehrsteilnehmer ziehen aber ohne zu schauen von der linken Geradeausspur (die nur dafür vorgesehen ist, auf die linke Fahrspur der Kaiser-Wilhelm-Brücke zu gelangen!) einfach auf die rechte Fahrspur des Martinsufers rüber, wodurch es schon mehrfach zu Beinahezusammenstößen bzw. Unfällen kam. Obwohl man eigentlich erwarten sollte, dass Verkehrsteilnehmer selbst in der Lage sein sollten, die aktuellen Pfeilregelungen zu verstehen, ist es hier wohl unerlässlich, auf der Lindenstr. extra Verkehrsschilder aufzustellen, um die Situation für alle verständlich zu machen.
Blitzer Feldstraße Ecke Krahnenstraße
An der Feldstraße Ecke Krahnenstraße gibt es einen Fußgängerüberweg, der von vielen Autofahrern missachtet wird bzw. mit hoher Geschwindigkeit überfahren wird. Dabei können die aus Richtung Karl-Marx-Straße kommenden Autofahrer die Johannesstraße erst sehr spät einsehen. Dadurch kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen in einem Gebiet, in dem neben älteren Menschen auch viele Eltern mit ihren Kindern unterwegs sind.
Am 21.05.2010 kam es durch überhöhte Geschwindigkeit genau an dieser Stelle zu einem schweren Verkehrsunfall (http://www.sonderlage.de/feuerwehr-presse/41-feuerwehr-presse/3234-trier...).
Die Anbringung eines Blitzers wäre eine mindestens kostenneutrale, wenn nicht sogar eine Einnahmen generierende Maßnahme und würde erheblich zur Verbesserung der Sicherheitslage beitragen, da es sich nach meinen persönlichen Erfahrungen zum Großteil um eine von Trierern genutzte Straße handelt und somit ein Lerneffekt der Autofahrer zu erwarten ist.
Konsequent Parkgebühren erheben
Alle innerstädtischen Wohngebiete sollten grundsätzlich Anwohnerparkzonen sein. Für alle anderen Autofahrer sollten grundsätzlich Parkgebühren erhoben werden.
Luxemburger - Str. Parken & Radweg
Da unsere Fahrzeuge ständig verkratzt werden, dadurch, dass die Radfahrer ständig auf dem Bortstein fahren, ist mein Vorschlag, die Parkeinteilung auf die Straße einseitig zu versetzen und den Radweg auf den Bordstein zu verlegen. Es hat auch einen Vorteil, die parkenden Fahrzeuge auf die Straße zu verlegen, weil manche Fahrzeuge (LKW´s) Lärm verursachen, die Fahrbahn wird automatisch verengt und die Fahrzeuge (LKW´s) sind damit gezwungen langsamer zu fahren. Natürlich ist auch das Überholmanöver der Fahrzeuge gestört. Sollte noch etwas übrig sein vom Haushalt, wären da noch 2 - 3 Zebrastreifen sehr angenehm mit Insel, vor allem im Bereich der Geschäfte (ATU, Fresnapf, Maxgas, usw.). Danke für Ihre Aufmerksamkeit !
Einrichtung Bürgertelefon
Viele Menschen scheuen sich wegen Kleinigkeiten die Polizei oder das Ordnungsamt anzurufen oder sind sich nicht sicher, ob sie mit ihrem Problem dort überhaupt richtig aufgehoben sind.
Daher wäre ich für die Einführung eines Bürgertelefons, dass Vorschläge / Hinweise / Probleme an die entsprechenden Stellen weiterleiten kann oder direkt Tipps / Empfehlungen oder Hilfestellung an die Bürger Triers herausgibt.
Gewerbesteuer
Der Gewerbesteuerhebesatz sollte vielleicht um 0,5% - 1% angehoben werden.
Wolfsbergschule: Klassenräume renovieren
In meiner Schule müssen dringend die Räume verputzt und gestrichen werden.
Beispiele: Blau,Rot und Grün.
Außerdem müssten die Fenster repariert werden.
Vielen Dank für Ihr Verständnis
Tobias 6b
Straßenbeleuchtung
Muss eigentlich die Beleuchtung des Kreuzweges von Trier-Ost hoch auf den Petrisberg die ganze Nacht brennen? Früher war das vielleicht noch berechtigt, als französische Soldaten den Weg benutzten um wieder in ihre Kaserne zu kommen. Heutzutage kann ich mir kaum vorstellen, dass dieser Weg nachts noch viel benutzt wird.
Fußweg Eisenbahnbrücke Pfalzel
Instandsetzung des Belages und der Absturzsicherungen des Fußweges von der Pfalzeler Straße auf die Eisenbahnbrücke in Pfalzel
Römerbrücke; Umgestaltung entsprechend ihrem Stellenwert als Weltkulturerbe
Die derzeitige Verkehrsfunktion der Römerbrücke widerspricht ihrem Wert als Welkulturerbe. Auf ähnlichen historischen Brücken ist zum Beispiel kein Autoverkehr mehr zugelassen (Donaubrücke Regensburg, Neckarbrücke Heidelberg, Mainbrücke Würzburg usw.) Die Moselstege Irminensteg und Barbarasteg können den derzeitigen Kurzstreckenverkehr mit dem Auto zwischen Trier-West / Pallien und der Talstadt auf dem östlichen Moselufer (Altstadt, Trier-Nord, Trier-Süd) durch Fuß- und Fahrradverkehr übernehmen, so dass auf der Römerbrücke selbst nur noch Bus-, Fuß- und Fahrradverkehr stattfindet. Dies ermöglicht die Umgestaltung der Brücke, ihres westlichen und in gewissem Maße auch ihres östlichen Brückenkopfs.
Alte regionale Obst- und Gemüsesorten in einem Lehrpfad kultivieren
Ich fände es schön, wenn den zahlreichen Nutzern des ehemaligen LGS-Geländes die Möglichkeit geboten würde, alte (regionale) Obst- und Gemüsesorten in Form eines Lehrpfades nutzbar zu machen. Vielleicht fänden sich ja Sponsoren oder EU-Förderprogramme zur Kultivierung alter Sorten.
Tempo 30 durch Pallien
Aufgrund des vorliegenden Lärmschutzgutachtens für die Stadt Trier kann eine Reduktion der Geschwindigkeit von 50 km/h auf 30 km/h den Lärmpegel in Pallien - der als einer der höchsten in Trier gilt - um ca. 60% senken.
Gleichzeitig lassen sich das Gefahrenpotential, insbesondere im dreispurigen Bereich (Zebrastreifen!) und an der Kreuzung Hornstraße/Kölner Straße und in Alt-Pallien deutlich reduzieren, die entstehenden Emissionen durch Treibstoffverbrennung senken, und der Verschleiß von Straßenbelägen mindern. Der Stadtteil erfährt eine Aufwertung, und die Attraktivität als Autobahnumgehungsstraße für Schwerlastverkehr nach Luxemburg wird gesenkt.
Jugendclub im Schammat
Nach wie vor hängen die Jugendlichen auf der Straße rum am frühen und späten Abend. Nach wie vor fehlt ein Jugendangebot nicht nur im Schammat. Unsere Zukunft sollte uns das Wert sein in junge Menschen zu investieren.
Jugendkulturetat
Es sollte einen eigenen Etat im Bereich Jugendarbeit geben, bei dem unabhängige Theatergruppen, Bands, Mediengruppen usw., die
projektorientiert arbeiten und nicht an feste Institutionen gebunden sind, Gelder beantragen können.
Entscheiden sollte über diesen Etat (10.000 Euro) das neue Jugendparlament. Dadurch bekommt diese neue Mitbestimmungsmöglichkeit für Jugendliche auch ein eigenes Gewicht.
Beleuchtung des Rad- und Fußweges Altbachtal, Innenstadt nach Olewig
Die Beleuchtung des Rad- und Fußweges von der Innenstadt nach Olewig würde eine frühere und spätere Nutzung dieses Weges vor allem im Winter ermöglichen. Dies ist besonders aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens auf der Olewiger Straße während des Berufsverkehrs sinnvoll.
Klüngel verhindern - Qualität sichern: Beispiel städtische Stellenausschreibungen
Es muss dringend eine Regelung festgelegt werden, die verbietet, dass amtierende Stadtratsmitglieder sich auf Arbeitsstellen bewerben, die von der Stadt geschaffen, finanziert oder verwaltet werden. Wenn nämlich der Stadtrat mit darüber entscheidet, wer für eine Stelle eingestellt wird, begünstigt das sonst "Klüngel" und Korruption.
Hundebestandsaufnahme
Wird kontrolliert, ob alle Hunde zur Hundesteuer angemeldet sind? Wie hoch ist die Ausfallrate von Hundesteuer durch nicht registrierte Tiere?
Falls es keine klaren Antworten auf diese Fragen gibt, sollte die Verwaltung eine flächendeckende Hundeerfassung durchführen.
In Stuttgart will die Verwaltung ein privates Unternehmen damit beauftragen, und den Auftrag öffentlich ausschreiben. Die einmaligen Kosten sind dort auf 300.000 Euro geschätzt, die jährlichen Mehreinnahmen auf 300.000 Euro. Das ist doch eine Relation über die sich Nachdenken lohnt!
Förderung und neue Räume für das Demenzzentrum
Das Demenzzentrum für die Region Trier ist eine Anlaufstelle für demenzkranke Menschen und ihre Angehörigen. Diese finden dort Beratung und Gruppenangebote. Ziel der Angebote ist die Entlastung der pflegenden Angehörigen und der möglichst lange Verbleib der Erkrankten in ihrem häuslichen Umwelt.
Das Demenzzentrum erfährt regen Zulauf. Die Gruppenangebote sind stets überlaufen. Es wäre wünschenswert, wenn man von Seiten der Stadt geeignete Räumlichkeiten zur Verfügung stellen könnte, damit noch mehr Familien die Angebote nützen können.
Nach Ablauf der Modellprojektzeit zum 30. November 2010 sollte das Demenzzentrum von der Stadt Trier weiter gefördert werden. Ein längerer Verbleib der Erkrankten zu Hause wirkt sich zudem entlastend auf die sozialen Sicherungssysteme aus.
Heckenschnitt entlang von Gehwegen
Grüne Lichtblicke in der Stadt sind immer zu begrüßen. Allerdings sind entlang enger Bürgersteige in einigen Siedlungsbereichen Triers oft so dichte und breite Hecken, dass jene in Kombination mit parkenden Autos die Gehsteigbreiten oft so stark reduzieren, dass ein durchkommen oft nur schwerlich möglich ist. Gerade an regnerischen Tagen wird es dazu dann auch noch recht feucht, weil man überall anschrammt. Die Stadt sollte sollte den Anliegern verbindliche Fristen setzen um ihre Hecken auf ihre Grundstücksgrenzen zurück zuschneiden, andernfalls Bußgelder verhängen.
Entlastung Trier-Nord; Balduinsbrunnen - Bismarckstraße/Roonstraße - Moltkestraße - Kürenzer Straße - Moselbahndurchbruch - Metternichstraße - Dasbachstraße - Verteilerring - A 602
Neuordnung der Verkehrsführung Bismarckstraße / Roonstraße - Moltkestraße. Rückbau der Straße "In der Reichsabtei" zu einem Fuß- und Radweg. Ausbau der Kürenzer Straße. Der Moselbahndurchbruch ist das Kernstück dieser Entlastungstrasse. Ausbau Dasbachstraße mit Geh- und Radwegen unter Inanspruchnahme der für die Verbreiterung vorgemerkten Teilparzellen. Direkte Verkehrsführung zwischen Dasbachstraße und A 602 am Verteilerring vorbei (vor allem für die Richtung von der A 602 zur Dasbachstraße). Einrichtung eine verkehrsberuhigten Zone in der Franz-Georg-Straße.
Mülleimer mit Aschenbecher
An alle Haltestellen sollten moderne Mülleimer mit Aschenbecher angebracht werden, um so die Stadtreinigung zu entlasten und die Stadt zu verschönern.
Umweltzone errichten
Die Errichtung einer Umweltzone im Innenstadtbereich würde zum Ausschluss alter, lauter, stinkender Fahrzeuge aus dem Bereich führen, der am häufigsten von Touris frequentiert wird.
Außerdem würden durch verringerte Abgaswerte die Trierischen Denkmäler geschont und eventuell würde sich auch die Verkehrssituation ein wenig verbessern, da einige Fahrzeuge aus der Innenstadt rausgelenkt und die Stadt umfahren müssten.
Bonus für Erstwohnsitz
Die Stadt Trier sollte Studierenden, die sich in Trier erstmals mit Hauptwohnsitz anmelden, einmalig die Kosten für das Semester-Ticket erstatten. In der Folge würden sicherlich viel mehr Studis dazu ermuntert ihren Hauptwohnsitz nach Trier zu verlegen.
Diese Investition in Semester-Tickets zahlt sich für die Stadt Trier in geldwerte Vorteile aus, da im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs nur Personen mit Hauptwohnsitz gezählt werden.
Viele andere Städte nutzen dieses und andere "Lockmittel" längst um Studis dazu zu ermuntern sich umzumelden. In Trier gibt es dagegen bisher nur das negative Steuerungsmittel mit der Zweitwohnsitzsteuer, welches gerade bei Studis eher Groll als Freude hervorruft.
PS: Eventuell wäre auch zu überlegen generell Neubürgern Stadtbus-Tickets für z.B. drei Monate zu schenken. Tut man dies sozialisieren sich „die Neuen" schneller mit dem ÖPNV und nutzen ihn vielleicht auch in der Folge häufiger.
Alle Kräfte für die Verschönerung - Bürgerarbeit in Trier
Mein bereits vor einem Jahr gemachter Vorschlag ist durch die neuere Entwicklung (Bürgerarbeit!) brandaktuell geworden. Daher präsentiere ich ihn hier in leicht abgewandelter Form erneut:
Jede Stadt hat das Problem wachsender Soziallasten, die auf den Haushalt drücken, insbesondere aber Mittelpunktstädte wie Trier. So müssen eben Dinge, die wegen dieser Lasten mit normalen Aufträgen nicht mehr gehen, so weit wie möglich innerhalb des Sozialbudgets geleistet werden. Dahinter steht der Solidargedanke, nämlich das jeder, der aus dem gemeinschaftlich erwirtschafteten Topf etwas erhält, auch etwas dafür zurückgeben sollte. Das muss Ehrensache werden, und man bei kann bei guter Organisation, d.h. Schaffung von Identifikationsmöglichkeiten mit dem Ergebnis, Anreize schaffen, um dieses Potenzial zu nutzen. Natürlich geht das nicht bei jeder Art von Arbeit, aber bei Verschönerungsmaßnahmen, die der touristischen Attraktivität dienen, lohnt es den Modellversuch. Darunter verstehe ich nicht nur Schmutzbeseitigung und Teeren von Löchern im Asphalt, sondern auch kreative Arbeiten. Z.B. könnte eine Truppe von arbeitsfähigen Sozialleistungsbeziehern (aus Gerechtigkeitsgründen müssen alle zunächst erfasst und in Aufgabengebiete rekrutiert werden) die Wege von der Innenstadt zum Moselufer künstlerisch kennzeichnen und ausgestalten, und zwar Fahrrad- und Fußwege entlang mehrerer geeigneter Straßenzüge. Das dient der touristischen Attraktivität Triers und der Belebung des Moselufers. Ein anderer Trupp könnte sich auf Brunnenreinigung und -funktion spezialisieren. Ein weiterer könnte sich um schadhafte Stufen auf Wanderwegen rund um Trier kümmern oder Radwege in Ordnung bringen bzw. neu anlegen (zwischen Ratio und Ruwer). Wiederum ein anderer könnte das ehemalige französische Militärgelände im Mattheiser Wald touristisch erschließen, z.B. als Abenteuerstrecke mit Kletterwand, Schießstand und Hauskampfattrappe. Ein Trupp könnte Graffiti beseitigen oder sogar, bei geeigneter Berufung, einen Wachtrupp gegen Besprühung bilden. Der Möglichkeiten sind viele. Trier könnte zur Modellstadt einer Entwicklung werden, die früher oder später ohnehin kommt und gleichzeitig noch attraktiver. Denn ganz besonders bei einer auf Tourismus angewiesenen Stadt wie Trier kann sich der Eindruck schleichenden Verfalls verheerend auf die Einnahmen auswirken und dann steht noch weniger für Soziales zur Verfügung!
