in Planung
Ausbau des Rad- und Fußwegenetzes
Der Ausbau der Fuß- und Radwege soll vor allem zur Verkehrsvermeidung beitragen.
Durchgehender Fahrradweg Kürenzerstr - Nordallee - Katharinenufer
Bisher gibt es keinen durchgehenden Fahrradweg von der Kürenzerstraße in die Nordallee und innerhalb der Nordallee. Ebenso fehlt eine Verbindung von der Nordalle zum Katharinenufer. Deshalb sind die vorhandenen Wege nicht nutzbar oder erfordern einen gefährlichen Wechsel von Fahrradweg auf die Straße.
In dieser Weise wäre es generell angebracht in Trier die Verkehrsführung für Fahrradwege zu überprüfen und vorhandene Fahrradwegstücke zu verbinden. Hierzu sind häufig keine teuren Investitionen erforderlich sondern zumeist lediglich Markierungen. Fahrradfahrer brauchen eigene Wege zum Fahren oder zumindestens sollte für alle Verkehrsteilnehmern ersichtlich sein, wo Fahrräder (sicher) fahren können/sollen!
Außerdem wäre es nicht nur für Fahrradfahrer sicherer, sondern auch für Rollstuhlfahrer angenehmer, wenn vorhandene abgeflachte Bordsteine von Fußgänger- und Fahrradwegen an den Straßenübergängen ebenerdig wären. Als Beispiel lässt sich hier die Kohlenstraße gegenüber des Einkaufszentrums nennen. Relativ neue Gehwege, z.T. mit Fahrradweg, und dennoch haben die Bordsteine an den Straßenübergängen eine Höhe von 5-10cm.
Anbindung des Moselradweges an den Ruwertalradweg
Momentan endet der Moselradweg am Verteilerkreis und man kann nur über die Löbstraße (für Fahrradfahrer eine höchst gefährliche Straße) den Ruwertalradweg erreichen. Diese Teilstrecke müsste radwegemäßig ausgebaut werden, um für Fahradfahrer eine sichere und attraktivere Anbindung zu schaffen (auch für den Fahrradtourismus sicher nicht uninteressant).
Einnahmevorschlag: Parkraum bewirtschaften
Man spricht soviel von Gerechtigkeit: wir haben wegen der Autoabstellmöglichkeiten damals beim Kauf des Grundstücks und Bau des Hauses vier Autoabstellmöglichkeiten auf unserem Grundstück geschaffen, so dass bei uns kein zum Hause gehöriges Auto auf der öffentlichen Straße abgestellt werden muss. Jetzt sehe ich überall in unseren Wohnstraßen hier oben, dass nachts überall am Straßenrand Autos abgestellt werden, ohne dass die Leute dafür extra eine Gebühr zu zahlen hätten, während wir jährlich Grundsteuer etc. zahlen müssen für unsere Abstellplätze auf unserem privaten Grundstück. Da erhebt sich doch die Frage, ob es hier nicht angebracht wäre, dass die Dauerparker auf öffentlichen Straßen auch eine Gebühr zahlen müssten - was der Stadt dann auch zugute käme, und mir gerechter erschiene als der jetztige Zustand, wobei der, der sein Auto auf dem eigenen Grundstück abstellt der Dumme ist, der bezahlen muss, und der Nutzer der öffentlichen Straße die Allgemeinheit dafür bezahlen lässt.