Nutzung von städtischen Gehölzschnitt
Anstatt Gehölzschnitt zu häckseln und flächig zu verteilen oder zentral verrotten zu lassen, sollten damit Holzhackschnitzelheizungen der Stadt (zum Beispiel in Schulen oder im Rathaus) betrieben werden.
Bewohnerparkausweis Zonen verbessern
Die Bewohnerparkausweis Zone - W - ist in allen Straßen sehr überlastet. Fahrzeuge müssen auf Gehwegen und Sperrflächen parken.
Die direkt angrenzende Zone S hingegen ist nahezu nie ausgelastet und hält noch viele Reserven bereit.
Ich schlage also vor, Parkmöglichkeiten der Zone S auch für Benutzer des Parkausweises W zugänglich zu machen.
Elektronische Werbetafel am Moselstadion abschalten
Die riesige elektronische Werbetafel am Moselstadion sollte abgeschaltet werden. Auch bei voller Sonneneinstrahlung muss diese ihren Zweck erfüllen, was vermutlich eine enorme Energieverschwendung bedeutet. Wenn hier schon unbedingt geworben werden muss, dann würde auch eine einfache Plakatfläche ausreichen. Dies wäre ein Zeichen für den Klimaschutz.
Marktplatz
Ich kenne keine historische Stadt, in der nicht der zentrale Marktplatz der tägliche Treffpunkt ihrer Bewohner ist und an dem auch die Besucher der Stadt ihre Freude haben, weil sie am Leben der jeweiligen Stadt in jeder Hinsicht teilnehmen können. Dabei handelt es sich nur um die Produkte des Umlands, die zur täglichen Ernährung gebraucht werden.
In Trier bietet sich wie eh und je der Hauptmarkt an, notfalls der Domfreihof oder ein Teil des Parkplatz an der Rindertanzstraße an. Der Viehmarkt ist zu abgelegen.
Sperr-Schikane Leanderstraße (wieder) entschärfen!
Die sicher gut gemeinte Unterbrechung der Leanderstraße Richtung Maximineracht ist für einen normalen Schalen-Kinderwagen etwas zu niedrig und für einen etwas breiteren Kinderwagen (beispielsweise Jogger-Wagen oder Kinderanhänger für's Fahrrad) ein paar Zentimeter zu eng. Schade - denn ich finde, dass Kürenz gerade hinter dieser Barriere sehr zum Joggen, und zu Spaziergängen einlädt!
Pflege der Wanderwege
So muss zum Beispiel die Verbindung vom Gillenbach zum Sirzenicher Bach (Schlangenweg) von umgestürzten Bäumen befreit und wieder begehbar gemacht werden.
Nichtraucherschutz
In Rheinland-Pfalz existiert wie überall in der Europäischen Union ein Nichtraucherschutzgesetz. Dennoch wird in vielen Gaststätten ungehindert geraucht. Das Ordnungsamt soll verstärkt die Einhaltung des Gesetzes kontrollieren und Verstöße ahnden.
Fehlende Markierungen
Wenn Bauarbeiten an Straßen vergeben werden, bei denen Straßenmarkierungen entfernt werden müssen, dann sollten die Firmen dazu verpflichtet werden, diese Markierungen nach Abschluss der Bauarbeiten wieder anzubringen, also den Urzustand wieder herzustellen. Das spart Kosten.
Verkehr regeln
Weitestgehende Zurückdrängung des individuellen Verkehrs innerhalb
der Roma quadrata. Dort massiver Ausbau des Busverkehrs und des Fahrradverkehrs:
- mehr Einbahnstraßen
- Ausleitung des Verkehrs in Richtung Moseluferstraße, Nordallee, Südallee ...
Tempo 30 für die Paulinstraße
Autos und insbesondere LKWs rasen teilweise durch die Paulinstraße.
Dies ist zum einen sehr laut und störend für die Anwohner, denn durch den schlechten Straßenbelag (viele Schlaglöcher) entsteht nicht unerheblicher Lärm. Durch die Enge und die Nähe zu den Fahrzeugen fühlt man sich als Fußgänger zudem sehr unsicher/durch den Verkehr bedroht.
Durch Geschwindigkeitskontrollen könnten zudem Einnahmen für die Stadt erzielt werden.
Entlastung der Stadt
Seit Jahren werden die Ausgaben der Stadt bei den Haushaltsplanungen nicht von den Einnahmen gedeckt. Man spricht häufig von der Neuverschuldung die laut den Zeitungsberichten in Millionenhöhe liegen. Ich würde daher vorschlagen, die Dinge die weniger Priorität haben, in den nächsten Jahren nicht einzuplanen und zu versuchen, den Haushalt der Stadt Trier auszugleichen und von dem enorm angewachsenen Schuldenberg der Stadt (über 500 Millionen Euro) herunterzukommen, indem die Schulden abgebaut (Kredite zurückgezahlt etc.) werden. Man sollte nicht immer nur versuchen die Einnahmen durch Abgaben und Steuern zu erhöhen, sondern sollte auch mal damit anfangen, die Ausgaben auf das Notwendigste zu reduzieren.
Touristeninformation
In anderen Städten werden Touristen an Einfallstraßen und Parkplätzen mit Stadtplänen über die Stadt informiert. Warum nicht auch in Trier?
Energiesparen bei Haushaltsgeräten
Die Stadtwerke sollen anbieten, beim Ablesen des Stromzählers (oder auf Einladung) die wichtigsten Elektrogeräte im Haushalt (zum Beispiel Kühlschränke, Tiefkühler, Spülmaschinen, Elektroherde, Waschmaschinen) auf Stromverbrauch zu prüfen. Stromfresser können durch Hocheffizienzgeräte ersetzt, die Rechnung dafür über 10 Jahre über die Stromrechnung bezahlt werden.
Einsparungen
Die Sitzungsgelder für alle die Ortsbeiratsmitglieder entfallen.
Begründung: Ich erhalte auch keine Sitzungsgelder für meine Vereinsarbeit bzw. im Pfarrgemeinde- und Verwaltungsrat.
Theater Trier
Das Theater Trier hat sich Gedanken über ein neues Softwareprogramm gemacht, welches 60.000 Euro kostet. Durch die dadurch entstehende Entlastung des Personals wären die Kosten in nur EINEM Jahr wieder eingespielt.
Das nun freie Personal kann sich dann um ein besseres Marketing und um mehr Angebote kümmern.
Die Ideen im Theater sind vorhanden. Auch um eine Umgestaltung des Tarifsystems ist dringend nötig. Ohne Rückhalt aus dem Rathaus lässt sich jedoch nichts ändern.
Bekanntheit von Trier in Deutschland erhöhen!
Ich hab noch eine fixe, eventuell etwas - merkwürdige - Idee: Letzte Zeit sind Sendungen wie "Ärger im Revier", "Mieten, Kaufen, Wohnen" ja der letzte Schrei.
Trier war letztens ja erst durch die Vermaklerung einer Wohnung auf dem Petrisberg bei "Mieten, Kaufen, Wohnen" auf Vox zu sehen. Es gibt diverse solcher Sendungen durch die man den Bekanntheitsgrad von Trier in Deutschland erhöhen könnte. Einfach die Polizei von einem Fernsehteam begleiten lassen und beide Seiten profitieren. Oder die Bundespolizei oder den Zoll durch die Grenzlage - es gibt diverse Möglichkeiten!
Ich komme aus Köln und bis ich hierher kam war Trier eine Stadt, die irgendwie jeder kennt, jeder weiß wo sie ungefähr liegt aber niemand weiß wo genau und was da eigentlich ist und schon gar nicht wie es da eigentlich aussieht ;) Das ließe sich ändern!
Geschwindigkeitskontrollen im "Hopfengarten"
Wir stellen jeden Tag fest, dass die vorgeschriebenen 30 Stundenkilometer im Hopfengarten nicht eingehalten werden. Ob es sich um Busse,LKWs, PKWs oder Motorräder handelt, es hält sich nur ein Bruchteil der Verkehrsteilnehmer an der Begrenzung von 30 km/h.
Im Hopfengarten überqueren täglich hunderte von Mädchen und Kleinkindern die sehr stark befahrene Strasse. Es befindet sich darin ein Kindergarten und eine Mädchenschule. Wir wohnen im unteren Bereich des "Hopfengartens " und können dieses oft mit großer Sorge um das Leben und Gesundheit der genannten beobachten. Wir haben noch nie feststellen können, dass hier die Geschwindigkeit gemessen wurde. Die eventuell entstehenden Kosten würden sich sicher durch die Bußgeldeinnahmen decken.
Bolzplatz am Rathaus
Der Bolzplatz am Rathaus bietet eine hervorragende Möglichkeit für Bürger der Stadt Trier, die nicht einem Verein beitreten wollen, Fußball zu spielen. Er bietet eine gute Alternative zum oft überbelegten Bolzplatz im Palastgarten. Darüber hinaus eignet er sich aufgrund seinen Abmessungen sehr gut für kleinere Mannschaftsgrößen oder weniger ambitionierte Sporttreibende. Vor diesem Hintergrund ist der verhältnismäßig schlechte Zustand sehr bedauerlich. Geröll steht aus dem Aschebelag heraus und stellt zum einen eine erhebliche Verletzungsgefahr dar. Zum Anderen leidet die Bespielbarkeit deutlich darunter. Eine Beleuchtung würde darüber hinaus auch eine Nutzbarkeit am frühen Abend in den dunkleren Jahreszeiten ermöglichen.
Verringerung der Lärm –und Schadstoffbelastung
Für die Verringerung der Lärm –und Schadstoffbelastung werden folgende Maßnahmen vorgeschlagen: Bau einer Schallschutzwand gegenüber den Industrieanlagen, eventuell durch Aufschüttung eines entsprechendes Erdhügels mit Bepflanzung. Bepflanzung des gesamten Ortsrandgürtels zur Reduzierung von Immissionen. Begenzung der Höchstgeschwindigkeit auf 30 Km/h im gesamten Industriegebiet. Die Straßen im Industriegebit sind mehrmals täglich mit Saug-Kehrmaschinen zu reinigen.
Verkehrsspiegel bei "Ferrys Cabana" benötigt
Wenn am Straßenrand des kleinen Parkplatzes, den "Ferrys Cabana" an der Ecke Güterstraße / Schönbornstraße eingerichtet hat, größere Autos parken, ist, von der Leanderstraße kommend, ein Einblick nach links in die vorfahrtsberechtigte Güterstraße oft nur unzureichend möglich. Ein Verkehrsspiegel an der Ecke "bürocenter LEHR" oder "printIn" würde hier die Verkehrssicherheit stark erhöhen.
Stadtteilpfleger
Stadtteilpfleger einstellen, die die Stadtteile pflegen, das heißt Bürgersteige kehren, Grünflächen bepflanzen, jäten, mähen, kleinere Reparaturarbeiten ausführen usw. und als Ansprechpartner zur Verfügung stehen (unbürokratische Hilfe).
Also Personen, die sich mit dem Stadtteil identifizieren, vielleicht dort auch wohnen und mit der Zeit bekannt sind und verantwortlich für "Ihren" Stadtteil, während ihrer Arbeitszeit sind sie im Stadtteil zu finden und ansprechbar.
Dadurch kann Kommunikation entstehen und der Anonymität entgegengewirkt werden.
Parkkontrollen auf dem Universitätsparkplatz (Im Treff)
Dieser Vorschlag hat durchaus eine Berechtigung, da zahlreiche PKW-Fahrer nicht auf einem regulären Parkplatz, sondern stattdessen auf den Parkplatzstraßen parken.
Damit wird eine 2spurige Strecke zu einer einspurigen, was den Autoverkehr (mitunter auch das Ein- und Ausparken) behindert und gefährdet.
Darüber hinaus natürlich auch Fußgänger, die sich über den Parkplatz bewegen und von Autofahrern durch die unübersichtliche Lage übersehen werden.
An einer Stelle parken sogar 4 Autos - je 2 auf einer Seite - so dass ein Durchgang einfach wegfällt!
Dies ist jeden Tag an der Universität zu beobachten. Gelegentlich wird kontrolliert, aber die Kontrollen sind so selten, dass nach wie vor täglich (Dienstag bis Donnerstag) die gleiche Situation vorliegt.
Besonders ärgerlich an der Sache ist, dass es keinen Grund gibt, hier so zu parken. Der zweite Universitätsparkplatz ist fast nie ausgelastet.
Wenn man nur 2 Wochen (Dienstag bis Donnerstag) hier kontrollieren würde, ließe sich ein Haufen Geld machen, bei relativ geringer Arbeitszeit. Das Hauptanliegen wäre natürlich eine Erziehung der Falschparker. Sobald weniger Strafzettel ausgeschrieben werden, kann man ja wieder zur alten Routine zurückgehen und bei Bedarf einige Monate später wieder wie oben beschrieben vorgehen.
Bürgersteige und Straßenverhältnisse in Trier Euren
Mehr Bürgersteige, damit Passanten speziell ältere Menschen und Kinder mehr Sicherheit erfahren. In diesem Stadtteil sind kaum Bürgersteige vorhanden.
Verbesserung bzw. Erneuerung des Straßenbelages hauptsächlich in der Eurener Straße (viele Schlaglöcher). Da die Eurener Straße eine viel befahrene Straße ist, hauptsächlich von vielen LKW's genutzt wird, ist sie für Fahrradfahrer eine große Herausforderung.
Eintrittspreise Südbad geringfügig erhöhen
Der Eintritt für das Südbad könnte auf 3 Euro erhöht werden. So viel zahlt man ja auch in älteren Freibädern. Schließlich hat die Stadt Trier ja nichts zu verschenken, leider!
Verkehrsumleitung Pfeiffersbrücke / GVZ Hafen
Mein Vorschlag: Aufbau eines Verkehrsschildes im Bereich der B 53 Ortsumgehung Ehrang / Autobahnabfahrt, damit LKW's frühzeitig wissen, das Sie nicht über die Servaisstraße oder Pfeiffersbrücke zum GVZ kommen.
Seit längerer Zeit ist die Pfeiffersbrücke für den Schwerlastverkehr gesperrt. Trotz der mittlerweile erfolgten Umbenennung der oberen Teil der Servaisstraße in auf dem Adler, biegen noch viele LKW, die zu der ehemals in der Servaisstraße befindlichen Spedition kommen wollen, an der Ampelanlage ab. Sie stellen erst später fest, das Sie nicht über die Pfeiffersbrücke oder die Servaisstraße fahren können. Um die Sattelzüge zu wenden, fahren sie oftmals mit einem überdurchschnittlichen Tempo durch die Servaisstraße. Diese LKW-Fahrer nehmen keine Rücksicht auf die restlichen Verkehrsteilnehmer und Anwohner.
Zugegeben, diese Ausschilderung wird Kosten verursachen. Im Zuge der Umstrukturierung GVZ / Servaisstraße sollte sie jedoch längst erfolgt sein, da diese Durchfahrt zum GVZ bereits seit Jahren durch einen Wendehammer verschlossen wurde.
Ziel: Erhöhung der Verkehrssicherheit für Radfahrer und Anlieger!
Eine der drei Theatersparten schließen
Als Oberzentrum hat die Stadt Trier einen Kulturauftrag. Die Frage ist nur: Wie weit reicht dieser Kulturauftrag? Anders gefragt: Wo fängt der Luxus an? Brauche ich in Trier wirklich drei Sahnetorten - Schauspiel UND Oper/Operette UND Tanztheater?
In einer Zeit, in der Jugendlichen die Eislaufhalle weggenommen und das Freibad verkleinert wird, ist es höchste Zeit, dass auch das Bildungsbürgertum seinen Beitrag zum Sparen leistet. Dies geht am einfachsten dadurch, dass man auf eine der drei Theatersparten verzichtet.
Die Einsparungen an Personal wären gewaltig, der kulturelle Verlust verkraftbar. Trier hat seit den frühen 90ern eine beeindruckende freie Theaterszene. Und wer klassische Musik mag, wird in Luxemburg ohnehin besser bedient als in Trier (nicht nur der Philharmonie wegen). Also, warum nicht das Streichorchester streichen?
Auslandsaufenthalt für Schüler
Da Schüleraustausche immer seltener über die Schule angeboten werden, schlage ich die Organisation und Förderung von halb- oder einjährigen Auslandsaufenthalten für Schüler im Rahmen der Partnerstädte vor.
Konzentration von Schulen - Schließung nicht lebensfähiger Standorte
Der demografische Wandel hat bisher einen Rückgang der Grundschüler von 7% (von Hundert) bewirkt. Es wird nach Recherche der offiziellen Prognose des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz mit einem zusätzlichen Rückgang der Schülerzahlen zwischen 2010 und 2020 von weiteren 10% gerechnet.
Das heißt konkret: Bis 2020 werden 17% weniger Grundschüler an den Trierer Grundschulen unterrichtet, als 2006 (dem Basisjahr der Prognose). Für mich ist es absolut schleierhaft, dass dieser Entwicklung nicht mit entsprechenden Schulstandortreduzierungen Rechnung getragen wird. Also: Man schließe von den 25 Grundschulen in Trier 4 Standorte... Das kann doch nicht unmöglich sein?
Teuere Radarkontrolle
Ist es dieser arme Polizist nicht Leid, den ganzen Tag in seinem Auto zu sitzen, ob auf der A602 stadtauswärts in Höhe Kenn, oder bei der Bushaltestelle in der Luxemburger Straße kurz vor Zewen, in der Hoffnung Verkehrssünder zu knacken?
Vorschlag: diese Arbeit kann auch eine Anlage erledigen, die zweifelsohne billiger ist. Zwar fließt die Einsparung eines Gehalts auf Landesebene (die es auch bitter nötig hat), dennoch kommen die Einnahmen durch Bußgelder dem Kreis zugute (zumindest für die Luxemburger Straße). Ganz billig sind diese Kästen bestimmt nicht, angesichts jedoch der häufigen Anwesenheit des besagten Polizisten an diesen Stellen, muss es sich ganz schnell lohnen.
Ruhestörung, Umweltverschmutzung und Co
Ich finde, dass sich die Stadt mehr um das Wohlbefinden der Bürger kümmern müsste. Dazu gehören nach meiner Ansicht auch Kontrollen an Hauptverkehrspunkten, die zugleich ein Wohngebiet darstellen, z.B. die Paulinstraße.
Ich würde mir wünschen, dass nicht immer in der Treveris Passage Fahrradfahrer angehalten und zur Kasse gebeten werden, sondern dass z.B. das Ordnungsamt in den folgenden Bereichen vermehrt tätig wird:
- Ansprache und Bestrafung von Autofahrern, die gewollt und provokant unnötigen Lärm erzeugen (z.B. in Ampelphasen) > laute, dröhnende Musik, Hupkonzerte ohne jeglichen Grund, ständiges Gasgeben, schnelles Heranfahren an eine rote Ampel und Vollbremsung
- Ansprache und Bestrafung von Personen, die früh morgens die Nachtruhe der Anwohner gewollt stören: lautes Schreien, singen, klingeln etc.
- Ansprache und Bestrafung von Hundehaltern, die ihre Tiere ohne Scham sogar in Hauseingänge urinieren und koten lassen.
Mehr Barrierefreiheit in der Maarstraße
In der Maarstraße gibt es einige Gepflogenheiten und Dinge die endlich einmal von der Stadt behoben werden müssen. Auf der einen Straßenseite sind die Stellplätze wohl zu klein, bzw. die Autos für ebensolche zu groß, so dass der Gehweg eigentlich immer zugeparkt ist: http://yfrog.com/5odsc03658edj
Auch auf dieser Straßenseite befindet sich ein Hinweisschild für einen öffentlichen Parkplatz. Allerdings ist es in der Mitte des Fußweges aufgestellt, so dass dieser eigentlich unpassierbar ist: http://yfrog.com/5hmaarj
Auf der andere Straßenseite, auf Höhe eines privaten Parkplatzes, stehen hin und wieder Autos, deren Fahrer offensichtlich dort keine Stellberechtigung haben, und deshalb ihre Fahrzeuge vor jenem Zaun stellen. Das Passieren für Bürger auf dem Gehsteig ist dann immer sehr hinderlich: http://yfrog.com/6zmaar2j
Alle genannten Zustände sind bereits seit Jahren akut, dennoch ändert sich nichts daran. Politessen laufen den Weg zwar ab, schauen aber scheinbar nur nach Parkzeitüberschreitungen und ob die Anwohnerparkplatz-Berechtigung vorliegt.
Damit sich das ändert sollte die Stadt genauer hinschauen und eben Bußgelder verhängen.
Erweiterung der Beleuchtung des Fuß- und Radweges
Zwischen dem Hochwasserschutztor 1 (altes Zollhaus) und der Pfalzeler Eisenbahnbrücke/ Anschluss im Flürchen/ am Bahndamm/ Pfalzeler Straße soll die Beleuchtung erweitert werden. Dieser Weg ist sehr stark frequentiert. Insbesondere ältere Bürgerinnen und Bürger und junge Frauen fühlen sich dort bei Dunkelheit bedroht.
Anpassung Friedhofsgröße
Der Freidhof sollte hinsichtlich zukünftiger Urnenbestattungen und Reduzierung von Erdbestattungen angepasst werden. Dies dient auch zur Standortsicherung.
Nach Anlegen eines Parks in Verbindung mit dem Friedhof, könnte dieser nach einer eventuellen Gesetzesänderung als „Friedwald“ genutzt werden.
Zusätzlich soll der Friedhof an einen noch zu planenden Fußweg längs der Wallmauer angebunden werden.
Reduziertes Engagement im Städtenetzwerk Quattropole
Laut der Haushaltssatzung der Stadt Trier belastet die Mitgliedschaft im Städtenetzwerk Quattropole den städtischen Haushalt mit 200.000€ im Jahr. Daher sollte der Stadtrat prüfen, ob diese Aufwendung reduziert werden können. Bei vielen Veranstaltungen durch Quattropole (z.B. Musikauftritte) muss hinterfragt werden, ob diese Kosten gerechtfertigt sind oder ähnliche Ziele nicht effizienter durch eine direkte Investition in andere Haushalte erreicht werden können.
Das Städtenetzwerk Quattropole hat sich als Ziel gesetzt die vier Städte Trier, Luxemburg, Metz und Saarbrücken als "virtuelle Metropole" zu bewerben. Dies geschieht zum Beispiel durch Quattopole-Veranstaltungen wie eine Konzerttour oder Starßentheater.
Zu Zeiten knapper Haushaltkassen muss man sich jedoch die Frage stellen, ob man wirklich 200.000€ jährlich für diese touristischen Veranstaltungen aufbringen kann.
Viele dieser Aktionen haben meiner Meinung nur eine begrenzte Wirkung, z.B.:
- Bewerbung der regionalen Spezialitäten in der Mensa Trier (kann man Studenten, die regionalen Vorzüge näherbringen, indem man ihnen beim Essen eine Band hinsetzt)
- Beteiligung an Stadtfesten, z.B. Trierer oder Saarbrücker Altstadtfest (diese Feste sind an sich schon Publikumsmagneten, so dass das Quattropole Engagement keinen weiteren Besuchandrang erawrten lässt; eine gezielte Förderung dieser Feste über den Haushaltsposten "Altstadtfest" dürfte effektiver sein)
- Quattropole-Hochschulkonferenz (natürlich ist die Koordination der Hochschulen wichtig, aber das sollte nicht von der Stadt sondern aus dem Haushalt der Hochschule finanziert werden)
Mir geht es mit diesem Vorschlag nicht darum, die gute Verbindung zwischen den vier Städten zu vernachlässigen. Außerdem wird dieses Netzwerk von allen Städten getragen, so dass ein Ausstieg Triers aus dem Netzwerk wahrscheinlich nicht möglich ist.
Aber das Städtenetzwerk scheint mir seine Mittel nicht effektiv einzusetzen und viele unwesentlich Veranstalungen zu organisieren. Desweiteren wäre eine direkte Förderung in touristische Massnahmen oft effizienter. Mit der starken Förderung des Städtenetzwerkes gibt die Stadt Trier Mittel aus der Hand, die sie sonst viel gezielter einsetzen könnte.
Die Zusammenarbeit der Städte sollte meiner Meinung nach nicht in erster Linie über Institutionen wie Quattropole geschehen, sondern z.B. indem in den Entscheidungen des Stadtrates oder Trierer Cityinitiative auf die Belange des anderen Rücksicht genommen wird (z.B. Koordintion von Veranstaltungen.)
Aus diesem Grund soll der Stadtrat prüfen, wie weit man die Mittel für Quattropole kürzen kann, um unsinnige Verschwendung zu begrenzen und dennoch wesentlich Aufgaben fördern zu können.
Abfall in der Sichelstraße
Menschen, die aus der Stadt vom Bahnhof kommen und wieder zurück gehen, nehmen immer häufiger den Weg durch die Sichel- und Glockenstraße. Auf dem Rückweg essen fast alle ihre Fastfood-Portion, deren Verpackung sie oft auf die Straße werfen, zum Teil auch deshalb, weil die Abfalleimer in diesem Bereich zu klein sind. Dieser Bereich müsste unbedingt so oft gereinigt werden wie die Innenstadt.
Straßenzustand in Pfalzel
Durch die Baumaßnahme der B53 wurden diverse Straßen in Pfalzel sehr beschädigt. Von Seiten der Stadt wurde wie selbstverständlich im Vorfeld die Wiederinstandsetzung ohne Anliegerbeteiligung versprochen. Meine Damen und Herren,die B53 ist fertig, wann werden die Straßen wieder hergestellt? Da es sich um eine Bundesstraße handelt ist hier auch der Bund aufgefordert, die Kosten zu tragen. Bitte nicht verschlafen, damit sich nachher niemand mehr an gegebene Versprechen hält.
"Das Gartenfeld braucht (s)einen Platz!"
Trier-Mitte/Gartenfeld hat keinen Treffpunkt für seine Bürger. Das Bürgerforum "mittendrin e.V." hat schon 2007 Pläne für einen zentralen Platz zur Kommunikation entwickelt.
Er soll Ecke Gartenfeld/- Helenenstr.-/ Agritiusstr. entstehen, den öffentlichen Raum aufwerten und zur Verkehrsberuhigung im Ostviertel beitragen. "mittendrin e.V." hat bereits Geld hierfür bereit gestellt.
Sauberkeit erwünscht
Neben lästigem Hundedreck ist Trier durch umliegenden Müll und ähnlichem erheblich verdreckt. Für ein angenehmes Leben in Trier bedarf es dringend Reinigungsmaßnahmen.
Neue Nutzung der Kaserne Castelnau
Auf dem Gelände der Castelnau-Kaserne sollen unter anderem neue Wohnungen und Häuser entstehen. Auch auf dem Gelände der ehemaligen Panzerhallen (Pfahlweiher) werden Ein- und Mehrfamilienhäuser gebaut. Da ein Großteil dieser Häuser und Wohnungen wahrscheinlich von jungen Familien mit Kindern bezogen wird, stellt sich die Frage, wo diese Kinder zur Schule gehen sollen. Die Grundschule in Trier-Feyen platzt aus allen Nähten!
Warum ist es nicht geplant, eins der bestehenden Gebäude zu einer moderneren, größeren Grundschule umzubauen. Sicherlich wäre dort sogar eine Halle, die sich als Turn- und Festhalle für die Schule eignen würde. Und ganz bestimmt gäbe es dort auch genügend Platz für Hort- und Betreuungsplätze für die Kinder.
Platz zwischen St. Paulus und BBS
Der Platz zwischen Sankt Paulus und der Berufsbildenden Schule (BBS) (Oerenstraße / Dietrichstraße / Kalenfelsstraße) ist nun schon seit Jahren so mit Steinen begrenzt, dass die asphaltierte (Rollsplit-)Fläche nicht mehr als Parkfläche benutzt werden kann. Natürlich wäre es wünschenswert, würde dieser Platz erneuert und aufgewertet (Grünanlage, neues Pflaster usw.), ich glaube aber nicht, dass dies ein Projekt ist, das bei der Stadt ganz oben auf der Prioritätenliste steht. Die Fläche wird wahrscheinlich noch länger ungenutzt bleiben.
Ich schlage deshalb vor, den Platz vorübergehend wieder als Parkfläche auszuzeichnen und zu öffnen bis eine andere Nutzung der Fläche vorgesehen ist. Dies würde die angespannte Parksituation für Besucher der BBS und Anwohner zumindest auf Zeit entlasten.
Bernhardstrasse in Heiligkreuz - ein Verkehrs-Chaos endlich beenden!
Die Bernhardstrasse in Heiligkreuz ist eine Anliegerstrasse und es besteht Durchfahrtsverbot. Punktuelle Messungen des Straßenverkehrsamtes haben ergeben, dass stündlich bis zu 190 "Anlieger" die Straße in beiden Richtungen hin und her fahren. Das Amt bezeichnet dies als "normale" Nutzung. So viele Autos gibt es in der ganzen Bernhardstraße nicht. Da müssen die Anlieger wohl permanent in ihrer eigenen Straße auf und ab fahren. Ein Witz - wenn's denn zum Lachen wäre.
Fakt ist, die Bernhardstraße wird unberechtigterweise als Abkürzung zwischen der "Spitzmühle" und "Im Hopfengarten" genutzt. Selbst das Anbringen von Leitschwellen und das Erweitern von Anwohnerparkplätzen halten viele Verkehrsteilnehmer nicht davon ab, sich trotz Durchfahrtsverbot den Weg durch die Bernhardstraße zu bahnen. Gefährlich wird dies täglich insbesondere im Bereich des Schulgeländes und im Gegenverkehr mit dem ÖPNV.
Seit einigen Jahren fordern die Bewohner der Bernhardsstraße und der Ortsbeirat von Heiligkreuz diesen Missstand nachhaltig zu beseitigen - leider ohne entscheidenden Erfolg, denn nach Aussage des Straßenverkehrsamtes ist ein absolutes Unterbinden von Durchgangsverkehren nicht möglich, trotz Kontrollen der Polizei.
Wenn dieses Unterbinden also nicht möglich ist von Seiten der Stadt, bitte ich den Vorschlag, die Bernhardstraße in eine Einbahnstraße Richtung "Spitzmühle" umzuwandeln in die Umsetzungsplanung aufzunehmen. Eine Zufahrt zur ERA und dem Mercure Hotel sollte weiterhin von der Metzer Alle möglich sein.
Diese kleine "Lösung" würde zumindest den Durchgangsverkehr halbieren, was für die Bewohner der Bernhardstraße schon eine wesentliche Verbesserung darstellt, und zur Verkehrssicherheit insbesondere in der Schulwegsicherung beiträgt.
Geschwindigkeitskontrolle
Nachdem die Hauptstraße von Euren nun endlich erneutert wurde, ist ein neues Problem entstanden: Das gerade Stück zwischen Eiskaffee Rigoni und dem Eurener Hof lädt geradezu dazu ein, mal kurz ein bißchen Gas zu geben.
Die regelmäßige Geschwindigkeitskontrolle würde hier sicherlich Abhilfe schaffen, überdies fließt so meines Erachtens mit relativ geringem Aufwand nicht wenig Geld in die öffentlichen Kassen.
Dienstwagen und Stadtbusse mit Erdgasantrieb
Bei der Neuanschaffung von städtischen Fahrzeugen und auch Stadtbussen (wenn technisch möglich), sollten solche mit Erdgasantrieb gewählt werden. Dadurch würde der Schadstoffausstoß reduziert, und als Großkunde und Teilhaber an den Stadtwerken, die eine Erdgastankstelle betreibt, könnten günstigere Preise und somit Betriebskosten erzielt werden.
Einführung einer temporären Straßenbeleuchtung in Nebenstraßen
Zur Senkung der Energiekosten sollte die Stadt Trier Lizenznehmer bei dial4light werden. Dieses Konzept wurde erstmals erfolgreich in der Stadt Lemgo umgesetzt und führt zu einer wesentlichen Kostenersparnis bei größtmöglichem Komfort für die Bewohner. Mit Hilfe von Dial4Light® lassen sich reduzierte Leuchtzeiten in öffentlichen Beleuchtungsanlagen sowohl ökologisch als auch ökonomisch umsetzen. Dabei berücksichtigt Dial4Light® die Interessen der Bevölkerung. Dial4Light® steht für optimierte Leuchtzeiten, diese werden mit Dial4Light® dem Bedarf angepasst. Dunkle Straßen, Sportanlagen, Schaufenster, Radwege oder Parkplätze: Mit Dial4Light® lassen sich öffentliche und private Räume temporär beleuchten – einfach vom Telefon aus. Registrierte Nutzer rufen dafür die Dial4Light® - Telefonnummer an. Ihre Anforderung wird entgegengenommen und ausgewertet. In Abhängigkeit zu Ihrer Anforderung generiert das Dial4Light® - IT System einen Schaltbefehl und sendet diesen an ein Modem.
Bedarfshaltestelle
Bedarfshaltestelle für Buslinie 30 bzw. 87 für Radfahrer/Wanderer einrichten auf der Korlinger Höhe (beim Parkplatz)
Feste Radarkontrollen im gesamten Stadtgebiet
Vielleicht könnten im gesamten Stadtgebiet feste Radarkontrollen (in Form von diesen kleinen fest installierten Kästen) installiert werden. Für die Überwachung des Fließenden Verkehrs ist die Stadt zwar nicht zuständig, sondern die Polizei, aber vielleicht könnte ja der Vorschlag nach abschluss der Online-Phase weitergeleitet werden.
Schulhofneugestaltung Grundschule Ruwer
Seit zwei Jahren versucht die Grundschule Ruwer vergeblich ihren Schulhof neu zu gestalten. Hier ist vor allem guter Wille und nur wenig finanzielle Unterstützung seitens der Stadt notwendig.
Restliche Beschilderung der historischen Gebäude
Die begonne Beschilderung der historischen Gebäude in Pfalzel soll ergänzt werden. Ein Faltblatt soll informieren über: das Straßennetz des historischen Ortsteiles mit Geschäften und Lokalitäten, diversen Betrieben bezüglich Handwerk und freie Berufe sowie einer Legende der historischen Gebäude inklusive Markierung im Stadtplanausschnitt.
Fehlende Straßenmarkierung
Seit mehren Jahren ist die Fahrbahnmarkierung schon an der Ampelanlage Kaiserthermen in Richtung Hohenstadtteil / Mariahof sehr schlecht und müsste mal erneuert werden. Durch die neue Verkehrsführung in folge des Radwegs Stadtbad kommt es öfter zu unnötigen Rückstaus bis zum Landesmuseums, weil so etwa 50 Meter vor der Ampelanlage die Markierung nicht mehr richtig zu erkennen ist und die Fahrzeuge sich nicht richtig einordnen.
Tempo 30 generell für alle belebten Strassen Triers
Ob Saarstrasse, Paulinstrasse oder Alleen, eine auf 30km/h gesetzte Geschwindigkeitsbegrenzung für PKW würde zu einer erheblichen Lebensqualität in der Stadt Trier führen. Langfristig gesehen ist diese Lebensqualität ausschlaggebend für eine ansteigende Einwohnerzahl in der Stadt, was der Grundstein für soliden stätdischen Einnahmen ist (z.B. durch Grundsteuer).
Ikea nach Trier holen!
Viele Trierer fahren nach Saarlouis, Koblenz oder Belgien, um bei Ikea einzukaufen. Bei dem günstigen Einzugsbereich, den wir hier haben (unter anderem Lux-Nähe und Uni), sollten Anstrengungen unternommen werden, Ikea nach Trier zu holen. Das schafft außerdem Arbeitsplätze und Steuereinnahmen!
Triers Eisstadion - Bürgern zuhören
Da anscheinend keiner vom Stadtrat so richtig weiß, was aus der ehemaligen Eishalle werden sollte und damit sie nicht weiter verkommt (und die Stadt Geld verliert), könnte an die Kreativität der Bürger appelliert werden (z.B. in Form eines Wettbewerbs). Das bestbewertete Vorhaben (Sparsamkeit wäre natürlich dabei ein Hauptkriterium) müsste dann (verbindlich) realisiert werden.
Im Avelertal, Richtung Tarforst
Im Avelertal, nach der Domäne Avelsbach Richtung Tarforst fahren laufend Autos mit bis zu 50 Kilometer pro Stunde, obwohl nach dem Straßenschild zufolge nur landwirtschaftlicher Verkehr erlaubt ist.
Als Spaziergänger fühlt man auf diesem Wege nie sicher.
Ich empfehle der Stadt Trier regelmäßige polizeiliche Kontrollen durchzuführen.
Vielen Dank.
Jugendraum für Trier Süd
Trier Süd benötigt schon seit langem einen Jugendraum. Dieser sollte endlich eingerichtet werden.
Trierer Hochbunker = Technoclub
Der Hochbunker von Trier ist ein markantes Gebäude, das einfach zu schön ist, um lediglich als Lager genutzt zu werden. Durch einen Umbau, der aber die Atmosphäre der Räumlichkeiten möglichst authentisch belässt (ähnlich wie Tresor oder Berghain), soll der Bunker in einen Technoclub verwandelt werden.
Der Club soll Mittelpunkt und Rückgrat der elektronischen Musikszene in Trier werden. Regelmäßige Partys mit lokalen DJs und Gästen sollen stattfinden.
Die Stadt soll von dem Clubbetreiber eine Miete beziehen.
Fußgängerquerung von der Theobaldstraße über die Nordallee in den Grünbereich der Allee
Die Einmündung der Theobaldstraße in die Fahrbahn der Nordallee erfolgt durch Signalanlage. In dieses Ampelsystem ist eine Fußgängerphase einzubauen, damit Fußgänger von den Krankenhäusern (Brüder- und Elisabethkrankenhaus) zum Bereich Porta nigra nicht mehr gezwungen sind, den verlärmten und immissionsbelasteten Gehweg bis zur Einmündung der Engelstraße zu benutzen (vor vielen Jahren hat es dort einen Zugang zum Grünbereich gegeben). Weiter ergibt sich hierdurch eine direkte Fußgängerverbindung zwischen den Krankenhäusern und dem Altenheim an der Franz-Ludwig-Straße.
Beidseitige Öffnung der Justizstr. am Nikolaus-Koch-Platz
Seit Monaten warten die Anwohner der Dietrich-, Oeren- sowie weiterer Straßen dieses Gebiets auf das Entfernen der ehemaligen Bushalteinsel auf der Justizstr. und die Öffnung der Fahrspur für PKW in Richtung Walramsneustr. Wann tut sich hier endlich etwas? Diese Untätigkeit der Verwaltung ist unerträglich.
Lindenstraße - Einbahnstraßenregelung
Die Lindenstraße ist eine zweispurige Einbahnstraße mitten im Trierer Stadtgebiet. Als Zubringerstraße zur B49 missbrauchen sehr viele Verkehrsteilnehmer jene Straße regelrecht als innerstädtische Schnellstraße auf dem Weg auf die Bundesstraße/Autobahn.
Die angrenzenden stattlichen Immobilionen sind alle völlig unter Wert gerated, da gerade in der Lindenstraße von Lebens- und Wohlfühlqualitäten trotz Vorgärten und Platzangebot keine Rede sein kann. Ziel der Stadt Trier soll es sein den Anliegern mehr Ruhe zu verschaffen!
Auch fehlt hier ein Radweg, bzw. die Möglichkeit für Radfahrer entgegen der Einbahnstraße fahren zu dürfen! Gerade im Anbetracht der unmittelbaren Nähe zum Zurlaubener Ufer und dem Moselradweg ist dies sehr verwunderlich. Kein Wunder ist es daher, dass man eigentlich ständig Fahrradfahrer sieht, die dazu gezwungen sind ordnungswidrig die Lindenstraße auf dem Gehweg zu passieren. Auch Anwohnern des Stadtteils bleibt oft nichts anderes übrig, denn über die B47 die City zu erreichen ist eigentlich schlichtweg unzumutbar.
Live Gespräch / LiveChat mit OB Jensen
Eine etwas andere Art der Kommunikation mit dem Ob Jensen. Es setzt bestimmt den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt ein Zeichen, wenn es die Möglichkeit gäbe, ein oder zweimal pro Monat mit Herrn Jensen möglichst bürgernah zu kommunizieren.
Für alle technikbegeisterten via LiveChat und gleichzeitig - also parallel - in einem Veranstaltungssaal mit multimedialer Ausstattung. Logisch ist hierbei natürlich die Tatsache, dass dies nicht zu Lasten der Freizeit des Herrn Jensen geht. Damit auch möglichst viele Anregungen aufgenommen werden können, sollte die Redezeit auf 2-3 Sätze je Teilnehmer begrenzt werden. Ein Countdown zeigt im Chatroom die noch verbliebene Zeit an. Also alles ganz transparent. Gerade nach dieser Bürgerbefragung setzt dies doch bestimmt ein tolles Zeichen.
Krank durch Verkehr
Reduzierung des Verkehrs in den stark befahrenen Straßen wie zum Beispiel Paulinstraße und Saarstraße (es ist nachgewiesen worden, dass gerade in diesen Straßen mehr Menschen lebensbedrohlich erkranken).
Moselstege
Moselstege (schon mal vorgeschlagen). Fuß- und Fahrradstege an den Standorten ehemaliger Moselfähren: Mariensteg (Trier-Nord - Pallien/Biewer; Öffnung von Trier-Nord zur offenen Natur), Irminensteg (Altstadt - Pallien/Trier-West; über die Südspitze der Moselinsel; in 10 Minuten zu Fuß vom Haltepunkt Martinerfeld zum Hauptmarkt), Barbarasteg (Trier-Süd - Trier-West; attraktiver neuer Stadtteil rund um das ehemalige Eisenbahnausbesserungswerk). Vorhaben im Rahmen des Projekts "Stadt am Fluss", zur engeren Vernetzung von Trier-West mit der übrigen Talstadt und zur Erschließung des östlichen Moselufers durch die künftigen Bahnhaltepunkte auf der Weststrecke.
Namenssponsor für Moselstadion!
Nachdem es bei der ARENA offensichtlich nicht klappt, könnte man ja beim Moselstadion mal versuchen einen Namenssponsor zu finden. Eventuell ist ja ein aktuelles oder zukünftiges Vorstandsmitglied der Eintracht Trier bereit, hier aktiv zu werden.
Fuß- und Radweg zwischen Ehrang und Kordel
Instandsetzung des Belages und der Absturzsicherungen in Teilbereichen des Fuß- und Radweges zwischen Ehrang und Kordel für den Bereich der Stadt Trier.
Verkehrskontrolle: Geschwindigkeitsmessung Im Nonnenfeld sowie ruhende Verkehrskontrolle an Kreuzung und Parkplatz
Hier, Im Nonennfeld ab Beginn der Hohenzollernstrasse, ist ZONE 30. Diese geht über die Kreuzung hinaus und dann links hoch bis Ende Kentenichstrasse. Viele Autos rasen hier durch, dass man zum Teil springen muss, um auf den Bürgersteig zu kommen. Ich gehe täglich hier mit meinem Hund die Straße hinunter und ich habe schon viel erlebt. Hier fordern wir als Anwohner umbedingt einen Blitzer aufzustellen.
Ich wohne nun 9 Jahre hier und ich habe noch nie eine Geschwindigskeitsmessung hier gesehen. Es wird Zeit das hier mal Einhalt geboten wird. Es sind auch einige Unfälle, wo die Polizei auch anwesend war, an der Ecke Kentenichstr. passiert.
Auch müsste hier verstärkt der ruhender Verkehr kontrolliert werden. Viele parken wie sie wollen, sperren die Kreuzung zu oder die Sicht in die Kreuzung hinein. Parken mit riesigen Wohnwagen und VW Bussen hier. Parkplatz ist hier nur für Autos. Das hat nichts damit zu tun, dass man sein Auto 14 Tage egal wo stehen lassen kann. Hier stehen auch Autos 6-12 Wochen und werden nicht bewegt. Die Anwohner selbst zum Teil finden keinen Parkplatz dadurch. Auch Anhänger werden über einen längeren Zeitpunkt hier abgestellt.
Also unser Vorschlag oder Anliegen an die Polizei: Geschwindigskeitsmessung dringend erforderlich sowie Verkehrskontrollen im Kreuzungsbereich durch Autos, die im Halteverbot über Nacht und länger parken. Vielen Dank an die Weitergabe an die Polizeidienststelle. Sofern das Möglich ist.
Einbahnstrasse Im Nonnenfeld sowie Kentenichstrasse
Ich mache diesen Vorschlag auch im Namen vieler Anwohner: Durch das hohe Verkehrsaufkommen in der Saarstrasse wird die Straße Im Nonnenfeld gerne und viel als Umgehungstrasse genutzt. Es ist meistens kaum möglich aus der eigenen Ausfahrt vor dem Haus herauszufahren, geschweigedenn in die Straße Im Nonnenfeld aus Richtung Hubert-Neuerburgstrasse hineinzufahren. Die Straße ist für zwei Autos zu eng, da auch viele Anwohner keinen Einstellplatz haben und das Auto vor der Haustüre abstellen. Morgens früh und nachmittags bis in den Abend ist es extrem.
Auch große LKW´s teilweise sogar mit Anhänger fahren hierdurch. Ich denke allerdings das diese sich oft verfahren, da sie dann eine Möglichkeit suchen in die Saarstrasse wieder zu gelangen. Auch einige Unfälle sind an der Kreuzung Kentennichstrasse / Im Nonnenfeld schon passiert. Meistens ist hier erhöhte Geschwindigkeit und das zustellen parkender Autos im Kreuzungsbereich, wobei ich dann bei einem neuen Vorschlag oder Anliegen komme.
Zudem ist diese Straße ZONE 30 was hier keiner beachtet. Außer die Anwohner selbst. Das Schild ist wohl zu klein und an der Kreuzung findet man keins mehr, also denken viele es ist aufgehoben, was aber nicht stimmt. Die Zone 30 geht bis Ende Kententichstr. Wenn man die Straße als Anliegerstrasse macht, glaube ich, macht das wenig Sinn, weil die dann trotzdem hierdurch fahren. Siehe Auf der Steinrausch. Soviel wie ich weiß ist das eine Anliegerstrasse. Es müsste doch irgendwie machbar sein, hier eine Einbahnstrasse zu erhalten. Aber so, das diese Straße nicht doch noch als Stauumgehung genutzt werden kann.
Also folgender Vorschlag: Einbahnstr. aus der Richtung Hubert-Neuerburgstrasse, dann Einbahnstrasse in die Kentenichstrasse hinein. So kann uns endlich von dem Massenverkehr geholfen werden.
Wir sind es alle Leid hier in der Straße, besonders betroffen sind die Hausnummer von 2a bis 30. Wegen der Geschwindigkeit möchte ich einen neuen Vorschlag machen. Allerdings müsste dieser eigentlich zur Polizeistelle. Vielen Dank. Bitte denken Sie gezielt darüber nach . Sie würden uns eine jahrelange Last nehmen.
Parksituation Herrenbrünnchen
Am Herrenbrünnchen sollten Anwohnerparkscheine eingeführt werden und im folgenden verstärkt Kontrollen gemacht werden. Insbesondere an Samstagen oder aber bei Festlichkeiten in Trier Stadt oder im Stadtteil Olewig, werden die ohnehin sehr knappen Parkmöglichkeiten häufig von fremden zum kostenlosen Parken genutzt.
Elektrofahrräder
Den Bediensteten der Stadtverwaltung einen Zuschuss zum Kauf eines Elektrofahrrads anbieten, dafür Stellplätze für Autos mäßig besteuern.
Ökonomischerer Einsatz der Parkraumüberwachung
Im Trierer Stadtgebiet wird oft und viel Falschgeparkt. Die Parkraumüberwachung überprüft auch bei allen „ordentlich“ geparkten Fahrzeugen immer mühsam und langwierig ob jene auch berechtigt sind den Parkraum zu nutzen auf dem sie stehen.
Zumindest hin und wieder sollten die Ordnungshüter NUR gezielt nach „echten“ Falschparkern gefahndet werden, die völlig ordnungswidrig halten/ parken, sprich Fußwege/ Radwege/ Feuerwehrzufahrten/ Einfahrten/ Kreuzungen/ Halteverbote verstellen.
Da es in Trier einige Stellen gibt an denen dies gehäuft passiert könnte dies gezielt zur Linderung des städtischen Haushaltsdefizits beitragen.
Sicherheit in den Höhenstadtteilen verbessern
Bau eines Gerätehauses für die Freiwillige Feuerwehr Trier-Löschzug Irsch im Gewerbegebiet BI.6. Um die Sicherheit der rund 20 000 Menschen in den Höhenstadtteilen zu gewährleisten, reicht die Infrastruktur der Freiwilligen Feuerwehr Irsch nicht mehr aus. Das Feuerwehr-Gerätehaus Irsch mitten im Ortskern entspricht in keiner Weise den heutigen Standards. Die erarbeiteten detaillierten Vorschläge und Konzepte, für den Standort BI.6 sind sachlich und nachvollziehbar und liegen der Verwaltung vor.
Verlängerung der Linksabbiegespuren in der Südallee
Da es an den Ampelanlagen in der Südallee immer wieder zu Staus kommt, sollten die Linksabbiegespuren zur Lorenz-Kellner-Str., Hindenburgstr. und wenn möglich auch Neustr. verlängert werden.
So kann der Verkehr für geradeaus bei grüner Ampel ohne Behinderung weiter rollen.
Wallmauer Trier-Pfalzel
Instandsetzungen an der historischen Wallmauer in Trier-Pfalzel. Maßnahmen im Einzelnen:
- Instandsetzung Belag des Rundweges in Teilbereichen
- Beseitigung von Ausbruchstellen auf der Mauerkrone, an der Mauer selbst und an den Abzugsschächten
Ein neuer Schulhof für die Grundschule Mariahof
Wir, die Grundschüler Mariahof möchten einen neuen Schulhof, damit wir uns wohl fühlen. Beispiel: Schaukeln oder Rutschen, ein Baumhaus oder so etwas in der Richtung.
Verkehrsberuhigung Biewererstraße
Dringend wäre eine Verkehrsberuhigung der Biewererstraße nötig, denn viele Anwohner der Nachbarstadteile nutzen nach wie vor die Ortsdurchfahrt, um schneller von A nach B zu kommen oder sich morgens bequemer an der Ortsausfahrt Biewer in den Stau einfädeln zu können. Zum Leidwesen der Anlieger!
Hier sollte die Stadt Trier konsequent in verkehrsberuhigende Maßnahmen wie zum Beispiel Bodenwellen, Pflanzinseln, Farbahnverengungen usw. investieren und gleichzeitig die Chance ergreifen, den Stadtteil durch Bepflanzung , durch Schaffung von Sitzplätzen an der bepflanzten verkehrsberuhigten Straße und der Einrichtung von Spielplätzen attraktiver zu gestalten. Insbesondere auf dem Hintergrund, dass der Bau der Umgehungsstraße Millionen verschlungen hat, sollte die Stadt dafür sorgen, dass diese Investitionen nicht umsonst waren und damit gleichzeitig der Verbesserung der Lebensqualität der Anwohner Rechnung getragen wird.
Beleuchtung in Kürenz verbessern
Es gibt in Kürenz einen Verbindungsweg zwischen dem Aveler Tal und der Pluwiger Straße (zweigt kurz hinter Bushaltestelle Bonifatiusstraße) ab. Dieser kann nur von Fußgängern benutzt werden. Ich wundere mich darüber, warum dieser Weg komplett unbeleuchtet ist. Wenn ich etwas länger an der Uni arbeite oder mal aus der Stadt komme, fühlt man sich bei Dunkelheit schon sehr unsicher. Vor allem weil die Alternative, der Weg durch die Straße "Am Hohlengraben", auch nicht sicherer ist. Die Wege von dieser Straße zur Pluwiger Straße sind auch unbeleuchtet, sogar die Abschnitte mit Treppenstufen. Das ist sogar, je nach Schuhwerk, richtig gefährlich. Könnte man diesen Zustand nicht ändern?
Mehreinnahmen für Straßensanierung
Die Stadt Trier sollte auf sämtliche Parkgebühren von öffentlichen Parkplätzen und Parkhäusern eine zusätzliche Sonderabgabe aufschlagen (20 Cent pro angebrochener Stunde; einmalig 50 Cent, oder ähnlich). Diese Einnahmen müssten dann zweckgebunden zur Sanierung der maroden Straßen verwendet werden und könnten zumindest einen Teil der ohnehin dringend benötigten Investitionen decken.
Zudem werden damit gezielt diejenigen finanziell belastet, die das Straßennetz am stärksten in Anspruch nehmen und nicht Fußgänger, Radfahrer oder Nutzer des ÖPNV (Öffentlichen Personennahverkehrs).
Machbarkeitsstudie und Planung eines Fahrradlifts zur Universität
Es würden sicher mehr Studenten mit dem Fahrrad zur Universität, sowie Anwohner der Wohngebiete Trimmelter Hof und Trimmelter Berg mit dem Fahrrad in die Stadt fahren, wenn sie nicht wieder den relativ steilen Anstieg zur Tarforster Höhe hoch fahren müssten.
Man kann zwar sein Rad auch im Bus mitnehmen; wenn man Pech hat, ist aber gerade kein Platz im Bus und man muss noch warten; außerdem ist es nicht immer angenehm, mit seinem Rad im (Gelenk-)Bus zu fahren.
Eine hilfreiche Lösung könnte – zumindest für den Teil mit der größten Steigung - ein Fahradlift parallel zur Straße oder in der Nähe davon sein. In Trondheim (Norwegen) gibt es so einen Lift, allerdings funktioniert dieser – nach meiner Erfahrung – nicht gut; er wird auch nur selten benutzt. Daher sollte man in Trier eine Machbarkeitsstudie zu solch einem Lift – zum Beispiel an die Fachhochschulee (FH) – in Auftrag geben und wenn diese positiv ausfällt, auch einen Lift bauen lassen.
Bei einem gut funktionierenden System würden sicher mehr Studenten und mehr Bewohner der Höhenstadtteile das Rad benutzen, um in die Stadt zu fahren. Hierdurch würde der motorisierte Individualverkehr in Trier reduziert, was zum Beispiel auch Vorteile für die Trierer Luft mit sich bringt. Solch ein Lift lässt sich dann auch an anderen Steigungen (zum Beispiel zum Mariahof / zur FH) einsetzen und macht so das Benutzen des Fahrrads attraktiver.
Zudem kann sich solch ein innovatives Fortbewegungsmittel sicher auch zu einer (weiteren) Touristenattraktion Triers entwickeln.
Verkehrskonzept für Pfalzel
Erstellung eines für den gesamten Ortsteils verbindlichen Verkehrsplanes für den ruhenden und fließenden Verkehr. Folgende Bereiche sollten berücksichtigt werden: Verbesserung von Verkehrsführungen (Einbahnstraßen), Planung der gesamten Parksituation innerhalb des Ortskerns Pfalzel unter Einbeziehung der vorhandenen Plätze, Schaffung weiterer PKW Parkflächen innerhalb des Ortskerns durch bessere Verkehrsführungen und Ankauf von geeigneten Freiflächen, Einrichtung eines Kreisverkehrs an der Kreuzung Hans-Adamy Straße / Mittelweg / Freiherr-vom-Stein-Straße
Zementbrücke
Ich wohne mit meiner Kleinfamilie im Avelertal. Bis zur Schliesung der Zementbrücke sind wir so gerne über die Zementbrücke spaziert, um in dem schönen Nellpark zu spazieren. Der Spaziergang über Averlerstraße und dann rechts ist zu strapazig.
Nun gehe ich davon aus, daß es unzählige anderen Personen auch so ergeht. Auch aus Achtung dieser historisch, interassenten Brücke bitte ich Sie innigst, einen spasamen Ersatz in Form einer schönen, schlichten Brücke zu erschaffen. Das gibt der Stadt mehr Charme, die Atmospähre ist schöner; Das wiederum zieht mehr Touristen an; Also umso mehr Einnahmen und mehr Arbeitsplätze. Vielen Dank
Bahnübergang
Ich denke jeder, ob Autofahrer, Kradfahrer oder sonstige, kennen das Problem, dass die Bahnschrankenperiode in Ehrang sehr extrem ist. Der Zeitraum zwischen Aufleuchten der roten Ampel und Freigabe des Verkehrs ist beträchtlich und behindert so ziemlich zu jeder Tageszeit den Verkehr. Dies verleitet auch sehr häufig zu riskanten und schnellen Überholmanövern.
Es wäre schön, wenn man eine Verkürzung dieser Wartezeit erreichen könnte. Dies würde der Umweltschonung sowie zur Sicherheit aller beitragen.
Auslagerung des Feuerwehrgebäudes
Die Auslagerung des Feuerwehrgebäudes in die Eltzstraße ist aus modernisierungs- und verkehrstechnischen Gründen notwendig. Das vorhandenen Gebäudes im Ortskern soll als Teil eines noch zu planenden Bürgerzentrums genutzt werden. Andere Nutzungen, wie z.B. als Gymnastikhalle sind auch denkbar.
Verkehrsfluss um den Kurfürst-Balduinplatz und damit auch das Klima verbessern
Zwischen Porta-Nigra, Gartenfeld-Einmündung, Bahnhofsvorplatz und Reichsabtei sollen die Verkehrsampeln abgeschafft werden. Ab diesen Stellen zum Kurfürst-Balduinplatz soll die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h herabgesetzt und kurz vor dem Kurfürst-Balduinplatz weiter auf 10 km/h verringert werden. Dann fließt der Verkehr langsam und ruhig, ohne anhalten zu müssen. Zur Sicherheit an der einen oder anderen Stelle ein Schild "rechts vor links".
Dadurch werden Feinstaub- und CO2-Ausstoß verringert bzw. eliminiert. Das Klima wird besser. Außerdem Lärmverminderung. Später kann dies eventuell auf die ganze Innenstadt ausgedehnt werden. In norddeutschen, niederländischen und britischen Städten funktioniert dies bereits erfolgreich.
Energiespartraining
Bedienstete der Stadtverwaltung sollen zum Energiespartraining in Fahrschulen geschickt werden - wer eine Dienstfahrt mit einem Kraftfahrzeug durchführen will, muss das Training nachweisen. Die Stadt kann solche Kurse auch selbst organisieren und bezahlen.
Nachhaltige Investitionen
Nachhaltige Investitionen wie etwa Straßenbau oder Kita-Plätze sind unumgänglich, da die Kosten hierfür im Nachhinein immer teurer werden.
Neues Verkehrssystem
Einführung eines Massenverkehrssystems (nur finanzierbar durch Bund, Land oder Europäische Gemeinschaft). Abgasfreie Verkehrssysteme (zum Beispiel mehr abgasfreie Busse in Betrieb nehmen).
Ausbau eines S-Bahn Systems. Zum Beispiel: S-Bahn System über Trier West, Römerbrücke, Bollwerk bis hin zum Stadttheater nach Möglichkeit auf den bereits vorhandenen Trassen.
Anregung der Änderung des Artikels 11 des Doppelbesteuerungsabkommens mit Luxemburg
Im Artikel 11 steht Luxemburg das Besteuerungsrecht von Einkünften aus Löhnen, Gehältern oder ähnlichen Vergütungen zu. In anderen Doppelbesteuerungsabkommen z. B. Frankreich und Österreich steht dem Wohnsitzland das Besteuerungsrecht zu.
Der Artikel 11 sollte dahin geändert werden, das Deutschland das Besteuerungsrecht zugesprochen wird Wohnsitzlandprinzip.
Warum eine Änderung?
Am Wohnsitz der Arbeitnehmer entstehen den Gemeinden und Städten Aufwendungen für die Gemeinden und Städte auch einen Anteil aus der Einkommensteuer erhalten.
Es gibt Leistungen des Bundes, der Städte und Gemeinden für den Einkommensteuerbescheid die Grundlage bildet. Ein Arbeitnehmer der in Luxemburg arbeite hat laut Einkommensteuer-Bescheid keine Einkünfte in Deutschland und bekommt somit Leistungen, die ein in Deutschland arbeitender Arbeitnehmer trotz eines niedrigen Nettolohns nicht bekommt.
Die hohen Immobilienpreise führen dazu, dass immer weniger in Trier arbeitende Arbeitnehmer sich eine Immobilie nicht mehr leisten können. Aufgrund der hohen Mietpreise haben Sie Schwierigkeiten preiswerten Wohnraum zu finden. Dies ist auf dem höheren Nettolohn der in Luxemburg arbeitenden Arbeitnehmer und der in Luxemburg tätigen Unternehmer zurück zuführen.
In diesen Zusammenhang ist zu erwähnen, dass ich gehört habe, dass Herr Junker in einem Interview gesagt hat, dass die Einkünfte der in Luxemburg beschäftigten Grenzgänger nicht in die Bemessungsgrundlage mit einfließen, die für die Berechnung der an die EU abzuführenden Beiträge zu Grunde gelegt werden.
Es ist mir bewusst, dass die Stadt Trier diese Änderung nur anregen kann und keinen Einfluss auf die Durchführung hat.
Aufwertung der Wallmauer in Pfalzel
Pfalzel hat etwas Einmaliges: die Wallmauer. Diese Stdtmauer mit ihren Bastionen hat das Potential eine touristische Attraktion zu werden.
Deshalb soll auf der Wallmauer das weltweit erste Freilichtmuseum mit einer Abwicklung vieler historischer Gartenanlagen eingerichtet werden.
Die Krone der Wallmauer soll mit einer Abfolge von historischen Gartenanlagen bepflanzt werden. Mit dem Gang über die Wallmauer macht der Besucher eine Zeitreise durch "alte Gartenanlagen:
- römische Gartenanlage
- mittelalterlicher Klostergarten
- Renaissancegarten
- Barockgarten
- englischer Garten
und zuletzt zu neuzeitlichen Gartenanlagen.
Die Pflege und Anpflanzung des historischen Gartenmuseums könnte durch Sponsoren (Gartenbaubetriebe) in Zusammenarbeit mit dem Gartenamt der Stadt Tier erfolgen. Die dazu benötigte Infrastruktur müsste von der Stadt Trier zur Verfügung gestellt werden. Für die Anschubinvestition zur Planung und Einrichtung eines Gartenmuseums auf der Wallmauer müssten Mittel bereitgestellt werden.
Diese brachliegende Kostbarkeit, die Wallmauer, könnte für die Allgemeinheit sinnvoll umgestaltet und touristisch genutzt und vermarktet werden. Dies käme nicht nur dem Ortsteil zu Gute, die Region Trier hätte eine neue Attraktion.
Neugestaltung „alter Friedhof“ gegenüber Sparkasse
Der Platz soll als generationsübergreifende Begegnungsstätte mit Kinderspielplatz, Musikpavillion, Bouleplatz und der notwendigen technischen Infrastruktur ausgebaut werden.
Um Kosten zu senken sollen die Pfalzeler Vereine bei der Umsetzung einbezogen werden.
Werbung auf städtischen Flächen / Sponsoring
Die Stadtverwaltung könnte mehr Flächen für private Werbezwecke zur Verfügung stellen und das private Sponsoring intensivieren. Hier könnte noch Potenzial schlummern, was es im Rahmen einer Untersuchung zu analysieren gilt.
Reinigungsamt oder Privatisierung
In der Satzung ist die Entfernung von Unkraut in der wöchentlichen Reinigung enthalten. Wenn dies durchgeführt wird, haben wir die Unkosten für die Instandsetzung der Bordsteine und Randsteine nicht.
Den Fuhrpark mit Mulicar austatten, dies ist in anderen Gemeinden schon der Fall für ihre Kostenreduzierung, könnte auch von den Stadtwerken Trier (SWT) gemacht werden, es wurden schon die superkleinen Kehrmaschinen eingeführt.
Wie bei der Post überprüfen, ob die Kehrbereiche täglich erweitert werden können. Bei der täglichen Reinigung auch zugleich widerrechtliche Ablagerungen und defekte Abfallbehälter an den Bushaltestellen melden.
Bau eines Spazier- und Radweges
Unmittelbar neben der Wallmauer soll von der Münzstraße aus (Durchbruch Wallmauer) bis zum Friedhof ein Rad- und Wanderweg angelegt werden. Der ehemalige Wallgraben soll rekonstruiert werden.
Um Kosten zu senken sollen die Pfalzeler Vereine bei der Umsetzung einbezogen werden.
Theater Trier
Das Trierer Stadttheater ist von seinen räumlichen und technischen Bedingungen her in keinem guten Zustand. Investitionen in Millionenhöhe sind vonnöten, um einen akteptablen Zustand herzustellen, dies trotz leerer Kassen der Stadt und des Landes.
Auf der anderen Seite bleiben viele Stühle im Theater leer, bzw. sind nur dann besetzt (=verkauft), wenn gängige Produktionen aufgeführt werden. Nur 40 Kilometer entfernt von Trier, werden an drei Spielstätten großartige und herausragende Produktionen zu geringeren Eintrittspreisen als in Trier aufgeführt.
Wäre es nicht überlegenswert, einen subventionierten Buspendeldienst zu diesen Spielstätten für Bürger einzurichten, die diese Spielstätten aufsuchen möchten, auf den Umbau und die Unterhaltung eines eigenen städtischen Theaters, dass wir uns alle nicht mehr leisten können und das ohnehin nur einer bildungsnahen Bevölkerungsschicht höheren Altersdurchschnitts zu Gute kommt zu verzichten?
Mit dem eingesparten Geld könnte darstellende Kunst in Form von Projekten an ungewöhnlichen Spielorten oder anzumietenden geeigneten Räumen aufgeführt werden, eventuell könnte auch die TUFA räumlich erweitert werden und für Produktionen oder Aufführungen nutzbar gemacht werden.
Opern sind ohnehin auf qualitativ hochwertigem Niveau eher durch Gastspiele großer Bühnen realisierbar.
Zudem wären mehr Gelder für theaterpädagogische Projekte oder Tanzprojekte à la Roysten Maldoon möglich, die sich auch an die junge Generation der bildungsfernen Schichten wendet und somit Theaterarbeit nicht nur auf den Konsum von Kunst für Bildungsbürger reduziert.
Auf diese Weise könnte vermieden werden, dass unsere Kinder für die Schulden in diesem Bereich aufkommen müssten, obwohl in erster Linie die mittlere Generation vom jetzigen Theater profitiert.
Verbot von Einwegverpackungen
Die Vermüllung von Parkanlagen, Wälder, Wiesen und Flussufer schreitet scheinbar unaufhaltsam voran - ich finde, man sollte dies nicht als unabänderlich hinnehmen. Einen großen Anteil an dieser Umweltverdreckung haben Einwegverpackungen. Man sollte daher Einwegverpackungen verbieten. Ich meine damit vor allem Einwegverpackungen von Schnellimbissen und Ausflugslokalen, aber auch Einwegverpackungen von Lebensmittelmärkten. Sollte ein solches Verbot nicht in den städtischen Hoheitsbereich gehören, dann sollte man ähnliche Massnahmen treffen, welche die Verwendung von Einwegverpackungen zumindest einschränken!
Gesamtgestaltung Moselufergelände zwischen Bastion und Anwesen Weiersbach
Ein Schwerpunkt der Gestaltung soll dabei der Bau eines Polders mit den Funktionen Hochwasserschutz, Bootshafen und Fischbecken bilden.
Nach Errichtung eines großen Bootsanlegesteg mit entsprechender Grundfläche, könnten dort
verschiedene Veranstaltungen besonderer Art stattfinden, Bootsverkehre zwischen anderen Orten und Pfalzel ermöglicht werden und für größere Touristenschiffen zusätzliche Anlegemöglichkeiten geschaffen werden.
Amtshaus in Trier-Pfalzel
Instandsetzungen im ehemaligen Amtshaus in Trier-Pfalzel, Maßnahmen im Einzelnen:
- Instandsetzung der Fensteranlagen
- Instandsetzung der WC-Anlagen
- Instandsetzung der Elektroinstallation
Verbesserte Regelung des Verkehrs
Wenn man von der Herzogenbuscher Straße Richtung Mosel in die Straße An der Hospitalsmühle fährt, parken vor den Reihenhäusern gegenüber dem Friedhof Autos ohne ausreichend Platz zum Ausweichen zu lassen. Sehr oft stockt der Verkehr gerade im Berufsverkehr, wenn man von der Zurmainer Strasse kommt und Richtung Herzogenbuscher Strasse fährt.
Mein Vorschlag wäre, in dieser Straße Parkplätze auf der Straße zu markieren und so für genügend Ausweichbuchten zu sorgen. Aktuell staut sich der Verkehr sehr stark und immer öfter wird der Gehweg zum Ausweichen benutzt. Dies stellt für Fußgänger eine erhebliche Gefährdung dar, außerdem sollten sich die Kosten für eine Straßenmarkierung mit weißer Farbe in Grenzen halten. Wenn die Herzogenbuscher Straße erneuert wird, kann die Situation noch schlimmer werden.
Umgestaltung der Kreuzung Hohenzollernstrasse, Hopfengarten, Leostrasse
Die Kreuzung am Südbahnhof ist denkbar überdimensioniert und die Breite der Straße verleitet Autofahrer immer wieder zur Raserei. Der Kreuzungsbereich sollte so umgebaut werden, dass eine normale kreuzförmige Kreuzung entsteht anstatt dem Kreisverkehr. Die so gewonnene Fläche sollte begrünt werden gegebenenfalls auch als Terasse für das A la Minute.
Der Verkehr würde damit etwas verlangsamt und das Umfeld ansehnlicher gestaltet.
Straßenabschnittssponsoring
Große und mittelständige Unternehmen könnten im Rahmen von Werbezwecken Straße sponsoren. So könnte zum Beispiel Industrie- und Handelskammer oder Volksbank die Herzogenbuscherstraße sponsoren. Die Löbstraße hat viele Unternehmen...
Bau eines LKW-Parkplatzes
Dieser soll außerhalb der Ortsgrenze Pfalzel im Industriegebiet gebaut werden. Der Parkplatz soll insbesondere auch für Schrottfahrzeuge genutzt werden.
Bürger-Solidaritätsfond
Ein Bürger-Solidaritätsfond zur Verbesserungen und zum Verschönern unserer Stadt Trier. Er soll immer für ein Projekt pro Jahr verwendet werden, mit dem sich auch alle Bürger identifizieren könnten.
Frage an die Bürger Der Stadt Trier: Wie viel sind Sie bereit in so einen Fond zu investieren, pro Monat, um Ihrer Stadt ein besseres Aussehen zu ermöglichen - denn wir alle würden davon profitieren.
Lärmschutz an L 143 (südöstlich Filsch)
Ich hatte es zwar schon mal vorgeschlagen (aber wohl zu wenig konkret). Die Wohnsituation in Filsch wird sehr stark dadurch eingetrübt, dass es sehr laut ist. Eine der Lärmquellen ist der Straßenverkehr auf der L143 (aus Richtung und in Richtung Pluwig). Gerade Motorradfahrer geben ortsauswärts gerne Vollgas und der bergab fließende Verkehr aus Richtung Pluwig bremst ungerne ab. Ein günstiger Lärmschutz wäre die vermehrte Pflanzung von Bäumen. Das Dreieck direkt am Ortsausgang von Filsch (nördlich der L 143) wäre hierfür sehr gut geeignet.
Altstadtfest
Zur finanziellen Unterstützung des Altstadtfestes könnte man im Vorfeld - und zum Altstadtfest selbst - Altstadtfestmaskottchen verkaufen. Aber bitte keinen batteriebetriebenen Plastikmüll, sondern etwas was mit Trier zu tun hat. Geeignet wären zum Beispiel replica römischer Trinkgefäße oder ähnliches.
Erhöhung der Geschwindigkeit am Moselufer auf 70 km/h.
Da diese Strecke zweispurig ausgebaut ist und sich gut fahren lässt wäre eine Geschwindigkeitserhöhung auf 70 angemessen. Eine höhere Lärmbelästigung würde dadurch nicht entstehen und es würde den Verkehr am Moselufer noch etwas lockern.
Zweitwohnungssteuer abschaffen
Die Zweitwohnungssteuer ist bereits seit ihrer Einführung im Jahre 2007 ein großes Ärgernis. Sie sollte als Druckmittel dienen um insbesondere Studenten dazu zu bewegen sich in Trier mit ihrem Hauptwohnsitz zu melden. So sollte die "magische" Grenze von 100.000 Einwohnern überwunden und der ersehnte Großstadtstatus erreicht werden.
Die Zweitwohnungssteuer sollte wieder abgeschafft werden, weil ... :
1. es nicht Ziel einer gast- und studentenfreundlichen Politik sein darf jemanden durch Zwang zu einer Ummeldung zu bringen.
2. es sinnvoller wäre Konzepte zu erarbeiten, wie man Trier als Wohnort vor allem für Studierende attraktiver machen kann.
3. die 100.000-Einwohner-Marke bereits Ende 2006, also kurz vor Einführung der Zweitwohnungssteuer, deutlich übersprungen wurde und seither stabil geblieben ist.
Behörden PC´s auf Spiele und Internetnutzung kontrollieren
Nach dem ich den Bürgervorschlag von walli11; Nummer: 3506 „Effektiverer Einsatz der städtischen Mitarbeiter“ gelesen habe möchte ich folgenden Vorschlag machen.
Es sollten dringend alle Behörden PC´s auf installierte Spiele kontrolliert und diese umgehend deinstalliert werden.
Des weiteren muss kontrolliert werden, in wie weit den Mitarbeitern der Zugang zum Internet gestattet ist.
Es gibt mittlerweile sehr gute Software mit der der Zugang zu Seiten für jeden Nutzer entsprechend seines Arbeitsbereiches gestaltet werden kann. Des weiteren kann man die Internetnutzung sehr gut protokollieren und bei Verstößen gegen die Arbeitsanweisungen den entsprechenden Mitarbeiter abmahnen.
Zur Verdeutlichung, wie schnell sich die Kosten des Produktivitätsverlusts infolge der privaten Internetnutzung summieren folgende Rechnung. Hierfür wird angenommen, dass ein Arbeitnehmer 15 Euro die Stunde verdient und eine Stunde pro Tag das Internet am Arbeitsplatz privat nutzt, bei 220 Arbeitstagen pro Jahr. Wobei diese Betrachtung ceteris paribus erfolgt, somit äußere Einflüsse vernachlässigt werden können.
220 Stunden x 15,-€ = 3300,- € pro Mitarbeiter im Jahr.
Bei angenommen 500 Mitarbeitern mit Internetanschluss währen dies in einem Jahr bereits sage und schreibe 1.650.000,- € !
Man könnte natürlich die Rechnung auch so betrachten das bei 500 Mitarbeitern die diese eine Stunde mit Arbeit anstelle von privatem Surfen verbringen würden rund 60 Stellen abgebaut werden könnten.
Sie sehen also, dass hier wirklich ein gewaltiges Sparpotenzial schlummert.
Offizielle Freilaufflächen für Hunde
Da man in der Stadt seinen Hund nicht ohne Leine laufen lassen darf und dafür bezahlen muss wenn man es doch tut, finde ich die Stadt sollte sich darum kümmern, dass es einen Ort gibt, wo Hunden das erlaubt ist. So etwas gibt es fast in jeder Stadt. Mein Hund und ich würden uns freuen und wir sind wahrscheinlich nicht die einzigen...
Beleuchtung Joggingpfad Stadion Trier
Die Wege, die um das Stadion und die angrenzenden Trainingsfelder der Eintracht Trier verlaufen, bieten eine attraktive Möglichkeit, auch nach der Arbeit noch Sport zu treiben. Um diese Möglichkeit auch in den dunkleren Jahreszeiten nutzen zu können, wäre es sehr hilfreich, eine adäquate Beleuchtung der Wege bereitzustellen. Dies insbesondere zugunsten der Sicherheit - sowohl hinsichtlich Sturzgefahr als auch sozialer Kontrolle. Die Nutzbarkeit des Stadions - als gesamtstädtisch bedeutsame Infrastruktureinrichtung - sollte nicht mit den Trainingszeiten der Fußballvereine enden - nämlich genau dann, wenn das Flutlicht ausgeschaltet wird.
Trimmelter Hof - Parken auf der Fahrbahn
Die Straße im Trimmelter Hof wird beidseitig durch Parken auf der Fahrbahn behindert. Dies ist vor allen auf Höhe der Wohnanlagen "Auf der Au" und "Am Trimmelter Hof" und am "Olbeschhof" problematisch, wobei die Falschparker meistens Anwohner sind, die Ihre eigenen Feuerwehrzufahrten zuparken. Dadurch kommt es zu Behinderungen des fließenden Verkehrs und Lärmbelästigungen durch das Anhalten für das Passierenlassen des Gegenverkehrs. Die Bushaltestelle Hofberg stadteinwärts ist ebenfalls durch verkehrsbehinderende Parker beeinträchtigt, zudem verdecken die parkenden Fahrzeuge die Einsicht in die Einmündungen der Straßen wie zum Beisipiel "Auf der Au" und "Kreuzflur", sodass der vorfahrtberechtigte, von rechts kommende Verkehr zu Notbremsungen gezwungen ist.
Dazu § 12 Straßenverkehrsordnung "Halten und Parken"
(1) Das Halten ist unzulässig
1. an engen und an unübersichtlichen Straßenstellen, (!)
2. im Bereich von scharfen Kurven,
3. auf Einfädelungsstreifen und auf Ausfädelungsstreifen,
4. auf Bahnübergängen,
5. vor und in amtlich gekennzeichneten Feuerwehrzufahrten. (!)
(2) Wer sein Fahrzeug verlässt oder länger als drei Minuten hält, der parkt.
(3) Das Parken ist unzulässig
1.vor und hinter Kreuzungen und Einmündungen bis zu je 5 m von den Schnittpunkten der Fahrbahnkanten, (!)
2.wenn es die Benutzung gekennzeichneter Parkflächen verhindert,
3.vor Grundstücksein- und -ausfahrten, auf schmalen Fahrbahnen auch ihnen gegenüber (!)
Vorschläge:
Alternative 1: Kontrollen durch das Ordnungsamt durchführen und Bußgelder verhängen. (Parkraum ist ja vorhanden, nur ist man ja bequem!)
Alternative 2: Parkflächen auf der Fahrbahn markieren und Anwohnerparkausweise gegen Gebühren ausstellen.
Ansporn für Sparvorschläge
Ich schlage vor, das man als Ansporn für Sparvorschläge folgenden Anreiz setzt. Der Einbringer eines umgesetzten Sparvorschlages sollte für 12 Monate 5 % (von Hundert) der Nettoeinsparung erhalten.
Das würde sicher dazu führen das hier, in Zukunft, wesentlich mehr Sparvorschläge eingebracht werden und nicht nur kostenträchtige Wünsche vorgeschlagen werden.
Umfahrung Ehrang Richtung Kordel
Bau der Umfahrung des Ortskerns von Ehrang: vom Bahnübergang direkt ins Kylltal
Parken in Trier privatisieren
Die PiT (Parken in Trier), sollte verkauft beziehungsweise privatisiert werden. Als Teil der Stadtwerke steht sie in einem Zielkonflikt mit dem ÖPNV (Öffentlicher Personennahverkehr) - der eine will für volle Parkhäuser sorgen, der andere für einen attraktiven öffentlichen Nahverkehr. Es gibt keine echten Argumente dafür, dass die Parkhäuser für das Gemeinwohl unerlässlich sind und in öffentlicher Trägerschaft bleiben sollen. Der Erlös soll zumindest teilweise in die Förderung des ÖPNV fließen, insbesondere zur Verbilligung der Tarife verwendet werden.
Kinderbetreung verbessern
Tagesmütter müssen mehr unterstützt werden, da sie die arbeitenden Mütter helfen. Es sollen daher mehr Gelder in die Unterstützung der Tagesmütter gehen und Hilfsmittel bereitgestellt werden.
Kürzung bzw. Wegfall der Budgets der Ortsbeiräte
Da ich immer wieder feststellen muss, dass die Ortsbeiratsbudgets oft für unsinnige Zwecke eingesetzt werden, sollten diese auf den Prüfstand kommen und gegenbenenfalls gekürzt oder komplett gestrichen werden.
Schülerlotsen und eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Zeit
Wie wäre es mit Schülerlotsen und einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf Zeit, anstatt inflationär Tempo 30 Zonen einzurichten, die der gesamten Volkswirtschaft in der Summe einen enormen Schaden zufügen und das Unverständniss der Autofahrer wecken.
Schülerlotsen werden problemlos den Verkehr, an den Stellen wo Schulen und Kindergärten sind, so Regeln wie es sein muss. Dann können alle Kinder sicher die Straße überqueren. Und damit das Verständnis der Autofahrer geweckt wird, sollte man vielleicht nur dann eine Zone 30 einrichten wenn Schule ist.
Das heißt Tempo 30 Montag bis Freitag von 06.00 bis 16.00 Uhr. Das erweckt die Aufmerksamkeit der Fahrzeugführer, schafft Verständniss und sichert so in Kombination mit den Schülerlotsen die Gesundheit unserer Jüngsten. Für den Fall, dass beispielsweise ein Schulfest stattfindet, können die Zeitbeschränkungen ja abgehängt werden, um so auch eine Veranstaltung außerhalb der eigentlichen Zeit zu sichern.
Der Trierer Rosenweinberg
Zur Gestaltung einer weiteren starken Touristenattraktion könnten die Weinbergfelder entlang des Weinlehrpfades durchgehend mit Rosensträuchern bepflanzt werden und dieser so zu einem wundervollen Rosen-Weinberggartenpfad erweitert werden. An einigen Stellen gibt es schon Rosenbepflanzung. Diese gälte es zu erweitern um so a) als Stärkung des Tourismus und b) als ästhetische Stärkung des Trierer Spaziergängers eine Traum-Rosenschleife anzulegen.
Zur Finanzierung möchte ich drei Alternativen zur Diskussion stellen:
1) private Sponsoren/Patenschaften
2) Freiwillige Einbindung/Verpflichtung? der Weinbergbesitzer
3) Ein Weg wächst mit: Die Stadt Trier pflanzt als Zeichen für Kinderfreundlichkeit für jedes Neugeborene einen Rosenstrauch
Aulbrücke Neubau
Die Aulbrücke in Trier Süd müsste dringend neu gebaut werden, da die provisorische Lösungsmaßnahme dort den Verkehr enorm aufhält.
Kunstrasenplatz in Feyen
Der Tennenplatz in Feyen ist für die Sportler (in der Regel Kinder und Jugendliche) in einem nicht mehr akzeptablen Zustand. Die vielen Verletzungen, die z.B. durch den Sand und die kleinen Steine entstehen, sind unnötig und vermeidbar. Für Anwohner, Zuschauer und Sportler sind die Staubwolken in den sonnigen Monaten ebenfalls mehr als nur eine Belästigung.
Da sich die Stadt zum Ziel gesetzt hat, jedes Jahr mindestens einen Kunstrasenplatz zu bauen und dieses Jahr noch keiner erstellt wurde, sollte auch im Hinblick auf das neue Baugebiet, das in unmittelbarer Nähe zum Sportplatz entsteht, noch dieses Jahr mit dem Bau begonnen werden. Die zahlreichen Kinder und Jugendliche, die von der A-Jugend bis zu den Bambinis bei der DJK St. Matthias Trier spielen, brauchen endlich einen Fußballplatz, auf dem sie mit Freude und Spaß ihrem Hobby nachgehen können. Auf einem neuen Kunstrasenplatz zu spielen, ist für die Kinder ein zusätzlicher Anreiz Fußball zu spielen, gerade jetzt mit einem positiven Effekt aus der Fußball Weltmeisterschaft. Also muss man die Gunst der Stunde nutzen und die Kinder zum Spielen animieren und nicht mit einem steinigen und staubigen Platz abschrecken.
Gerade der soziale Effekt, Kinder und Jugendliche in den Vereinen zu binden und sportliche Betätigung zu fördern, muss ein vorrangiges Ziel der Stadt Trier sein. Sport als geförderte Alternative zum Fernseher und Computer.
Da bereits Flutlicht und Beregnungsanlage vorhanden sind, lässt sich eine Umwandlung vom Tennenplatz in einen Kunstrasenplatz auch schnell umsetzen.
Straßenbahn für Petrisberg-Aufstieg?
Anstatt für den Petrisberg-Aufstieg Ökobusse zu kaufen, die sich im Verkehrschaos der Stadt verlieren, oder eine Seilbahn zu bauen, könnte man doch mal darüber nachdenken, ob man nicht etwas bodenständiges wie eine Straßenbahn hoch zur Uni und auf den Petrisberg schickt?
Wenn man vom Bahnhof hoch fahren will, könnte die Domänenstraße für den normalen Autoverkehr gesperrt werden, sodass dort nur Busse und die Straßenbahn verkehren. Für den engsten Teil des Weges hätte sich das Platzproblem so erledigt.
Die Straße ist eh´ seit Wochen wegen einer Baustelle gesperrt und so dramatisch merkt man den Ausfall nicht. Und falls doch, ist das nur ein zusätzlicher Anreiz auf die Nahverkehrsmittel umzusteigen, weil die dann nämlich schneller sind.
Von da aus dann weiter rein ins Avelertal und die Kohlenstraße hoch. An beiden Straßen ist eigentlich genug Platz um Straßenbahn und Autoverkehr getrennt fahren zu lassen. Und falls nötig, könnte man überlegen die Straße zu verbreitern - genug Platz ist neben der Straße vorhanden. Da ist überall Weinberg.
Die Straße vor der Uni ist auch zweispurig - unnötigerweise - und fürs Neubaugebiet Petrisberg sollte sich doch eine Möglichkeit finden lassen? Eventuell die Jean Paul Sartre Promenade entlang hoch?
Ich bin mir nicht sicher, ob eine Straßenbahn den Aufstieg auf den Berg schafft, aber wenn die Straßenbahn ihren eigenen Weg hoch bekommen könnte, unabhängig vom Autoverkehr wäre das schneller, ökologischer und billiger als Auto und eventuell sogar Busfahren?
Ich kann nicht abschätzen, was eine Straßenbahn kosten würde, aber eventuell sollte man darüber mal genauer nachdenken, bevor man eine Seilbahn baut ;)
Der letzte Wasserturm
Erhaltung und Renovierung des letzten Wasserturms der als Technik-Denkmal der früheren Moseltalbahn für die Nachwelt doch erhalten werden sollte. Er müsste in seinen alten Zustand versetzt werden, ohne Reklameschilder und um das Umfeld etwas freundlicher gestalten.
Eislaufhalle
Ich finde die Idee der "Trierer Eislauffreunde" gut, die Eislaufhalle umzubauen mit neuer Gastronomie und Solarenergie auf dem Dach. Solarenerie auf Dächern wird finanziell gefördert, und außerdem sucht die Stadt doch auch ständig für Solarenergie geeignete Dächer.
Trier braucht unbedingt die Eislaufhalle, denn sie ist ein beliebter Treffpunkt vieler Jugendlicher. Auch sehr viele Familien und Schulklassen besuchen gerne die Eislaufhalle. Und zwar nicht nur aus der Stadt Trier, sondern auch die Bewohner der Kreise Trier-Land, Bernkastel-Wittlich, Cochem-Zell, usw. ,fahren regelmäßig nach Trier zum Eislaufen, weil sich die nächsten Eislaufhallen in der Region in Bitburg, Dillingen (Saarland), Neuwied (bei Koblenz) und Kockelscheuer (Luxembourg) befinden. Eislaufen ist ein beliebter Freizeitsport, auch in der Region Trier, und zwar für jeder Alter.
Eislaufen muss zum Schulsport gehören, und wie in anderen Bundesländern auch Schulmeisterschaften veranstaltet werden. Mit dem Umbau der Eislaufhalle werden Sportmöglichkeiten für jedes Alter angeboten: Eislaufkurse für Kinder und Erwachsene, Eiskunstlaufgruppen und Eistanzgruppen für Kinder und Erwachsene, Eishockeygruppen für Kinder und Erwachsene, Curling (Eisstockschießen).
Im Sommer kann Rollkunstlauf angeboten werden, bzw. Inlinehockey, ein Skaterpark oder eine Kartbahn. Jedenfalls ist die Eislaufhalle das ganze Jahr über in Betrieb, und steht auch im Sommer nicht leer.
Als Beispiel guter Eislaufhallen sollte man sich mal die Eissporthallen in Kockelscheuer und Mannheim anschauen fahren. Außerdem hat die Eislaufhalle stets ein volles Haus bei Eishockeyspielen, sowie Eiskunstlaufwettbewerben.
Den Mitgliedern der Trierer Eissportvereine (Eishockey, Eiskunstlauf) ist es nicht zuzumuten, mehrmals die Woche nach Bitburg, usw. zum Training zu fahren. Oder stellen Sie sich die gleiche Situation mit anderen Sportstätten vor: Moselstadion, das Bad, Tennisplatz, usw. Wenn diese geschlossen werden sollten, es in der Nähe auch sonst keine Fussballplätze, Schwimmbäder, Tennisplätze gäbe, und man auch bis nach Bitburg, Neuwied, Saarland oder Luxembourg zum Fussballspielen, Schwimmen, tennis spielen, usw. fahren müsste. Daher ist die Schließung der Eislaufhalle nicht nur ein Verlust für die Stadt Trier, sondern ein Verlust für die ganze Region!
Ehemaliges Franzosen-Gelände an Kleinunternehmer verkaufen
Ehemaliges Franzosen Gelände an Kleinunternehmer verkaufen.
Da wir in Trier immer mehr Selbständige haben und zu wenig Stadt teilige Industriegebiete haben, könnte man das ehemalige Franzosen-Gelände zwischen - Zum Pfahlweiher und Pellingerstraße - das im Moment brach liegt und nicht genutzt wird, doch an Kleinunternehmen verkaufen.
Busverbindungen
Ich bin für eine verbesserte Busverbindung in Gusterath, weil in Gusterath nur alle halbe Stunde ein Bus in die Stadt fährt.
Da ich oft in die Stadt muss, bin ich dadurch sehr eingeschränkt. Auch finde ich, dass ab 6 Uhr abends zu wenig Busse fahren.
Rathauszeitung
ich denke mal, sie ist bei Politikern sehr beliebt, da es eine gute Plattform zur Selbstdarstellung ist. Doch brauchen wir diese wirklich?
Infos von der Stadt gibt es auf Trier.de und wer lieber die Infos auf Papier will kauft sich ein TV. Nicht nur Kosten kann man sparen, sondern auch die Umwelt schonen.
Mülltonnen runter von den Gehwegen
Die wöchentlichen Leerungen von Mülltonnen sind nötig, allerdings versperren Mülltonnen, Papiertonnen und Gelbe Säcke in vielen Bereichen der Stadt die oft kaum vorhandenen Gehwege so sehr, dass besonders ältere Menschen und Personen mit Kinderwägen oft kein Durchkommen mehr haben.
Die Stadt sollte erlassen, dass Mindestbreiten auf Gehwegen gewahrt bleiben. Andernfalls müssten Mülltonnen eben auf der Straße/Autoparkplätzen abgestellt werden.
Das ART-Mitarbeiter, wenn auch in Eile, ordentlich vorgefundene Mülltonnen einfach auf Gehwegen abstellen kann in keinster Weiße geduldet werden.
Sanierung und Erweiterung der vorhandener Sportanlagen
Eine Sanierung und Erweiterung der vorhandener Sportanlagen sollte folgende Aspekte berücksichtigen: Errichtung Beiner each-Volley-Strandanlage am Moselufer, Bau von weiteren Anlagen für Jugendliche (zum Beispiel: BMX-Anlage Torwand, Tenniswand, Tischtennistische), die Wiederherstellung des vorhandenen Bolzplatzes mit verbesserter Laufbahnqualität (zum Beispiel: Federung des Untergrundes durch Einbringung von geeigneten Rinden oder Holzschnitzel, Seniorenlaufbahn).
Rasen mähen
1) Alle Grünflächen an beiden Moselufern, von Schleuse bis Kaiser-Wilhelm-Brücke links der Mosel und Konrad-Adenauer-Brücke und Ratio rechts der Mosel ständig gemäht halten (im Sommer wöchentlich mähen).
2) Die noch bestehenden" Löcher" auffüllen
3) Alle Bäume in diesem Bereich auf etwa 3 Meter Stammhöhe entasten (damit sie wie Park-Bäume aussehen) und am Boden sauber halten (Brennnesseln regelmäßig entfernen).
4) Von der Porta Nigra halbstündlich eine Bimmelbahn (wie Römerexpress) zum Ufer Zurlauben und über die Brücke zur Bahnunterführung in Trier West ans Moselufer fahren lassen.
5) zusätzlich von Zurlauben zum Ufer Trier West eine kleine Personefähre fahren lassen.
Begründet und erläutert habe ich meinen Vorschlag in einem Kommentar (siehe dort).
Verkehrsfluss auf der Uferallee
Zur Beschleunigung des Verkehrsflusses auf der Uferalle könnte man für alle Nebenstraßen, die auf diese Allee münden, die Ampeln komplett abschaffen und generell ein Rechtsabbiegegebot einführen. Durch das Wegfallen der Linksabbiegemöglichkeit würden Ampelanlagen eingespart, der Verkehrsfluss gefördert und die Lärm- sowie die Feinstaubbelastung herabgesetzt. U-Turn-Möglichkeiten (Wenden um 180°) an den dann noch existierenden Ampeln könnten ohne große Nachteile die weggefallenen Möglichkeiten ersetzen!
Zusätzlich würde das fahrerische Aggressionspotential und Genervtsein durch ständiges Warten müssen auf der Hauptverkehrsstraße erheblich gemindert!
Weg von der Anonymität im Bürgerhaushalt
Damit deutlich wird wer hier als Lobbyist und wer als echter Anwohner abstimmt, bin ich für eine Aufhebung der Anonymität im Forum. E-Mail-Adresse und realer Name sollten unter jedem Beitrag stehen.
Bauruinen im Bereich der Stiftskirche in Pfalzel
Ich schlage vor die, die, größtenteils im Eigentum der katholischen Pfarrgemeinde St. Marien / St. Martin in Pfalzel, im Verfall befindlichen Gebäude im Bereich der Stiftskriche St. Marien wieder wirtschaftlich nutzbar zu machen.
Hier könnte die Initiative Pro Pfalzel ihre einschlägigen Kontake zur Gemeinnützigen Wohnungsbaugenossenschaft Pfalzel (?), dem Pfarrgemeinderat, dem Ortsbeirat und Finanzinstituten nutzbar machen. Die Baugenossenschaft und ihr nahestehende Personen verfügen bereits über Erfahrungen in der Nutzbarmachung von historischen Gebäuden. Der Pfarrgemeinde täte eine finanzielle Entlastung gut. Die Ortsgemeinde würde touristisch attraktiver. Die Gebäude würden nicht weiter verfallen. Pro Pfalzel und Genossenschaft könnten ihre Gemeinnützigkeit einschlägig beweisen.
Als Nutzung könnte ich mir vorstellen
- Erweiterung der KiTa,
- Erweiterung des Bettenbestandes für das Hotelgewerbe,
- Dependanz der Touristinformation Trier
- Wohnraum in historischem Ambiente.
Einnahmen
Nochmalige Erhöhung der Grundsteuer in 2010/2011
Stadtmaut
Die Einführung einer PKW-Straßenmaut für Triers Stadtkern könnte zugleich als Einnahmequelle, sowie Lösung für den kollabierenden Verkehr fungieren (da das Umweltzone-System anscheinend in Trier nicht Anwendung finden kann).
Sanierung und Restaurierung der ehemaligen Schmiede
Nach einer Sanierung und Restaurierung der ehemaligen Schmiede gegenüber der Apotheke soll im Erdgeschoss ein Schmiedemuseums eingerichtet werden. Dort könnten restaurierte Werkzeuge, wie z.B. ein Blasebalg ausgestellt werden. Die Räume könnten auch als Lehrwerkstatt für die ersten Schritte zum Schmied genutzt werden. Bei Dorffesten könnten dort Pferde beschlagen werden.
Sanierung der Straßen am Mariahof
Die Straßen im Stadtteil Mariahof sind dringend sanierungsbedürftig, da die sie nutzenden Autos durch die Schlaglöcher und ähnlichem beschädigt und Passanten sowie Radfahrer weitestgehend an der Nutzung gehindert werden.
Verbindungsweg zwischen Euren und Zewen
Der Verbindungsweg zwischen Euren (Vor Plein) und Zewen (Gutenbergstr.) befindet sich zur Zeit in einem erbärmlichen Zustand:
1. Die Hecken der anliegenden Grundstücke wachsen sehr weit in den Straßenbereich hinein, sodass man bei Gegenverkehr entweder stehen bleiben muss oder sich sein Auto zerkratzt.
2. Die vielen Löcher sollten mal wieder ausgebessert werden.
3. Seitdem die Gartenbaufirma Schneider die Flächen oberhalb der Straße als Ablagefläche für Rindenmulch, Mutterboden usw. nutzt und die unterhalb der Straße liegenden Flächen mit einem "Schutzwall" aus Erde verändert wurden, kann nach starkem Regen das Oberflächenwasser nicht mehr versickern und sammelt sich auf der Straße. Hier müsste für eine Entwässerung gesorgt werden.
Parkplatz Augustinerhof
Der Parkplatz für die städtischen Bediensteten am Augustinerhof sollte mit Markierungen versehen werden. Im Bereich der Pavillons könnte zusätzlicher Parkraum geschaffen werden.
Fußballplätze
Vorhandene Fußballplätze sollten erneuert werden. Am Beispiel Heiligkreuz: Die Tore haben keine Netze. Statt Hartplatz Rasen.
Wichtig, da es dem Teamgeist fördert, Jugendliche Sport treiben und sich draußen bewegen, statt Zuhause vor dem Fernseher oder PC zu sitzen.
Sackgassen in Wohngebiet Filsch
Um die zunehmende Zahl kleiner Kinder in Filsch besser zu schützen, wäre es angebracht, die ein oder andere Straße zur Sackgasse umzuformen. Viele Orte in Filsch sind über mehrere Straßen erreichbar, was hier nicht nötig ist. Gerade weil es hier keine Bürgersteige gibt und einige PKWs mit etwas zu hoher Geschwindigkeit im Ort den Berg hoch rasen, wäre so eine Maßnahme ein sinnvoller Beitrag zum Schutz der Kinder. Es wäre auch nicht all zu teuer, da man ja einfach hier und da einen (eventuell bei Bedarf umklappbaren) Metallpfosten aufstellen könnte.
Subventionen
Streichung sämtlicher Subventionen, wie Tourismusförderung, Wirtschaftsförderung oder Unterstützung des ÖNPVs (Öffentlicher Personennahverkehr).
Zusatz:
Auf der einen Seite soll der Tourismus gefördert werden, auf der anderen Seite wird eine Bettenabgabe erhoben. Außerdem wird es dem gewillten Touristen immer schwerer gemacht, gescheit mit dem Auto nach Trier anzureisen. Über dieses paradoxe Verhalten der Verantwortlichen sollte auch mal nachgedacht werden.
Sparkasse Trier
Die Stadt sollte auf das Geschäftsgebaren der Sparkasse Trier achten. Sie bezieht doch von dort Einnahmen!? Ich habe den Eindruck, dass diesem Institut im Wettberwerb verstärkt Kunden verloren gehen könnten.
Abfallabholung flexibler gestalten
In der Innenstadt (inklusive Saarstr., Matthiasstr., Paulinstr., Herzogenbuscherstr.) sollte die Abfuhr von Restmüll, Papier und gelbem Sack wöchentlich erfolgen, da dort wenig Raum vorhanden ist, wegen altem Baubestand, und die Müllberge das Straßenbild stundenlang verunstalten und das Durchkommen für Fußgänger erschweren. Bei wöchentlicher Abholung wären es nur noch "kleine" Mengen,die auch schneller abgeholt sind.
Bau einer Konzerttribüne im Wallgraben
Der Bau einer Konzerttribüne im Wallgraben soll als leichte Stahlkonstruktion erfolgen. Innerhalb der Wallmauer sollen hierzu die notwendigen Nebenräume geschaffen werden.
Theater Trier Flyer drucken
Aktuell arbeitet das Theater bei der Flyer Produktion mit einem örtlichen Unternehmen zusammen. Dies tun Sie aus politischen Gründen (lokale Firmen unterstützen) und da diese "flexibler" sind.
Doch in Anbetracht der aktuellen Finanzlage sollte man auch hier auf Kosten / Nutzen achten -> Internetdruckerei.
Elektronische Werbetafel(n) als Infoplattform zu politischen Entscheidungen
Entstanden aus dem folgenden Vorschlag:
http://www.buergerhaushalt-trier.de/vorschlag/3419
und dem dortigen Kommentar des Users "aurum" möchte ich einen separaten Vorschlag machen:
Die Werbetafel soll behalten werden (gegen weitere Werbetafeln spricht meiner Meinung nach auch nichts, sie würden sich durch die Werbeeinnahmen selbst finanzieren) und zukünftig neben Werbung auch die neuesten Entscheidungen des Stadtrats und vielleicht auch der Ausschüsse beinhalten, um den Bürger bestmöglich über das aktuelle politische Geschehen seiner Stadt zu unterrichten.
Kunstrasenplatz in Trier-Irsch
Der Fußballhartplatz (Tennenplatz) wurde 1970 gebaut und befindet sich in einem kaum bespielbaren Zustand. Es kommt immer häufiger zu Verletzungen, gerade bei Kindern und Jugendlichen. Bei über 600 Mitgliedern mit mehr als 11 Jugendmannschaften muss dringend ein Kunstrasenplatz gebaut werden.
Es sollte endlich auch in den kleineren Stadtteilen was für die Jugend und den Sport getan werden. Die Sportvereine leisten einen wichtigen Beitrag auch im sozialen Bereich. Geld ausgeben, kann langfristig auch Geld sparen sein.
Keine altersgerechte Wohnqualität
Es wäre ratsam auch mal an ältere Menschen zu denken. Vor den Altenwohnungen Am Mariahof 39 wird fast täglich stundenlang Fußball auf der Wiese gespielt und die Wohnungen verlieren dadurch an Wohnqualität.
Sie erfüllen nicht den Zweck der Ruhe wofür sie gedacht sind.
Kinder müssen spielen können, man müsste für das Fußballspielen einen geeigneten Platz anbieten können.
Güterzüge - Lärmbelästigung
Der Güterverkehr auf Schienen nimmt in Trier zu. Damit wächst auch die Lärmbelästigung. Insbesondere nachtsüber sind Güterzüge für die betroffenen Anwohner extrem lästig. Die verantwortlichen Bahngesellschaften sollten hierfür zur Kasse gebeten werden. Für den Verkehr von Güterzügen durch Wohngebiete der Stadt zwischen 23 und 6 Uhr sollte eine Strafsteuer fällig sein. Eine ähnliche Lösung gibt es bereits für den nächtlichen Flugverkehr. Dadurch werden diese Transportgesellschaften dazu ermuntert, die nächtliche Lärmbelästigung zu verringern oder müssen durch ihren finanziellen Beitrag die Allgemeinheit entschädigen. Jedenfalls ergibt sich hiermit eine sichere Einnahmequelle.
Namensrechte für neue Straßen verkaufen
Bei der „Vergabe“ von Namen für neue Straßen könnte man in Zukunft neben dem bisherigen Modell zusätzlich noch gesponserte Straßennahmen einführen. Nichts spricht gegen eine Sparkassen-Straße oder einen Lehr-Boulevard. Für breite Teile der Bevölkerung haben solche Namen dazu einen höheren Wiedererkennungswert als Straßennamen weitgehend Unbekannter.
Der Stadtrat hat aber immer das letzte Wort, denn eine Discount-XYZ-Straße will natürlich niemand haben.
Stärkere Reglementierung des öffentlichen Lebens
Um allen Bewohnern der Stadt Trier ein angenehmes Leben zu ermöglichen, bedarf es dringend einer stärkeren Reglementierung des öffentlichen Lebens. So nehmen die maßgeblich von Jugendlichen veranstalteten Treffen im Palastgarten derart zu, dass sich der Rest der Bevölkerung dadurch zusehends gestört fühlt. Deshalb muss die Polizei hier stärker durchgreifen.
Integriete Gesamtschule zurückstellen
Statt dessen Realschule Plus vorrangig realisieren und mit einem Teil der eingesparten Mittel die übrigen Schulen sanieren. Die Schüler/innen sollen sich in den Schulen wohl und sicher fühlen.
Parkproblem an der FH und damit verbundene Strafzettel für stehen auf der Straße!
Es ist ein schlechter Scherz das Trier es nicht auf die Reihe bekommt, den Studenten der Fachhochschule (FH) genügend Parkplätze zur Verfügung zu stellen und dann auch noch Strafzettel (wohlgemerkt in Höhe von 15€) an die Studenten verteilt, wenn sie an der Straße beispielsweise Richtung Weißhaus parken. Ich dachte immer, Trier sei eine studentenfreundliche Stadt, die ihre Studenten auch gerne hier behalten würde doch sowas kann man den Studenten wirklich nicht antun!
Straßenunterführung bzw. Tunnel
In Trier gibt es zahlreiche zu viele, laute befahrende Straßen. Z.B. Im Avelertal, Olewigerstraße, Köllner Straße. Spazieren am Moselufer macht mir (und Bekannten) wegen dem Lärm überhaupt keinen Spaß. Man kann sich nicht entspannen. Ich wohne im Avelertal. Dort ist der Verkehr auch nicht zu ertragen.
Meine Bitte: Bauen Sie hier und dort Tunnel. Die Kosten hierfür lassen sich so kürzen oder sogar streichen. Die bisher ausgebauten Straßen können dann als Wohngrundstücke verkauft werden. Ein Weg für Fahrradfahrer und Fußgänger sollte dabei mit ausgebaut werden. Möglicherweise macht die Stadt durch den Verkauf der Straßenflächen sogar ein Plus?!
Zudem wird das Stadtimage zukunftsweisend als Musterbeispiel für andere Städte des Landes und sogar in anderen Ländern. Das verspricht auch noch viel mehr Touristen. Also mehr Einnahmen und mehr offene Arbeitsstellen.
Vielen Dank.
Zusatzabgaben für Sperrmüll
In einigen Städten und Kommunen gibt es pro Haushalt und Jahr nur 1-2 Termine, an denen Sperrmüll kostenlos abgeholt wird. Abholungen darüber hinaus werden dann von der jeweiligen Stadt in Rechnung gestellt.
Wirtschaft
Gründung einer Unterkommission im Wirtschaftsdezernat, welche sich ausschließlich mit der aktiven Verbesserung des Wirtschaftsstandortes-Trier befasst. Diese sollte in der Bevölkerung aktiv für eine bessere Akzeptanz der Wirtschaft werben, zum Beispiel für eine hierfür notwendige Verkehrsverbindung Moselaufstieg (Variante Verlängerung KA-Brücke) und Nordumfahrung (Meulenwaldautobahn).
Die Menschen müssen wissen, dass ohne Einnahmen aus der Wirtschaft keine Mittel für Schulen, Schwimmbäder, Eislaufhallen, Kultur und so weiter vorhanden sind. Sparen hilft nicht, es muss mehr verdient werden.
Zinszahlungen einstellen
In seiner Erklärung zum aktuellen Haushalt sagt Klaus Jensen:
"Der eingeplante Zinsaufwand für das Jahr 2010 beträgt 20,2 Mio. €. Dies entspricht einer Steigerung gegenüber dem laufenden Jahr um ca. 1,3 Mio. Euro. "
und kurz zuvor:
"Die existenzielle Krise der Stadt Trier und anderer Kreisfreier Städte in Rheinland-Pfalz verschärft sich von Jahr zu Jahr; ohne eine grundlegende Neuverteilung der Finanzmasse zwischen Bund, Ländern und Gemeinden, aber auch zwischen den Gemeinden, ist der vollständige Verzehr des städtischen Vermögens und damit quasi die „Insolvenz“ der Stadt Trier nur noch eine Frage einiger weniger Jahre."
Die Notsituation der kommunalen Haushalte - und eben auch die Triers - macht aber nicht nur eine Neuverteilung innerhalb der Staatsfinanzen nötig (das auch, ich verweise nur auf die Einhaltung des Konexitätsprinzips), sondern vor allem eine Beendung der momentanen Verschuldung und der damit einhergehenden Zinszahlungen.
Geht dies so weiter, heißt das nicht nur, dass sich die finanzielle Lage nicht bessern wird, sondern auch, dass sogar noch jemand an dieser Lage verdient: die entsprechenden Kreditinstitute nämlich.
Ich schlage also vor, die 20,2 Millionen Euro Zinszahlungen einzusparen und das Geld dort zu investieren, wo es den BürgerInnen zugute kommt - beispielsweise bei der Errichtung neuer Jugendeinrichtungen oder dem Erhalt der Trierer Schulen.
Überdachter Skatepark
Es sind zwar schon mehrere Anlagen in Trier für Skater, Bmxer, usw. eingerichtet worden, doch auf dem Landesgarten-Schau-Gelände werden Skateborder oft unbewusst von Bmx-Fahrern gestört. Dies geschieht dadurch, dass alles ein wenig eng beieinander ist. Wir bitten um eine überdachte, etwas großzügiger eingerichtet Skatehalle, wo alle Spaß und Platz haben!
Befahrung der Fußgängerzone in der Innenstadt
Durch Ausweitung der Geschäftsöffnungszeiten ist die Fahrradfreigabe in der Innenstadtfußgängerzone m.E. kritisch. Z.Zt. ist es von 19-11 Uhr erlaubt dort mit dem Fahrrad zu fahren, aber um 19 Uhr ist da noch meist sehr viel Fußgänger"verkehr". Reichen würde doch auch 21-9 Uhr. Und warum ist die Neustraße überhaupt (zumindest ab "Sushi" bis "San Marco") für Autos frei ??
Erschließung von Bauland in Trier Kürenz
Seitlich der Soterstrasse auf dem Weg zum Petrisberg ist derzeit ein erheblicher Teil kein offizielles Bauland, obwohl dort schon teilweise Häuser stehen. Wenn man dies ändert, könnte man eine derzeit vorhandene Lücke im Flurplan der Stadt Trier schließen und so im Gesamtkonzept (siehe Irsch, Feyen-Weismark usw.) für noch mehr Bauland sorgen und die mögliche Grundsteuer zukünftig erhöhen. Durch steigende Verkäufe könnte man eventuell auch noch zusätzlich von höheren Grunderwerbssteuern profitieren.
CSD
Nach dem TV-Bericht vom 16.06.2010 spendiert die Stadt Trier am Freitag, den 18.06.2010 beim Hissen der Flagge auf dem Hauptmarkt jedem Teilnehmer ein Glas Sekt. Dies stößt bei mir im Hinblick auf die äußerst defizitäre Lage der Stadt Trier auf Unverständnis, da an allen Ecken und Enden gespart werden muss. So braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Wahlbeteiligung immer weiter sinkt
Patentrechte
Die Stadt Trier sollte ein Institut gründen und Patententrechte erwerben, die an Universität oder Fachhochschule entwickelt werden.
Weniger Hausmeister für alle Schulen
In anderen Städten gibt es das Sparmodell, das eine Firma oder 1 bis 2 Hausmeister für alle Schulen verantwortlich sind und nicht fast jede Schulen einen eigenen Hausmeister hat.
Radfahrer für Verkehrsdelikte deutlich höher oder überhaupt mal bestrafen!!
Die Fahrradfahrer in Trier erlauben sich wirklich alles von über rote Ampeln fahren, über rechts überholen von PKW's und direkt danach vor einem wieder einscheren bis hin zu mitten auf der Straße fahren. Dies müsste alles bestraft werden da sie den Verkehr damit enorm aufhalten. Wenn man dann auch mal hupt bekommt bekommt man auch noch den Mittelfinger gezeigt. Dies würde nicht passieren wenn hier und da mal jemand nen Strafzettel bekommen würde. Es müssten ja einfach ein paar mehr Polizei-Streifenfahrzeuge darauf achten und was dagegen unternehmen.
Parkplatz bei der Kfz-Zulassungsstelle erneuern
Der Parkplatz bei der Kfz-Zulassungsstelle in der Thyrsusstraße in Trier-Nord befindet sich in einem schlechten Zustand. Der Parkplatz sollte komplett neu geteert und mit entsprechenden Markierungen versehen werden.
Eislaufhalle mit Tribünen
BW 61 Lokrichthalle zur Eislaufhalle mit Tribünen, Restaurant,
Umkleideräume, sowie Duschen und ein Wellnesserlebispark
einrichten. Eislaufsport muss in Trier erhalten bleiben.
Amtliche Nummerschilder für Fahrräder
Da wir in Trier immer fahrradfreundlicher werden mit jeder Menge Radwegen, die doch zur Herstellung mit mehreren tausend Euros uns Steuerzahlern belasten, könnte man ein amtliches Nummernschild einführen. Mit einer Jahresgebühr von zum Beispiel 5 Euro pro Jahr wie in denn Niederlande.
Umsetzung:
ganz einfach bei dem Kauf eines Fahrrades ein Formular zur Steuerregistrierung ausfüllen. Und die Rahmennummer des Fahrrades als amtliches Nummernschild verwenden.
Bau eines überdachten Basketballplatzes in Ehrang
Es sind für Jugendliche nicht viele Möglichkeiten in Ehrang sich sportlich zu betätigen. Mit dem Bau eines überdachten Basketballplatzes würde man diese Situation wesentlich verbessern. In Ehrang wird dringend ein Freizeitprogramm benötigt!
McFit in Pfalzel
Weil der, den es gibt, zu weit weg ist und man immer mit dem Bus dorthin fahren muss. In Pfalzel wohnen viele, die zu McFit gehen, es würde sich also ein weiterer lohnen.
Kunstrasenplatz
Kunstrasenplatz Trier-Feyen
Mc Donald für Pfalzel
Weil wir kein Essensladen in Pfalzel haben, aber viele Jugendliche
Geeignete Lage: Am Stern
